Wenn das den Tag nicht ein kleines bisschen besser macht, weiß ich es auch nicht. Und dann gibt es da noch viel mehr Katzenklavier-Versionen.
(via BoingBoing)
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(via BoingBoing)
Jeden Morgen mit ein bisschen Tetris in den Tag starten. Dieses Tetris-Waffeleisen produziert sieben ineinandergreifende Puzzleteile und lädt dazu ein, beim Frühstück mit deinem Essen zu spielen (was hier dann ausnahmsweise mal erlaubt ist) und Blöcke zu stapeln.

(via The Awesomer)
Milde interessant: wie es klingt, wenn man eine Kirchenorgel abschaltet, die währenddessen noch Sound von sich gibt. Kirchenorgel müde, Kirchenorgel muss schlafen.
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Ich habe hier gerade zum ersten Mal in meinem Leben mit doppelseitigem Klebeband eine 64er Versatz-Blümchentapete verklebt. Fragt nicht. Dabei hat mir der Algorithmus diese Playlist angemacht, die währenddessen gelaufen ist, was super funktioniert hat, wobei ich so gar nichts daraus kenne. Aber lief so gut, dass ich jetzt dazu gleich noch zwei Arten Lasagne machen werde. Eine mit Fleisch, die andere vegan. Genießt den Sonntag. Bis Morgen. Wie geil ist das Thumbnail des Videos?
4 KommentareIch mag diesen BeamNG-Quatsch ja sehr – und vielleicht ist ja auch was dran. Van fahren jedenfalls ist eh immer empfehlenswert.
Einen Kommentar hinterlassenIst schon vier Wochen alt, was heißt, dass die kleinen Schweinchen schon größer sein dürften. Trotzdem ganz entzückend.
Einen Kommentar hinterlassenDackeldame Nala zieht sechs verwaiste Frischlinge groß – echte Patchwork-Power in Wanfried! Die kleine Schweinebande stellt das ganze Haus auf den Kopf und wächst den Kaldens dabei jeden Tag mehr ans Herz.
Doof gelaufen. Da muss der Dachdecker ran. Und der Brückenbauer auch.
Einen Kommentar hinterlassenAuch aufgrund der krawallartigen Berichterstattung der Knödelmedien bin ich heute im Homeoffice. Die Medien brauchen Klicks, die Menschen brauchen offenbar kollektive Angstzustände, die durch die Medien gerne bedient und dann von den Menschen gerne angenommen werden.
Jedenfalls habe ich es mir eigentlich recht romantisch vorgestellt, hier heute zu Hause in einem Schneesturm zu sitzen und dabei zum Ausgleich dieses so gar nicht stürmische Stück Musik von Daniel Imhof zu hören. Ich finde, das hätte aufgrund der Gegensätzlichkeit wahnsinnig gut zusammengepasst. Jetzt höre ich es ohne Sturm, ohne Schnee. Auch gut. Aber vielleicht kommt da ja noch was.
3 KommentareThis ambient set brings together eleven previously unreleased pieces, created over the past five years in my studio on a farm near Bern.
Built from modular synthesis, slow-moving textures, and site-specific field recordings — the Chräbsebächli stream by the house, migrating birds crossing the Büsselimoos (a small, biodiverse wetland) — the music unfolds in a calm, meditative space.
Recorded as a form of sound research and deep listening, these pieces invite you into the same state of stillness they offered me while making them.