Ganz schön großartig! Würde ich tragen.
https://twitter.com/seismografin/status/1481744287394111490
Einen Kommentar hinterlassen-->
Zum Inhalt springen -->Ganz schön großartig! Würde ich tragen.
https://twitter.com/seismografin/status/1481744287394111490
Einen Kommentar hinterlassenNicht jeder Roboter kann Ameca sein und manche durchlaufen halt auch noch Lernprozesse. Vielleicht aber versucht dieser Gentleman-Roboter auch einfach nur den Uwe auf seinem Speedturn nachzuahmen. Oder so.
🤖 A robot trying to replicate human emotions.pic.twitter.com/JXLZSUkWXu
— EHA News (@eha_news) January 13, 2022
Oder den hier – und dann passt das ja auch:
— RAN$ (@ohranss) January 13, 2022
Ein Kommentar
Nie darüber nachgedacht, aber auch Bits fallen als solche ja nicht vom Himmel und müssen erst einmal hergestellt werden – und das geht so.
3 Kommentare
Wusstet ihr, dass es Leute gibt, die die Schleudergänge ihrer Waschmaschinen filmen? Ich auch nicht. Dann werdet ihr überrascht sein, wenn ich euch sage, dass es auch Leute die sich diese Videos von anderen ansehen. Jaha. Warum die alle das tun, weiß ich nicht, aber die werden schon Gründe haben. Und so lange ihr über diese nachdenkt, könnt ihr hier eine Playlist sehen, die mal eben 317 verschiedene Schleudergänge von Waschmaschinen zeigt. Na wenn das nichts ist…
(Direktplaylist, via Max)
Ein cineastisches Meisterwerk, wenn mich jemand fragt.
@lukedonkin pov: baby riding a scooter
Einen Kommentar hinterlassen
Play dead.
Einen Kommentar hinterlassenYeah…you don't eff with a moose. #FailArmy #Moose #Fails pic.twitter.com/PRM9jXJ5dC
— FailArmy (@failarmy) January 12, 2022
Heute erschien das neue Bonobo-Album „Fragments“ auf Ninja Tune und dank Bandcamp können es alle erstmal hören, bevor sie es kaufen, was ich tun werde. Weil Bonobo halt einfach immer geht und ich früher von dem alle Platten auch ungehört gekauft hätte. Vinyl und Download bei Bandcamp. Auf ins Wochenende, Leuddies.
2 KommentareWeil der Teil der Geschichte der elektronischen Musik halt schon ganz gerne mal untergeht. Sehenswerte Doku.
Einen Kommentar hinterlassenDie Nische der elektronischen Musik hat sich seit ihren Anfängen im frühen 20. Jahrhundert zur musikalischen Weltmacht entwickelt. Von den unbegrenzten Möglichkeiten digitaler Synthesizer bis zur Demokratisierung des Musikmachens für eine Generation sogenannter Schlafzimmerproduzentinnen und -produzenten, die am Computer Musik erzeugen: Jede dieser Entwicklungen steht in direktem Zusammenhang mit der Arbeit und dem künstlerischen Schaffen der Frauen, die in „Sisters with Transistors“ ihren Auftritt haben. Clara Rockmore, Daphne Oram, Bebe Barron, Delia Derbyshire, Maryanne Amacher, Pauline Oliveros, Wendy Carlos, Eliane Radigue, Suzanne Ciani, und Laurie Spiegel gehören zu den Pionierinnen des modernen Klangs – und dennoch haben die allermeisten Menschen noch nie von ihnen gehört.