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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ein riesiges Aquarium mit Wellen im Herzen Seouls

Also fast, weil eigentlich „nur“ eine anamorphotische Illusion, aber optisch sehr geil.

An enormous aquarium with perpetually crashing waves has popped up amidst an urban landscape in South Korea, but don’t expect to hear the water sloshing around if you walk by. Designed by District, the elevated tank is actually a massive anamorphic illusion. The digital media company created the public project utilizing the world’s largest advertising screen that spans 80.1 x 20.1 meters. As shown in the video, the deceptive aquarium looms over the outdoor area and splashes repeatedly into the sides.

https://vimeo.com/418805776
(Direktlink, via Colossal)

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Rennrad fahren und Techno ballern

Bin heute nach dem ersten Tag Homeoffice jobbedingt so einige dutzend Kilometer mit dem Rad durch Potsdam-Mittelmark gefahren und habe morgens überlegt, welchen Mix ich mir dafür in die Ohren packen würde. Hab dann recht spontan auf das B2B von Judith van Waterkant x El Batos geklickt, weil du bei Judith eigentlich eh nie was falsch machen kannst. Und dann dauert der Mix eine Weile, bricht alles auf und geht richtig ab. Auch mit dem, was wir vor Oliver Koletzki mal „Elektro“ nannten. Treten, treten, treten. Hin und wieder lächeln, Bock aufs Tanzen. Weiter treten, weil tanzen ja gerade halt irgendwie ausfällt. Geiles Ding. Fahr ich Morgen glatt nochmal drauf.


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Echte CrocMartens

Seit Jahren geistert dieses CrocMartens Meme durchs Netz. Fand ich auch ganz lustig. Rose Anvil hat das Meme nun in die Realität geholt und aus einem Croc und einem Martensstiefel den CrocMartens gebastelt. Und nein, ich würde den nicht mal für geschenkt tragen wollen.

(Crocs + Dr. Martens = CrocMartens) It was the photoshopped lovechild of the crocs and Dr martens boots that circulated around the internet in various memes in 2016. The two companies never actually made this boot so I decided to take up the mantle and make one of the internets finest fake products.


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Montag

Bei mir geht es heute fast wieder richtig los. Mit Einschränkungen zwar, die der Gesundheit dienen, aber es geht wieder los. Hoffentlich komme ich besser rein, als die beiden hier übern See.

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13 Tomatensorten für diesen Sommer

Nachdem ich ihr neulich diese Doku über alte Tomatensorten, die in Österreich am Leben erhalten werden, bloggte, bekam ich eine sehr liebe Mail aus einem benachbarten Stadtteil. „Ronny, wir machen Ähnliches hier um die Ecke und hätten in diesem Jahr ein paar Setzlinge über. Wenn du magst, meld dich und wir heben die für dich auf.“ Einer, dieser geilen Internetmomente. Ich schrieb zurück, dass ich die voll gerne nehmen würde, wenn die soweit wären.

Seitdem ich denken kann, wächst um mich herum Obst und Gemüse. Mein Paps hatte einen ziemlich großen Garten mit Bungalow, in dem ich als Kind all meine Sommer verbracht habe. Der Garten hatte vieles von dem, was es im Konsum nicht immer gab. Außer Kohl – den gab es immer, weshalb mein Alter wohl darauf verzichtet hatte, den auch selber anzubauen. Er setzte auf Gurken, Kirschen, Bohnen, Erdbeeren, Spargel, Äpfel, Erbsen, Pflaumen, Paprika, Pfirsich, Knoblauch, Stachel-, Him-, Johannisbeeren, Kartoffeln und auf Tomaten. Tomaten waren jedes Jahr eins der großen Gartenthemen. So hatten wir jedes bis in den Winter hinein Obst und Gemüse, ohne das kaufen zu müssen. Meinem Vater fiel das leicht, er kam aus einer Bauernfamilie und wusste deshalb, wie der ganze Bums funktionierte. Ich hasste es als Kind. Unkraut zupfen, gießen, ernten, Erbsen pulen und Spargel stechen fand ich als Kind damals nicht so geil. Wer fand das schon?

