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Passend zahlen bei DHL

Eine Anleitung:

Also immer schön das Kleingeld sammeln.

6 Kommentare

  1. Chrizz18. Juli 2018 at 14:29

    Toller Hecht, dem fiesen DHL-Boten hat er es richtig gezeigt.

  2. mtz18. Juli 2018 at 17:20

    find auch dieses Botengebashe ist ziemlich armseliger bourgeoisie-scheiß…

  3. achso19. Juli 2018 at 01:55

    warum der zusteller den unmut abbekommen soll erschließt sich mir auch nicht. zumal er selbstverständlich berechtigt ist, diese zahlweise abzulehnen.

    Geld ist nach dem Gesetz nicht gleich Geld und deshalb hat der Gesetzgeber auch eine klare Richtlinie erlassen.
    Diese steht im Artikel 11 Satz 3 Euro-EinführungsVO und besagt, dass man bis zu 50 Münzen als Zahlungsmittel akzeptieren muss.
    Dies gilt für den Käufer, wie auch für den Verkäufer.
    (https://www.gratisrecht.de/verbrauchermeldungen/14331-wieviel-kleingeld-muss-ich-akzeptieren.html)

  4. Maddin19. Juli 2018 at 08:38

    HA! hatte letzte woche genau den gleichen fall.
    hätte ich mal n fodo gemacht, würde ich auch mal in deinem blog landen.

  5. Harald Kleingeld19. Juli 2018 at 16:33

    Wie arm, den Boten für die Rückständigkeit seines Arbeitgebers zu bestrafen.

  6. Every day20. Juli 2018 at 01:01

    Bin immer froh, wenn der Bote das Paket an die Tür bringt und ich bei ihm die Gebühr zahlen kann. Die Alternative ist, zum städtischen Zollamt fahren zu müssen, um das Paket dort abzuholen und die Gebühr vor Ort zu entrichten. Inklusive Wartezeit.

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