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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

EC1 – Custom Synthesizer

Love Hultén, der für seine von Hand gefertigten, sehr ungewöhnlichen Costum-Synthesizer bekannt ist, hat mit dem EC1 wieder einmal mehr ein ganz wunderhübsches Exemplar gebaut, in dem Module aus dem Roland JU-06A, einem Cyclone TT-78, einem Boss Dimension C und einem T-Rex Replictor stecken. Außerdem ein Aschenbecher und ein leuchtender Kristall für „diese magischen Sessions“. Schönes Teil.


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Texte in den Browser schreiben, die dann zu Jazz-Melodien werden: Jazz Keys™

Jazz Keys™ ist ein ganz großartiges Browser-Spielzeug, das dem geneigten User die Möglichkeit schenkt, Wörter oder Texte zu tippen, die dann in Jazz-Melodien übersetzt und ausgegeben werden. Ich habe mich dafür mal eben an dieser Nachricht bedient und das klingt dann leicht kakophonisch, wenn auch nicht so sehr wie sich die Nachricht liest.

Vielleicht sollte ich das gleich nochmal mit einer guten Nachricht probieren, aber die sind aktuell ja eher spärlich gesät.

Auch gut: Halt die Fresse, BILD!


(via BoingBoing)

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Hörnchen sammelt im Motorraum eines PKW dutzende Walnüsse

Andere fragen nach den Pferdestärken, die Autos unter ihren Motorhauben haben. Hörnchen haben da andere Prioritäten. Ob es da bei denen dann auch so Schwanzvergleiche wie meist unter Männern dazu gibt, ist mir nicht bekannt. Hier hat ein Hörnchen jedenfalls seine „Speisekammer“ ganz außerordentlich gut gefüllt.

„The vehicle was towed in because it would not shift out of park. The customer could not open the hood all the way because a walnut had lodged itself in the latch assembly.“


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Trippy Ringjonglage

Keine Ahnung, wer dieser Gentleman ist und wo genau das Video herkommt, aber was der Herr da tut ist ein ganz wunderbarer Augenverdreher, den ich mir auch auf die Gefahr hin, dass mir schwindelig werden könnte, gerne länger ansehen würde.

https://twitter.com/fred035schultz/status/1434601822338043904

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Tintenfische hypnotisieren ihre Beute durch Veränderung ihrer Farbe

Ich wusste, dass Tintenfische in der Lage sind, ihre Hautfarben zu verändern und/oder an ihre Umgebung anpassen zu können. Ich wusste aber nicht, dass die das hinkriegen als wären sie eine Lichtshow in der Dorfdisco. Aber es wirkt wohl, sie können damit Krabben hypnotisieren, was die Krabben für sie dann zu einer relativ leichten Beute werden lässt. Doch immer noch toll, mal wieder neue Dinge zu sehen.


(Direktlink, via Twisted Sifter)

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Schwedischer Beamter rief sich stundenlang selbst auf Arbeit an – um nicht arbeiten zu müssen

(Foto: Alexas_Fotos)

Wenn meine Arbeit in erster Linie daraus bestehen würde, telefonieren zu müssen, wäre ich zur Telefonatsvermeidung vielleicht auch auf diese Idee gekommen. Ein schwedischer Finanzbeamter hat sich mit seinem Mobiltelefon stundenlang selbst im Büro angerufen, um nicht auf Kundenanfragen reagieren zu müssen. Leider besetzt. ¯\_(ツ)_/¯

Zwischen dem 10. März und dem 5. Mai habe der Mann 32-mal seinen eigenen Anschluss angerufen. Dadurch erschien er im System seines Arbeitsgebers als »besetzt« und alle Anrufe wurden an andere Mitarbeiter weitergeleitet. So habe er insgesamt 55 Arbeitsstunden totschlagen können, was sieben Arbeitstagen entspreche. »Einige dieser Anrufe dauerten mehrere Stunden lang«, hieß es in dem Bericht.

Die schwedische Finanzbehörde kam nun irgendwie dahinter. Dem 28-Jährigen droht die Entlassung. Den nächsten Job dann vielleicht besser ohne telefonieren zu müssen.

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