Heute bin ich ganz dankbar über diese Erfahrungen. Ich mag Dahlien, Lupinen und Rosen, hätte die aber nicht im Garten, wenn die Frau des Hauses sich nicht darum kümmern würde. Aber ich hätte wohl immer etwas Gemüse im Garten. Und Erdbeeren natürlich, viele Kräuter sowieso.

Bis auf die zwei Jahre, die wir Mitte der 1990er in Berlin gewohnt haben, hatten wir auch immer das Glück, einen Garten haben zu können. Und in diesen Gärten bauten wir halt immer was an. Immer Erdbeeren, Bohnen, manchmal Gurken, Paprika, Zucchini, Kürbis. All das, was halt relativ wenig braucht und im Sommer ein Teil unserer Teller füllen konnte. Ganz früher auch noch Gras, um die Bongköpfe füllen zu können, aber das ist eine andere Geschichte.

Und so treffen sich auch in diesem Jahr wieder Salat, Erdbeeren, Bohnen, jede Menge Kräuter, Kürbis und Tomaten bei uns im kleinen Garten und wachsen zusammen, bis sie früher oder später auf die Teller kommen.

Die Frau des Hauses schwört seit geraumer Zeit auf die alte Tomatensorte „Harzfeuer“, von der wir jedes Jahr so 10-15 Pflanzen im Beet haben. In diesem Jahr sind es ein paar Sorten mehr. Wir haben heute, nach der lieben Mail von neulich, die Adoptionspapiere für 13 Tomatenpflanzen verschiedener, auch alter Sorten unterschrieben, diese zu uns in den Garten geholt und ihnen dort ein neues zu Hause gegeben. Und ich dachte, ich mach über die mal so eine Sommerstory mit regelmäßigen Updates. Und wir gucken mal, wie die noch Kleinen sich entwickeln werden. Wir haben da jetzt pro Kübel jeweils eine Pflanze der Sorten:

Die haben wir jetzt erstmal in Kübel gebettet, da das Tomatenbeet schon durch die „Harzfeuer“ belegt ist. Manche werden in den Kübeln bleiben können, die großen Sorten brauchen wohl in naher Zukunft nochmal größere Kübel. Machen wir noch. Stay tuned, hier kommt in diesem Sommer dann hin und wieder ein Update zu den 13 neuen alten 🍅nsorten.

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Helge Schneider – Forever at home

Helge Schneider ist gestern Abend in diesem Fernsehen aufgetreten. Ich habe es nicht gesehen, dafür aber heute in diesem Internet. Neulich sagte er noch, dass er sich aktuell nicht vorstellen mag, unter den gegebenen Hygienebestimmungen aufzutreten – jetzt spielt er vor leeren Rängen. Naja.

Und wenn das Gebrabbel hierbei vorneweg überstanden ist, wird es doch ganz Sinatra-like schön. Auch wenn es bei mir ab Morgen erstmal vorbei ist mit at Home.


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Timelapse-Video zeigt den Wandel der Jahreszeiten auf der dänischen Halbinsel Jütland

Filmemacher Jonas Høholt hat drei Jahre damit verbracht, dieses wirklich beeindruckende Timelapse-Video zu machen, das den Wandel der Jahreszeiten auf der dänischen Halbinsel Jütland zeigt. Lange nicht mehr ein so ein schönes Zeitraffer von Mutter Erde hier im Blog gehabt.

‚Breath of the Seasons’‘ has been my personal project from early 2017 until early 2020.
Living around the Jutland peninsula in Denmark my entire life, what inspired me to make this film was the very difference between winter, spring, summer and autumn in the already diverse Jutlandic landscapes – and the visually beautiful story this has.
To show this cycle in nature through timelapse photography has been a mammoth task and a huge completion for me personally. It has driven me through all spectres emotionally; exhaustion, excitement, despair, joy and everything in between.
The countless hours spent on locations made me see and feel the difference of all four seasons. It opened my eyes to how similar nature actually is to humans; As nature takes a single breath all four seasons play before our eyes until she’s ready for the next breath and it all starts over again.
Energy is everywhere and nothing is at a standstill.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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