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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

DJ Emma G & MC Tali – Soulside Sessions 10

Ich hatte das englische Drum & Bass Duo hier schon ganz lange nicht mehr Blog und war gerade ganz erfreut, die neue, mittlerweile 10., frisch auf Soundcloud geladene, Soulside Session der beiden zu entdecken. Die passt mir ganz gut zu einem sonnigen Samstag und zum Frühstück auf der Terrasse. Aber auch darüber hinaus kann dieser Mix so einiges. Soulfully Drum & Bass der Extraklasse. Mag ich sehr.


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Kitty Recreates Space Mission

Kitty in Space.

„The star of our video is our Ragdoll kitten, Fleur. She is a big character who loves to show off to other humans. We wanted to do a video of her taking off in a spaceship to escape Coronavirus. We created the effect by strapping a wide-lens Go-Pro and our phones for lighting into our washing machine. We held Fleur still at the entrance and spun the machine by hand, with a slow-motion setting. It only took a couple of seconds to film, but the slow-motion makes it look longer and gives the effect of floating in space.“


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Doku: Kraftwerk – Die Erfinder des Techno

Arte hat den Tod von Florian Schneider zum Anlass genommen und auf YouTube für ein paar Wochen die 2013er Doku „Kraftwerk – Die Erfinder des Techno“ geparkt.

Mich haben Kraftwerk immens geprägt, auch wenn ich sie erst nach dem Techno für mich entdeckt habe und Techno mir dennoch immer wichtiger war als der Sound der Düsseldorfer. Dennoch habe ich Monate damit verbracht, mir auf allen möglichen Flohmärkte sämtliche Platten von Kraftwerk zusammenzukaufen. Wenn ich das richtig überblicke, hat das mit Ausnahme von ein paar 7inches auch ganz gut geklappt. Ich mag die frühen Sachen bis heute deutlich lieber. Sie waren weniger poppig und dennoch oder gerade deswegen sehr inspirierend. Die Kometenmelodien bleiben für mich die stärksten Kraftwerk-Song von allen.

Live konnten Kraftwerk mich nie wirklich überzeugen und ich fand sie dabei immer etwas lame. Dann lieber ein ordentlicher Rave und zur Afterhour Kometenmelodien.

Provokativ, experimentell, radikal, aber auch kommerziell und clubtauglich – all das ist Kraftwerk. Die Dokumentation nähert sich dem Phänomen und untersucht die popkulturelle Relevanz einer öffentlichkeitsscheuen Band aus dem Rheinland, die eine der einflussreichsten Popgruppen aller Zeiten wurde.

Dokumentation von S. Witter und H. Rossacher (F 2013, 60 Min)


(Direktlink, via Testspiel)

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Die re:publica-Community singt im Lockdown virtuell von einander getrennt und dennoch deshalb gerade zusammen Queens „Bohemian Rhapsody“

Ich war nur 2-3 Mal auf der re:publica und hab mich dort dann auch nur halbgut gefühlt. Aus Gründen, für die die Macher an sich aber nichts können. Just me. Ich weiß aber, dass die dort zum Abschluss ihrer Konferenz in Saal 1 immer alle gemeinsam Queens „Bohemian Rhapsody“ singen, was ja in diesem Jahr ausfallen muss. Weil die re:publica ausfallen muss. Wegen Corona und so – ihr wisst schon.

Und dann hat Johnny einfach mal alle gefragt, ob die nicht alle zusammen nicht mal von zu Hause aus Queens „Bohemian Rhapsody“ singen könnten. Und dann hat die re:publica-Community halt einfach mal geliefert. Auf exorbitant gute Art und Weise.

Und ganz, ganz viel Respekt an denjenigen, der hier sowohl die Audio- als auch die Videospuren zusammengelötet hat. Klatsche ich für! Maaaammmaaaa.


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Pandemic Neighbourhood Flash Mob

Neulich in St. Catharines, Ontario, Kanada. Ich lächelte.

The neighbours and friends of Kilkenny Dr. busted a move in honour of and thanks to all front line and essential workers during the COVID-19 pandemic.

Aber besser als solche Aktionen wäre ja mehr Anerkennung für die Arbeit dieser Menschen. Und das nicht nur in Form von Applaus oder Rumgehopse, sondern vielleicht auch mal in Form für sie neuer Tarifverträge und besseren Arbeitsbedingungen. Dortzulande, hierzulande.


(Direktlink, via Nag on the lake)

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Banksy hängt als Dank ein Bild ins Krankenhaus von Southampton: Game Changer

Banksy hat diese 1 x 1 Meter große und gerahmte Originalzeichnung ins Foyer des Southampton General Hospitals hängen lassen und dazu eine Botschaft und Dank an die Belegschaft hinterlassen:

„Thanks for all you’re doing. I hope this brightens the place up a bit, even if it’s only black and white.“

Das Werk soll nach dem Wunsch des Künstlers zu Gunsten des englischen National Health Service versteigert werden und dürfte sicher für eine ordentliche Summe eine neuen Besitzer oder Besitzerin finden. Das dürfte wohl ohne weiteres klappen.


(via Urbanshit)

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