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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Die Ambient-Supermarkttiefkühltruhen aus Sheffield im 10-Stunden-Loop

Ich hatte hier neulich über die ambient surrenden Tiefkühltruhen in einem Co-op in Sheffield geschrieben, deren Sound so irgendwie viral ging und für eine kleine Aufregung sorgte. Irgendwer hat daraus jetzt – natürlich – einen 10 Stunden langen Loop gebastelt und auf YouTube geparkt. Na dann: cool down.

10 Hours of Looped Sweet Tones
Field recording sourced from a ‪@theGuardian‬ video: the oddly beautiful, symphonic resonance of freezer units at the Eccy Road Co-op in Sheffield, UK.
Cleaned. Looped. Moisturized. Treated.
For deep focus, sleep, or quiet contemplation.
Enjoy.


(Direktlink | Danke, Swen!)

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A Day in the Life of an Ensh*ttificator

Unterhaltsames Video des norwegischen Verbraucherrats begleitet das Leben eines „Ensh*ttificators“, eines Profis, dessen Aufgabe es ist, alles für alle nur noch schlimmer zu machen. Ein undankbarer Job, aber irgendwer muss ihn halt machen.

Digital products and services keep getting worse. In the new report Breaking Free: Pathways to a fair technological future, the Norwegian Consumer Council has delved into enshittification and how to resist it. The report shows how this phenomenon affects both consumers and society at large, but that it is possible to turn the tide.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Kurzfilm: Gorillaz – The Mountain, The Moon Cave and The Sad God

„The Mountain, The Moon Cave and The Sad God“ ist ein Kurzfilm und das einzige Musikvideo zum neuen Gorillaz-Album „The Mountain“ das am selben Tag, dem 27. Februar 2026, veröffentlicht wurde. Der Film bietet eine komprimierte Erklärung dessen, worüber auf diesem Album gesungen wird, nämlich im Wesentlichen die Geschichte des Lebens und vereint drei Songs des Albums.


(Direktlink)

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Mix: Letter from Nowhere #1 by Dave DK

So wie es aussieht, machen sie bei Pampa jetzt eine Mix-Serie, für die Dave DK mit der #1 an den Start geht. Passt mir hervorragend in den Sonntag. Ich mach mal eben Frühstück.

Letters from Nowhere is less a statement than a feeling.

First round comes from Dave DK, he moves effortlessly between melancholic melodies, soft pulses, and understated club moments. A mix that drifts, smiles, and never fully explains itself.

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