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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Glatze wird Ball – KI-Kamera ruiniert Übertragung eines Fußballspiels

Hach, Technologie. Bringt neben jeder Menge Annehmlichkeiten halt auch immer wieder schöne Kuriositäten. Wie in diesem Fall. Beim schottischen Fußballclub Caledonian Thistle FC hat man vor einiger Zeit die Kameramänner im Stadion gegen KI-gesteuerte Kameras ausgetauscht. An sich eine nachvollziehbare Idee, bei der wohl aber niemand berechnet hatte, was wohl passieren könnte, wenn ein Linienrichter eine Glatze haben würde. Die KI kann Ball und Glatze nämlich nicht wirklich gut unterscheiden und zeigt dann halt auch die Glatze als Ball. Lustig, nur nicht für jene, die tatsächlich das Spiel sehen wollten.

„Lass das mal die KI machen“, haben sie gesagt, „Die KI macht das gut!“. Die KI so:

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Harley-Davidson bringt E-Bike

Ich bin weder ein Fan von Harley-Davidson noch von E-Bikes, aber wenn ein Motorrad-Hersteller wie dieser ein E-Bike auf die Straße bringt, ist mir das schon mal eine Nachricht wert. Zu haben sein wird das Serial 1 wohl ab Mitte November. Frage mich gerade, ob damit dann in Leder gekleidete, grau- bis weißhaarige Männer am Wochenende in Gruppen durch die Innenstädte fahren.

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Realistischer und interaktiver Blick eines Roboters

Jetzt menscheln die Roboter aber schon sehr. So wie dieser Kollege aus dem DisneyResearchHub. Animatronik 2020, so spooky wie beeindruckend.

This video describes the development of a system for lifelike gaze in human-robot interactions using a humanoid animatronic bust. We present a general architecture that seeks not only to create gaze interactions from a technological standpoint, but also through the lens of character animation where the fidelity and believability of motion is paramount; that is, we seek to create an interaction which demonstrates the illusion of life.


(via BoingBoing)

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Till Brönner über die aktuelle Misere der deutschen Kultur- und Veranstaltungsbranche

Till Brönner ganz ohne Schwurbelei und ohne Hysterie mit ganz wichtigen Dingen zur katastrophalen Lage der deutschen Kultur-und Veranstaltungslandschaft, um die halt gerade wirklich beschissen steht. Mir fehlten die in diesem Jahr komplett weggefallenen DJ-Gigs nicht nur mental sondern tatsächlich auch finanziell, aber durch meinen Job bin ich dennoch easy abgesichert. Ich kenne aber einige, den es da ganz anders geht und die sich komplett in der Luft hängend fühlen und die Hoffnung auf eine etwaige Rettung ihrer Situation so gut wie aufgegeben haben. Till Brönner appelliert hier auch an die Politik, die in diesem Fall zu handeln offenbar vergessen hat.

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