Mir fällt der Verzicht aktuell nicht so leicht und ich habe in den letzten Monaten durchaus auch mal Dinge getan, die rückblickend nicht sonderlich vernünftig, aber glücklicherweise ohne Konsequenzen blieben. Aber: die Einschläge kommen spürbar näher und es spricht ja auch nichts gegen eine Flasche ein Glas Wein am Samstag auf der Couch. Vielleicht können wir dann ja irgendwann hoffentlich wieder mal gemeinsam die Sau rauslassen. Würde dazu dann gerne Steffi einladen, die dieses Zettel bei sich im Hausflur ausgehangen hat. Und der Schnaps geht dann auf mich, Steffi.
In der Nähe von Rotterdam hat ein Kunstwerk offenbar dafür gesorgt, dass ein Zugunfall glimpflich verlaufen ist. Eine U-Bahn durchbrach eine Absperrung und kam auf einer Walfischflosse aus Kunststoff zum Stehen. Kunst kann Leben retten. Könnte man glatt so lassen.
In der DDR Punk zu sein, war weniger Lifestyle als mehr tatsächliche Rebellion, denn als Punk hatte dich die Staatsmacht direkt im Visier – und das konnte durchaus sehr unangenehme Folgen haben. Dieser Podcast von hr Info gibt Einblicke darin, wie es war, als Punk in der DDR zu leben.
1977 kam Punk in die Musikwelt. Und in die Radios. Auch in der DDR. Aus der Begeisterung für diese Musik, gemischt mit Wut, Trotz, Mut und Erfindungsreichtum, entstand in den folgenden Jahren eine Subkultur in der Diktatur. Das sozialistische Regime erklärte die Punks zu Staatsfeinden.
Geralf Pochop aus Halle an der Saale, Jahrgang 1964, war einer dieser DDR-Punks. Er hat seine Erinnerungen, Erfahrungen und Erlebnisse aufgeschrieben – in seinem Buch „Untergrund war Strategie – Punk in der DDR zwischen Rebellion und Repression“. Mit uns spricht er über fantasievoll improvisierte Outfits, die drastischen Methoden der Staatssicherheit gegen Punks und seine Sicht auf Mauerfall und Wiedervereinigung.
In Barcelona mag man die Ausgangsperre offenbar nicht akzeptieren, wobei es es auch zu Ausschreitungen kommt. Am Rande dessen diese dystopische Szene, die wie aus einem Spielfilm wirkt.
So wie es aussieht hat Eminem seinen Song „Lose Yourself“ Joe Biden für einen seiner letzten Wahlwerbeclips lizenziert. Und wow. Und boom! One opportunity.
Ihr erinnert euch an Tasty Hoon? Der Mann hatte vor ein paar Tagen erst versucht, sein Käsefondue aus einem Schokobrunnen zu essen und ist dabei grandios gescheitert, so dass ihm das ganze Zeug um die Ohren flog. Jetzt hat er einen neuen Versuch gestartet und den Käse dafür ziemlich verdünnt. Sieht in der Konsistenz jetzt nicht mehr so ganz nach Fondue aus, funktioniert aber. Manchmal muss man sich an seinen Träumen halt auch einfach mal festhalten! Applaus!
Erklärbärvideo in Sachen Dub Techno, das für Auskenner wenig Neues zu vermitteln hat, für andere, die da nicht ganz tief sind, aber ein schöner Exkurs durch die Geschichte des Hybriden aus Dub und Techno.
This video is intended for those who are curious about the roots of the dub techno genre, but not sure how to trace a path from its start to the present day. Some of the information contained is common knowledge, while other bits are the result of original „primary source“ research by me. Unfortunately short YouTube videos aren’t a format that is conducive to being entirely comprehensive, but this should be enough to get you started on your own path researching the style.
The first topic covered is the influence of dub music, which contributed the heavy use of delay and reverb (aka echo) to the dub techno genre, as well as ideas like live mixing and versions. Next the role of Detroit techno and its importation into the German dance music scene is discussed. This brings us to the true starting point of dub techno in Berlin with Moritz von Oswald and Mark Ernestus, forming Basic Channel, Maurizio, and other projects. We’ll also of course discuss their labels, such as Chain Reaction, Rhythm & Sound, and Burial mix. Dub techno after the 90’s is also covered, including labels like Echocord and Silent Season. We’ll briefly touch on gear, such as the Roland RE-201 Space Echo and the Echoplex, as well as the similarities and differences between dub techno and dubstep. Finally we’ll talk about the future of dub techno – the need for greater diversity and moving on from nostalgia towards another wave of innovation.
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