Klar, könnten wir alle hier jetzt gerade zusammen „USA, USA, USA!“ shanten, aber die Schießanlage Brünnlisau (Witziger Name btw!) liegt in der Schweiz. Tom Scott hat mal vorbeigeschaut.
https://youtu.be/2h1s6S4kotE
(Direktlink)
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Zum Inhalt springen -->Klar, könnten wir alle hier jetzt gerade zusammen „USA, USA, USA!“ shanten, aber die Schießanlage Brünnlisau (Witziger Name btw!) liegt in der Schweiz. Tom Scott hat mal vorbeigeschaut.
https://youtu.be/2h1s6S4kotE
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Ich wusste bis eben nicht, dass Merkins, Schamperücken, mal ein Ding waren oder gar sind, lerne ja aber immer gerne noch dazu. Jedenfalls waren die halt damals so ein Ding, dass es offenbar Verkäufer gab, die sich auf den Handel mit jenen Merkins spezialisiert haben. Und ich möchte bitte nicht über den Bart des Gentleman reden.
The Oxford Companion to the Body dates the origin of the pubic wig to the 1450s. According to the publication, women would shave their pubic hair for personal hygiene and to combat pubic lice. They would then don a merkin. Also, sex workers would wear a merkin to cover up signs of disease, such as syphilis.

(via TYWKIWDBI)
Armin Wolf beim ORF mit einem Hinweis in eigener Sache. Für die über 25-Jährigen hier; wissta Bescheid. Keine Ahnung, ob das für die Jüngeren cringy wirkt, ich mag’s und werde mir dennoch kein TikTok installieren.
3 KommentareOk, dieser #zib2-Moment ist jetzt schon legendär… pic.twitter.com/XQPM2C1Naw
— Matthias Schnetzer (@matschnetzer) October 18, 2021
„We’re no strangers to love.“
Vor ein paar Tagen in Stockholm: „At the end of the day, we are just teenagers fooling around with each other, not just the angry kids the media often portrays us as.“
Rick Astley:
https://twitter.com/rickastley/status/1449842423245512706
Kommt man halt auch nicht alle Tage zu. Hier schon. Und dann wirken die auch gar nicht mehr ganz soOo groß. Der Schein trügt natürlich.
(Direktlink, via Maik)
In UK bekam David Knight automatisierte Post, die ihn darauf hinweisen wollte, einen Verkehrsverstoß begangen zu haben, weil er in Bath auf einer Busspur mit seinem Auto unterwegs gewesen sein sollte. Die CCTV-Fotobeweise des mutmaßlichen Vorfalls zeigten jedoch nicht sein Auto, sondern eine Frau, die in einem T-Shirt mit dem Wort „KNITTER“ auf der Busspur lief. Kinghts Nummernschild ist „KN19TER“ und das System hat die Fußgängerin anscheinend mit Knights Volkswagen Van verwechselt. Da kann man schon mal ein Knöllchen schicken, klar. ;)
David Knight was baffled when he received a fine for driving in a bus lane in Bath – about 120 miles away from his home.
But the builder and his wife, Paula, who live in Dorking, Surrey, laughed when they examined the photographic evidence of their alleged infraction and saw a woman with the word “Knitter” on her T-shirt, which the computer had mixed up with Knight’s registration plate, KN19TER.

(via BoingBoing)
Irgendein Imgurian war neulich auf der Frye’s Lake Lanes Bowlingbahn in Concord, North Carolina, auf der sich seit 1958 so gut wie kaum etwas verändert hat, wie er schreibt. Auf der Homepage ist seit 1958 mindestens ebenso wenig passiert. ;) Hätte ich sehr gerne auch als professionelle, detaillierte Fotostrecke gesehen, muss mich aber wohl mit dieser Collage zufrieden geben.
Ein KommentarGestern Abend im Stadion des NEC Nijmegen, Niederlande, ist eine Gästetribüne eingestürzt, als Gäste-Fans aus Arnheim auf ihr hüpften. Glück im Unglück: es gab wohl keine Verletzten – die Leute feierten irgendwie gleich weiter. Das geht nicht immer so glimpflich ab.
Könnte sein, dass für Unfälle dieser Art gleichzeitig hüpfende Fans verantwortlich sind. Freilich ohne das zu wollen. Sonderlich schlau ist das kollektive Springen dennoch nicht. Bauingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben genau das untersucht:
2 Kommentare„Unsere Simulationen zeigen, dass die dynamischen Lasten der hüpfenden Zuschauer um das Dreieinhalb- bis Viereinhalbfache höher sind als die statischen Lasten“, sagte Michael Kasperski, der Leiter des Forschungsteams.