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Snowden exklusiv – Das Interview

Lief irgendwann heute Nacht im Ersten. Dafür gab es ordentlich Kritik, halten viele das Thema doch für so wichtig, dass man ruhig mal den Tatort dafür hätte verschieben können.


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Und in englischer Originalfassung.


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15 Kommentare

  1. TVKritiker27. Januar 2014 at 09:41

    Vor allem DEN Tatort. Mann war der bekloppt. Wenn sich Leute im Internet verabreden, um jemand totzuprügeln, dann ist das ein Flashmob. Aua aua aua. Böses Internet. Ausschalten, sofort.

  2. Filippo27. Januar 2014 at 11:09

    Ja! Danke für die übersetzte Fassung

  3. albolabs27. Januar 2014 at 12:21

    Ebenfalls daneben ist, dass man es nicht im Ausland sehen kann.

  4. Filippo27. Januar 2014 at 13:42

    was???? es GIBT gar keine Originalfassung? Und es ist nicht außen verfügbar … das wirft ein neues Licht auf die 30 minütige Fassung des angeblich 6-stündigen Interviews. Kriegen wir (und vorerst nur wir) also erstmal wieder nur das vorgesetzt was wir sehen sollen … scheissfernsehen, verk*!#$*!!!

  5. Baeks27. Januar 2014 at 14:54

    Originalfassung der 30Min.-Version ist nun da:

  6. Alchemist27. Januar 2014 at 15:08

    In 10 oder 20 Jahren werden Straßen, Plätze oder Schulen nach ihm benannt.. Glaubt mir! Er ist ein Held! wie die Geschwister Scholl!
    PS: Die Englische Version ist hochgeladen wurden.

  7. Filippo27. Januar 2014 at 16:00

    Alchemist:
    In 10 oder 20 Jahren werden Straßen, Plätze oder Schulen nach ihm benannt.. Glaubt mir!

    das HOFFE ich. Vor seiner Chuzpe ziehe ich den Hut!

  8. TheOriginalDog27. Januar 2014 at 17:37

    Alchemist,

    Alchemist,

    Alchemist,

    Hoff ich aber nicht, weil Straßen und Plätze ja meist nur nach verstorbenen Menschen benannt werden.

  9. rolak27. Januar 2014 at 19:10

    Schönen Dank für den Hinweis. Ist schon unterwegs…

  10. xxx27. Januar 2014 at 19:36

    und im Ausland leider nicht zu sehen… Danke ARD!

  11. Kritiküberdenker28. Januar 2014 at 08:37

    TVKritiker,

    Ganz im ernst… Snowden wär wirklich interessanter gewesen, weiss man bisher doch größtenteils wie er heisst, für wen er arbeitete, und das er gerne Pfeiffen pustet. Was genau er da veröffentlicht hat wurde von den öffentlichen ja ganz gekonnt von den vielen unabdingbaren „NSA“- und „Snowden“-Erwähnungen aus den wertvollen Sendesekunden der Nachrichten etc rausgekürzt.
    ABER: Der Tatort ging gegen Selbstjustiz. Nicht allein gegens Netz. Das konnte jeder sehen der nicht grad nen zugefrorenen Flimmerkasten vor sich hatte… Gegen Selbstjustiz und voreilige Mutmaßungsver“tatsächlichung“ und – verbreitung im Netz. Ein spannendes Phänomen, welches mich arg an Hamburg erinnerte. Mal sacken lassen und die bockige-Netzverteidigerkarte wieder einstecken…

  12. TVKritiker29. Januar 2014 at 17:30

    @Kritiküberdenker. ja klar ging das gegen Selbstjustiz. Das war schon okay und offensichtlich. Meine bockige Netzverteidigerkarte bleibt trotzdem gezückt, denn genau solche Dinge führen dazu, dass meine Mum Angst vom Internet hat. Immer solche kleinen Fehlinformationen, die sich alle addieren…

    Insgesamt fand ich den Tatort trotzdem einen der eher schwächeren.

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