Für mich jetzt nicht „the most beautyful thing I’ve ever seen“ aber zumindest mal milde interessant: die Geschichte des K67 Kiosks. Ein modulares Kiosk-Design, das 1966 von dem slowenischen Architekten und Designer Saša J. Mächtig entworfen wurde. Das Design basiert auf polyfaserverstärkten Modulen, die einzeln oder zu größeren Einheiten kombiniert eingesetzt werden können und im Ostblock auch fleißig eingesetzt wurden.
Der Wissenschaftsmoderator Derek Cooper besuchte im Jahr 1967 für die BBC-Sendung „Tomorrow’s World“ Unternehmensberater Rex Malik in dessen Londoner Wohnung, um mehr über SCAN, den ersten Heimcomputer Europas, zu erfahren.
Derek Cooper reports on Europe’s first home computer terminal. Installed into the home of industrial consultant Rex Malik (pictured above), it includes an electric typewriter and can send and receive messages, update his diary and check his bank balance. Even his four-year-old son Nicholas can use it to work out basic maths problems. Can we expect a computer like this in every home in the future?
Die Berliner Mauer in frühen Farbaufnahmen gefilmt von einem Amateurfilmer aus den USA. Vor 70 Jahren.
Bernauer Str., Gedenkstätte für die Mauertoten, Todesstreifen, Mauer Aufschrift/Graffiti : KZ. Versöhnungskirche, Bustour nach Ost-Berlin: Stadtrundfahrt, Unter den Linden, Brandenburger Tor, Hotel Adlon, Neue Wache, Staatsratsgebäude, Tribüne anstelle des späteren Palast der Republik, Neubauten, Stalinallee, Hotel Berolina.
Skaterdater ist ein US-amerikanischer Kurzfilm von Noel Black aus dem Jahr 1965, gilt als erster Skate-Film der Welt und entstand während des ersten großen Skateboard-Booms in den USA. Der Film besaß kein festes Drehbuch, da keine Dialoge enthalten sind. Die Handlung wird stattdessen von Surfmusik begleitet. Der Soundtrack zum Film erschien 1966 auf Schallplatte. Skaterdater wurde 1966 für einen Oscar in der Kategorie Bester Kurzfilm nominiert und gewann 1966 in Cannes die Goldene Palme in der Kategorie Bester Kurzfilm.
Ein britischer Blick auf die griechische Insel in den frühen 1960er Jahren. Ich war noch nicht auf Korfu, hab jetzt aber schon ein bisschen Bock, genau jetzt genau dorthin zu fahren. Alleine der „warm afternoons“ wegen, die hier aktuell ja wohl vorbei sein dürften.
Ich hatte mal einen Freund dessen Hobby es war, auf Flohmärkten fotografierte aber nicht entwickelte fotografische Filme zu kaufen, um sie dann in seiner Dunkelkammer selber für sich zu entwickeln. Ich liebte diese Idee und freute mich immer mit ihm, wenn er mal wieder ein paar Exemplare fand. Von schlichten Familienfotos über Urlaubsbilder bis hin zu wunderbar skurrilen Aufnahmen war da so ziemlich alles dabei.
Ähnliches aber sehr viel größeres hat jetzt in San Francisco stattgefunden. Dort hatte in den 1960er Jahren ein/e offenbar talentierte/r Fotograf:in um die 8000 Fotos des damals stattfindendem gesellschaftlichen Umbruchs gemacht, die allerdings nie entwickelt wurden. Vergessen in irgendwelchen Containern sind die Filme erst jetzt aufgetaucht und konnten entwickelt werden. Von wem damals gemacht wurden ist gänzlich unbekannt. Ein Fotograf hat sich der außergewöhnlichen Sammlung angenommen. Was für ein Schatz – viel wichtiger als Gold.
Bin gerade zufällig darüber gestolpert und beim Sehen (ich mag Bob Dylon schon immer sehr) ganz kurz und kleinschockiert, dass diese Aufnahmen über 60 Jahre alt sind. Im Original allerdings Schwarz-Weiß, was aber grundsätzlich an den Jahren nichts ändert.
Weil ich gerade zufällig drüber gestolpert bin und weil Batman und Robin zu sehen als Kind einer der mir liebsten Nachmittagsbeschäftigungen war, mal eben das der alten Zeiten wegen.
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