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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wenn es „wie aus Eimern“ schüttet

Der Fotograf Maximilian Ziegler hat vor ein paar Tagen in Oberstenfeld, Baden-Württemberg, die Kamera angehabt, als es einen sprichwörtlichen Wolkenbruch gab, sich der Himmel auftat und mal eben einfach alles an Niederschlag rausließ, was gerade so ging. In Zeitraffer. Das war so einiges. Aber immerhin „gut für die Natur“. Wetter.


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Radikales Gärtnern in New York City

Mir gefällt der Begriff „urban gardening“ ja besser als das hier verwendete „radical gardening“, aber ich muss drüber schmunzeln, denn wenn etwas radikal ist, ohne dass auch nur irgendwer was dagegen haben kann, dann ja wohl das Gärtnern. Vox war mal da und hat sich das genauer angesehen.

New York City looked a lot different in the 1960s and 1970s. A sharp economic decline and white flight meant there was mass disinvestment and urban decay, particularly in the city’s lower-income neighborhoods. It’s what Hattie Carthan and Liz Christy noticed in their communities when they each set out to revive their neighborhoods by making them greener. Ultimately, their radical acts of gardening would transform the landscape across New York City.


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Von einem leeren Nistkasten bis zum ersten Ei einer Blaumeise in 8 Minuten

In Loughborough, UK, haben Ornithologen eine Kamera in einen leeren Nistkasten verbaut und dann eine Blaumeise sieben Wochen lang dabei gefilmt, wie sie ein Nest baut und ihr erstes Ei in dieses legt. Habe ich so noch nie gesehen, aber vielleicht habe ich die S
Sendung mit der Maus, die das mal hatte, wieder einfach nur verpasst.

Here’s a little montage which takes us from an empty nest box to first egg. The British Trust for Ornithology has a BlueTit Diary page which sets out their nesting and breeding habits – and states that usually blue tits spend between one and two weeks building their nest. Some even build their nest in only a few days. Our female took between 6 and 7 weeks! Such a perfectionist. It might go some way to explain why this nest was so deep!


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Arte Tracks über die riesige Plattensammlung von DJ-Punkerin Marcelle

Schönes Kurzportrait über Marcelle van Hoof.

Marcelle van Hoof ist keine DJ wie jede andere! Die 58-jährige Niederländerin bleibt dem Punk-Spirit ihrer Jugend treu und wirft gestern wie heute alle Konventionen der DJ-Kunst über den Haufen. Hinter ihrem Retro-Look verbirgt sich eine ebenso provokante wie anspruchsvolle Musikerin: Auf drei Plattentellern mixt die ehemalige Musikjournalistin aus ihrem 20.000 LPs umfassenden Fundus ein Klangpatchwork aus unterschiedlichsten Stilen und Vocals zusammen.


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Downtempo-Mix with Massive Attack, Faithless, Grace Jones, Thievery Corporation & More

Manchmal gar nicht so dumm, Teile der Tracklist in den Namen eines Mixtapes zu packen. Sonst hätte ich auf dieses, das Dubwise Garage gemacht hat, womöglich gar nicht drauf geklickt. Sommerlich gelassen voller Downbeat-Perlen und dem, was wir damals TripHop nannten.


(via Soulguru)

Tracklist:
1 Massive attack feat. terry callier – live with me
2 Faithless – Don’t Leave.
3 Bittersweet – bittersweet faith.
4 Boozoo bajou feat joe dukie & u-brown – take it slow.
5 Gotan Project – Last Tango in Paris.
6 Grace Jones – I’ve Seen That Face Before (Libertango).
7 Thievery Corporation – Lebanese Blonde (French Version).
8 Farid – Sunday Paper.
9 Massive Attack- Safe From Harm.
10 Massive Attack – Safe From Harm (Just A Groove Dub).
11 Nightmares On Wax – 70s 80s (Up Bringing Mix).
12 Fat Freddy’s Drop – Flashback (Jazzanova’s Mashed Bag).
13 Faithless – One Step Too Far ft. Dido.
14 Richard_ashcroft-75_degrees_(bonus_track).
15 mattafix – big city life.
16 Dj krush feat Zap Mama – Danger of Love (clean version).
17 slow train soul – trail of dawn.
18 Massive Attack – Protection.
19 Leftfield- Dusted.

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