„Hi, baby!“
2 Kommentare
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Zum Inhalt springen -->Ich habe ja ein starke Schwäche für den Sound von Neu! und finde, dass dieser in der deutschen Musikgeschichte nach wie vor komplett unterbewertet ist. Dieser Tribute-Mix, den DJ Funkshion den Düsseldorfern und ehemaligen Kraftwerk-Mitgliedern gewidmet hat, macht sehr schön deutlich, warum dem so ist. Krautrock von seiner feinsten Seite.
(via Soulguru)
Tracklist:
Weissensee
Negativland
Isi
Hallogallo
Hero
After Eight
E-Musik
Der finnische Architekt Matti Suuronen entwarf 1968 das revolutionäre Futuro Haus, über das ich hier schön häufiger mal was hatte. Nur etwa die Hälfte der damals gefertigten „UFO-Häuser“ stehen heute noch in der Weltgeschichte herum. Jetzt könnten es wieder ein paar mehr werden. Die US Lighting Group bringt die ikonischen Gebilde zurück. Als Fertighäuser aus Glasfaser, die in einen Container für den weltweiten Versand passen.
(via Nag on the Lake)
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Ich kannte die Räder von Dr. Alex Moulton bisher nicht, bin aber auch keiner, der gefederte Räder fährt. Der Herr hat sich seit den frühen 1960ern Jahren damit beschäftigt, Fahrräder für die Zukunft zu entwickeln. Für ihn spielte dabei die Vollfederung seiner kleinen Räder eine zentrale Rolle. Die Firma baut immer noch Räder und wenn ich das richtig sehe, haben die Vintageräder eine nicht kleine Fangemeinde.
Ein KommentarCharakteristisch für Moulton-Fahrräder sind die kleinen Räder, das eigenständige Rahmendesign sowie die Vollfederung.
Ausschlaggebend für das ungewöhnliche Design war die Erkenntnis Moltons, dass kleine Räder mit Hochdruckreifen einen geringeren Rollwiderstand, ein kleineres Trägheitsmoment und damit eine bessere Beschleunigung mit sich bringen. Die durch die kleinen harten Reifen bedingten Komforteinbußen wurden durch die Vollfederung ausgeglichen.
Karma. Das dürfte nachhaltiger wirken, als jeder Strafzettel.
https://twitter.com/philipsteffan/status/1500084916285063173
19 KommentareIch habe das einst mit Lineal und Schrägstrichzieher gelernt, der Herr hier kann es frei Hand und das sieht auch noch ziemlich lässig aus.
3 KommentareDominik Eulberg hat am Freitag sein sechstes Album „Avichrom“ veröffentlicht, das den Farben im Gefieder von Vögeln gewidmet ist. „Die Skizzen für die Songs entstanden während zweier intensiven Wochen im Corona-Lockdown-Winter und wurden in den Monaten danach von ihm ausgearbeitet, arrangiert und gemischt. Eulberg nutzte die erzwungene Pause von Auftritten bei Festivals und in Clubs, um inbrünstig an den Details zu feilen.“ Mein Klangbett für den Sonntag.
3 KommentareNicht das erste Beispiel dieser Art – und wieder mal gewinnt der Vogel.
Einen Kommentar hinterlassenDa sag ich mal, „Wow, was für eine Fleißarbeit!“ Und technisch über jeden Zweifel erhaben, auch wenn dieser Sound der 90er sich nicht ganz mit meinen persönlichen Vorlieben aus diesem Jahrzehnt deckt.
(Direktlink, via MeFi)