Das ist Fenix “Happy Guy” Lumiere und der hat offenbar jede Menge Spaß am Schnee.
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Es ist so: kaum einer im deutschen Rap-Game hat mich in den letzten Jahren so mitnehmen können wie AzudemSK. Weil er seinen Sound genau so ausliefert, wie ich den immer noch gerne mag. Auf classy Beats, ohne gepitchte 32tel HiHats und völlig monströsen 808 Kickdrums. Versteht mich nicht falsch, ich höre Derartiges auch ganz gerne, aber AzudemSK höre ich halt viel lieber.
Wenn Rudi und ich von unseren Gigs nach Hause fahren, hören wir eigentlich immer HipHop. Auch derbes Zeug. K.I.Z, Audio88 & Yassin und ja, manchmal auch SXTN. Aber immer und wirklich immer sagt dann irgendwer, „Komm, mach mal jetzt AzudemSK!“. Meistens dann, wenn wir nicht mehr reden und einfach nur übers Land nach Hause fahren wollen – und da läuft dann halt fast immer AzudemSK. Weil es für uns einfach perfekt passt.
Und dann frage ich ihn, ob er Bock auf ein Türchen hätte und er sagt einfach so „ja“. Geil.
Ich mag an diesem Mix sehr, dass es kein reiner HipHop Mix ist. Eher, so vermute ich, eine Sammlung an Musik, die den Sound von AzudemSK zu dem gemacht hat, was er heute ist. Inspirationsquellen und davon richtig, richtig gute, wie ich finde. In der Summe ja ohnehin bei fast allen Künstlern spannend. Und so haben wir HipHop, Indie, Rock, Punk, Soul, Funk und City in einem Mix. „Bunter Teller“ könnte da passender nicht sein, weil nach wirklich allen Seiten genreübergreifend und ich mag das sehr. In diesem Fall ganz besonders.
Style: Bunter Teller
Lenght: 00:59:43
Quality: 320 kBit/s
Tracklist:
Bettina Wegner – Heimweh Nach Heimat
Red Hot Chili Peppers – This Velvet Glove
Baby Huey – Hard Times
Pahel – Aus Bochum
Mobb Deep – The Start Of Your Ending
Der Lange – Keep On Rockin
Verbz & Mr.Slipz – Gutter Tales
J88 – The Look Of Love
City – Am Fenster
Bob Dylan – Hurricane
Pennywise – You’ll Never Make It
War – Deliver The Word
Defari – Behold My Life
Dude26 – Hokus Pokus
Jamiroquai – Blow Your Mind
Rocco Vice – Der Mond
Sleaford Mods – Tweet Tweet Tweet
J.Rawls – Check The Clock
Erick Sermon – Boy Meets World
Outkast – Liberation
La Base – A Quoi Tu Penses
Hiroshi Suzuki – Romance
Ton Steine Scherben – Wir Müssen Hier Raus
Ich weiß nicht, ob ihr schon Abendbrot hattet, oder ob diese Teilchen um diese Zeit nicht ohnehin etwas zu viel des Guten wären, aber ich weiß um Momente im Leben, in denen ich ohne auch nur das geringste Zögern in diese koreanischen UFO Burger beißen würde. Aber sowas von!
(Direktlink, via Maik)
Der Sound! Oh Gott, ich schmelze – und würde sehr gerne mit dem Herren die Positionen tauschen wollen.
Einen Kommentar hinterlassenAfter moving to the forest close to the person who rescued him, Chico the sloth loves to come back to rest in the hammock and receive affection.
In Zeiten, in denen akkubetriebene standalone Controller für DJs ein ganz normales Ding sind, bringt der Hersteller Stokyo ein Set für die Vinyl spielende Zunft, das einfach mal so mitgenommen werden kann. Zwei Plattenspieler, ein Mixer. Quasi aus dem Schlafzimmer direkt an den Strand. Dicke Akku-Box ran, fertig. Irgendwie charmant und mit $629.95 auch durchaus bezahlbar, wobei man da dann wohl keine 1210er Standards erwarten sollte.
• Lab-configured bundle for fully portable 2-channel DJing
• portable turntables and mixer based on the cult Columbia GP3 Portable Turntable design
• play 12-inch or 7-inch records on RM-1 portable turntable w/ pitch adjust
• mix between turntables w/ RMX-1 portable mixer w/ crossfader + headphone/master/monitor outputs
• output via built-in speaker or RCA output
• each unit is battery or AC powered (batteries not included)
• all necessary cables to input the turntables are included w/ the RMX-1 mixer

(via The Vinyl Factory)
Neil Mendoza bringt für seine kinetische Skulptur The Fragility of Complexity Dine nahe aneinander, die eigentlich lieber Abstand wahren sollten: Hämmer und Glühbirnen.
Light, glass and metal perform a ritual of periodic motion, carefully choreographed to avoid each other as long as each element of the system continues to function as intended.
(Direktlink, via Laughing Squid)
So wie das aussieht, gibt es spätestens im April mal wieder einen guten Grund um ins Kino zu gehen. The Northman, mit Alexander Skarsgård, Nicole Kidman, Claes Bang, Anya Taylor-Joy, Ethan Hawke, Björk, und Willem Dafoe.
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Es war der Donnerstag vor meinem Geburtstag. Rudi Stöher kommt hier jeden Donnerstag vorbei. Im letzten Jahr, um unser Album zu machen und eigentlich ist der Abend für unsere kreativen Zeiten gedacht. Ich hatte in diesem Jahr allerdings so viel shice Stress, dass wir viel zu selten dazu kamen, uns der Musik zu widmen. Wir quatschen dann viel, rauchen, trinken, diesdas. An jenem Abend kam er früher als sonst. Ich war gerade dabei, wirklich schlimmes Zeug zu kochen; Kartoffelpuffer, geschichtet mit Parma-Schinken und Käse, dann gebacken und mit Ketchup übergossen. Klingt ekelhaft, ist aber geschmacklich halt ziemlich geil, ohne das ihr das nachmachen müsstet. Ist so.
Jedenfalls meinte Rudi in der Küche dann so, „Ja, cool, keinen Stress, ich nehme hier derweil meinen Kalender-Mix auf“ und fing an, sich im Drum & Bass zu verorten, während ich Kartoffelpuffer briet. Und das passte irgendwie ganz außerordentlich gut zueinander. Und so haben wir hier den wirklich letzten Drum & Bass Mix für dieses Jahr, dessen Aufnahme ich immerhin live beiwohnen… äh, beikochen konnte. Und das war am Ende einer dieser schönen Abende. Küchenaufnahme.
Style: Drum & Bass
Lenght: 01:01:39
Quality: 320 kBit/s
Tracklist:
01. Peter Previn – The Cutting Edge
02. Ivy Lab – Twenty Questions
03. Alex Perez – Numbers feat. Benabu
04. Lenzman – In My Mind feat. IAMDDB
05. Anthony Kasper – Suggestions
06. Calibre, Cleveland Watkins – Space Time
07. Fox, Marcus Intalex, Fox – Run Away
08. Zero T – Refusal feat. Steo
09. Dj Marky – Silly
10. XRS, DJ Marky, Stamina MC – LK
11. Nymfo, Rita – Something Tells Me
12. Utah Jazz – One of a Kind
13. Redeyes – What She Wants
14. Alex Perez – Had I Known
15. Rowpieces, Elliot Chapman – After the Break Up