Montags den SPIEGEL,
freitags die taz,
mindesten dienstags und donnerstags die PNN,
monatlich die DE:BUG und die Groove. Bis vor kurzem noch die NEON, aber wenn es einem unangenehm wird in der Öffentlichkeit damit gesehen zu werden, liegt das wohl auch an den Inhalten.
Und seit Jahren gestern Abend mal wieder die Raveline. Was heißt Raveline, eigentlich nur das Interview mit Harald Blüchel, denn das ist großartig. Ein Rückblick auf die verrückten 90ger, aus der Sicht eines Mannes, der irgendwie anders tickt. Das macht ihn so sympathisch.
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