Bevor das Jahr dann Morgen auch mit der Arbeit wieder starten wird, hier noch ein wenig Entzückung für den Sonntag.
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Und dann ist das nächste Jahr auch schon wieder vorbei und du weißt, dass du die Mehrzahl deiner Jahre endgültig hinter dir haben dürftest und wieder eines runter gezählt ist, von dem es dann immer weniger werden. Dann war es auch ein echt beschissenes Jahr. Nicht wegen Corona, was ja im zweiten Jahr in Folge an sich schon beschissen genug wäre. Aus ganz eigenen, ganz persönlichen Gründen, die mich wohl auch noch ins nächste Jahr begleiten werden.
Dennoch weiß ich nach wie vor meine Lieben um mich, was mir mittlerweile tatsächlich das Wichtigste von allem ist und mir meistens Kraft gibt, wenn ich sie am nötigsten habe. Dafür bin ich sehr, sehr dankbar. Auch weil ich weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Wir haben immer noch uns.
Hier geht es so weiter, wie das Jahr aufhört. Ich mache hier meinen Quatsch, treibe meinen Schabernack, sammle Dinge zusammen, die mich irgendwie anmachen – auf welche Art auch immer. Vielleicht kümmere ich mich 2022 mal um ein neues Design, oder zumindest einen Darkmode. Für den wäre es endlich mal an der Zeit.
Wir sitzen hier das erste mal seit 22 Jahren ohne Kinder an Silvester zu zweit am Raclette. Darauf wird man ja auch nicht vorbereitet, aber so ist er halt der Lauf der Dinge – und so soll es ja auch sein.
Ich musste in den Wochen als ich den Adventskalender vorbereitet habe, sehr oft an den letzten Mix im Jahr 2019 denken, den HOVR gemacht hatte und ihm den Titel gab „Wird schon alles“. In Anbetracht der darauf beiden folgenden Jahre Ironie in Reinform. Aber ich versuch mal, nochmal dran zu glauben. Auf ein besseres 2022, wobei sich die Größe meines Optimus diametral zu den Jahren meines Lebens entwickelt und ich bei „schlimmer kann es nicht werden“ viel zu oft eines Besseren belehrt wurde. Sei es drum.
Kommt gut ins neue Jahr, haltet euch an die, die ihr liebt. An die, die euch lieben. Bleibt mir gewogen. Passt auf euch auf. Wird schon alles. Bis später.
Und weil Pyros selbst hier in diesem Jahr keinerlei Rolle spielen werden, was den Hund des Hauses ungemein entspannt, ein Foto von meinem wahrscheinlich liebsten Moment in diesem Jahr. Und fast alle dabei gehabt, die ich liebe und von der Tribüne aus fotografieren konnte, bevor ich wieder darüber bin (Und die GoPro vergessen habe, die dann unter die Bank von Red Bull Leipzig fiel, worauf ich den damaligen Trainer von RBL gebeten habe, mir doch mal eben die GoPro zu geben, die dort unter der Bank lag. Fragt einfach nicht. Er tat’s.) Das war schön. Und mit Pyros.
9 Kommentare Heute dankt digitaler Einparkhilfen nicht mehr notwendig, in den 1950ern ein Versuch, das Einparken zu erleichtern. Ging dann aber ein paar Jahrzehnte auch ohne, denn offensichtlich hat sich diese Technologie nicht durchsetzen können.
The Park-Car was invented by Brooks Walker in the 1930s and patented in the 1950s. The car included a fifth wheel that allowed it to rotate in and out of parking spaces, as well as turn in a full circle.
(Direktlink, via BoingBoing)
Flauschen wir uns doch einfach mal in den letzten Tag des Jahres.
Einen Kommentar hinterlassenThe Brick Wall mit einer neuen Aufgabe für seinen Lego-Roboter. Dieser übernimmt hier den Part aus 18 Gurken eine Blockhütte zu bauen. Ich weiß, mit Essen spielt man nicht, aber Salat kann man daraus ja immer noch machen.
Ein KommentarDer Berliner Kurier hätte sich den hiermit womöglich wohl verdient.
Diplomatie in Reinform pic.twitter.com/apNvloEVYn
— ˢʰᵒʳᵗ ᵍᵘᵉᵛᵃʳᵃ (@shortamlimit) December 29, 2021
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Wir ärgern uns ja gerne über diesen Verpackungswahn, aber in diesem konkreten Fall, war offenbar nicht in Gänze gut verpackt. Und dann taugen halt auch halbgar angebrachte Knoten nichts. Da muss nochmal jemand zum Baumarkt.
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