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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Album-Stream: Bonobo – Fragments

Heute erschien das neue Bonobo-Album „Fragments“ auf Ninja Tune und dank Bandcamp können es alle erstmal hören, bevor sie es kaufen, was ich tun werde. Weil Bonobo halt einfach immer geht und ich früher von dem alle Platten auch ungehört gekauft hätte. Vinyl und Download bei Bandcamp. Auf ins Wochenende, Leuddies.

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Doku: Sisters with Transistors – Die verkannten Heldinnen der elektronischen Musik

Weil der Teil der Geschichte der elektronischen Musik halt schon ganz gerne mal untergeht. Sehenswerte Doku.

Die Nische der elektronischen Musik hat sich seit ihren Anfängen im frühen 20. Jahrhundert zur musikalischen Weltmacht entwickelt. Von den unbegrenzten Möglichkeiten digitaler Synthesizer bis zur Demokratisierung des Musikmachens für eine Generation sogenannter Schlafzimmerproduzentinnen und -produzenten, die am Computer Musik erzeugen: Jede dieser Entwicklungen steht in direktem Zusammenhang mit der Arbeit und dem künstlerischen Schaffen der Frauen, die in „Sisters with Transistors“ ihren Auftritt haben. Clara Rockmore, Daphne Oram, Bebe Barron, Delia Derbyshire, Maryanne Amacher, Pauline Oliveros, Wendy Carlos, Eliane Radigue, Suzanne Ciani, und Laurie Spiegel gehören zu den Pionierinnen des modernen Klangs – und dennoch haben die allermeisten Menschen noch nie von ihnen gehört.


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Deep Story Nr. 172: Raphael Mader – On my way home

Dieser Mix, ne! Ich höre den seit Mitte letzter Woche jeden Tag auf dem Rad. Und wirklich nur den. Wenn er vorbei, fange ich vorne an. Und wenn er dann vorbei ist, fange ich wieder vorne. Und noch mal und noch mal und immer noch mal. Was für ein unfassbar gutes Brett von Raphael Mader, das mich musikalisch abholt wie aktuell nichts anderes. Power, ein paar Prisen Trance, Deepness und das alles nicht zu langsam gebären die tiefe Sehnsucht noch einem Dancefloor im Freien. Ich hätte dazu soOo Bock. Und so lange das nicht geht, höre ich den halt beim Radfahren. Mit einem fetten Grinsen im Gesicht und einer dazu angemessen flotten Trittfrequenz. Und nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Was für ein Killer-Set einfach!

Tracklist:
01. Hans Zimmer – Day One (Aalson Remix)
02. Anyma – Running feat. Meg Myers
03. Rinzen – Symphony No.4
04. Hunter/Game – Fire Circle
05. 8Kays, Diana Miro – Easy
06. Raphael Mader – ID
07. Wutz, Iberian Muse – Death Note
08. Raphael Mader – Inner Noise (Out Jan 14th
09. Raphael Mader – Catanya (Out Jan 14th)
11. Raphael Mader – Within You (Out Jan 14th)
12. Deciduous – Solas

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Autos, die in Eis einbrechen

Mir ist klar, dass es manchmal wenig Alternativen dazu gibt, aus irgendwelchen Gründen irgendwelches Eis mit Fahrzeugen überqueren zu müssen. Dann ist halt blöd, wenn das Eis nicht tragfähig genug dafür ist. Blöd ist auch, wenn man sein Vehikel auf Eis fährt, obwohl das nicht notwendig ist und das Eis dafür ebenso zu dünn ist. Dann ist die Karre schon mal weg. Meist gehörtes Zitat aus dieser Compilation: „Oh shit!“


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Zugabe: Ein Versuch der Bergung, den nicht mal ein Lada Niva überstanden hat. „Oh shit, it’s gone.“

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Eis-Räder

Ich fahre auch bei Schnee und Eis mit dem Rad. Ganz normal ohne extra Reifen oder sonstige Anpassungen am Rad. Etwas langsamer zwar, aber immerhin auf dem Rad. In diesem Winter war hier eh noch nicht viel Schnee, so dass das auch gar kein Thema war. Jedenfalls sehe ich gerade, dass sich Leute da draußen seit über 100 Jahren Gedanken darüber machen, wie man mit seinem Rad auch im Winter besser fahren kann. Dabei sind dann Ideen wie diese entstanden. Das Ice-Bicycle von 1896:

Das Capo Elite „Eis“ aus dem Jahr 1966, welches 2015 mit der fantastischen Embacher-Collection versteigert wurde, durch die ich mich eben mal über eine Stunde lang geklickt habe. Toll!

Keine Ahnung, ob die Dinger den Winter auf dem Rad tatsächlich besser machen, aber irgendwer wird das wohl schon mal ausprobiert haben.

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