…, mit dem Rad über 10 Mülltonnen zu springen versuchte und es damit in irgendwelche Nachrichten schaffte.
Bei uns sah das ein paar Jahre später ähnlich aus. Nur schafften wir es damit nicht ins Fernsehen.
(Direktlink, via BoingBoing)
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Zum Inhalt springen…, mit dem Rad über 10 Mülltonnen zu springen versuchte und es damit in irgendwelche Nachrichten schaffte.
Bei uns sah das ein paar Jahre später ähnlich aus. Nur schafften wir es damit nicht ins Fernsehen.
(Direktlink, via BoingBoing)
Kleine Zeitreise ins New York City im Jahr 1997. Ich mag derartige Zeitdokumente ja sehr gerne. Erst recht dann, wenn ich einige der gezeigten Orte Jahre viele Jahre später mal selbst gesehen habe.
4 KommentareUnedited footage of a drive through Manhattan in 1997. Shot on a Sony Handycam Camcorder by my father Rachid Echahly.
Sehr hübsche Kompaktanlage von Rosita aus den 1970er Jahren. Keine Ahnung, wie gut die heute noch klingt, aber optisch ein echtes Highlight, das mittlerweile auch richtig teuer ist, wie ich gerade feststellen konnte.
Besonders geil dann in Kombination mit den Grundig Audiorama Kugelboxen.
Ein KommentarLange vorm Online-Shopping bestellten wir unser Zeug in diversen Versandhäusern. Bei meinen Eltern lagen jährlich immer die neuen Kataloge von Otto, Quelle und Neckermann rum. Später dann noch der von Bon Prix, der (bis auf die Kategorie Damenunterwäsche) ziemlich grauselig war. Ich hab‘ damals mit meinem ersten Lehrlingsgehalt bei Neckermann meine erste HiFi-Kompaktanlage in einem rollenden Rack bestellt und war auf diese stolz wie Bolle. Und überhaupt bestellte ständig irgendwer irgendwas aus den Konsumbibeln jener Jahre.
Diese Doku hier zeigt, wie die Kataloge in den 1970ern für Quelle entstand und wie das so lief in dem Versandhaus Das dürfte bei anderen Versandhäusern ganz ähnlich gewesen sein.
Ein KommentarWie gut, dass sich da in den letzten 50 Jahren so einiges getan und das gesellschaftliche Bewusstsein dafür zum Besseren verändert hat. Und die heute angebotenen Gerichte natürlich auch.
2 KommentareMüsste der A Manta sein, also irgendwann in den 1970ern. Ein Auto, das ich immer haben wollte, bevor ich mit 17 Teil eines krassen Autounfalls war und ob dessen seitdem nie einen Führerschein machen wollte, aber das ist ein andere Geschichte.
Andere Zeiten, andere Prioritäten.
(Danke, Rudi!)
Wenn ihr Karl Klammer kennt, gehört ihr eindeutig zum alten Eisen. Glückwunsch dazu. Hier ist der Mann, der Karl Klammer für Microsoft entwickelt hat.
3 Kommentare‘Clippit’ or ‘Clippy’ as you might know him, made his way onto millions of computers around the globe in the late nineties. The trusty paperclip fended off countless other characters before rising to fame upon his selection as Microsoft Office 97’s default assistant.
Despite always being on hand to offer helpful suggestions and useful tips, Clippy’s input wasn’t always appreciated. His diligent gaze and shape-shifting animations divided opinion amongst the masses.
The virtual character has left a lasting impression on those who worked alongside him. Now possessing a nostalgic charm, he continues to remind people of a simpler time in technology.
Als 1989 die Mauer fiel, hatten viele Menschen im Osten Angst vor Drogen. Die ostdeutschen Medien hatten in den Jahren davor ein ziemliche Panik darüber verbreitet, wie groß die Drogenproblematik im Westen war. Viele glaubten das und hatten Angst, dass nach dem Mauerfall zehntausende Drogen-Zombies durch die Gegend laufen würden. Das war natürlich Quatsch, aber es hatten tatsächlich nur Wenige überhaupt Erfahrungen mit Drogen, wie es sie im Westen gab. Bis auf Alkohol und Arzneimittel, die natürlich auch missbraucht wurden, waren die Vertriebswege für Rauschmittel wohl nur sehr wenigen Menschen vorbehalten, so denn es sie überhaupt gab.
Jedenfalls fiel dann die Mauer und die Schulen bombardierten uns mit dem, was heute „Drogenprävention“ genannt wird, oder besser: was sie dafür hielten. Man wusste es nicht besser und so zeigte man uns mindestens ein Mal im Jahr den 1881 im Westen veröffentlichten Film Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Ich fand den damals wirklich verdammt abschreckend und dachte, wenn ich irgendwann nur einmal an einem Joint ziehen würde, würde das zwangsläufig in Heroinsucht enden. Zumindest transportierte der Film mir das und sorgte vielleicht ein wenig dafür, dass ich dann sehr, sehr lange die Finger von irgendwelchen illegalen Betäubungsmitteln ließ. Als ich dann viele Jahre später mit dem Kiffen begann, fühlte ich mich vom Film belogen. Für mich persönlich war Kiffen kein Einstieg in eine Drogenkarriere. Vorm Kiffen rauchte und trank ich. Danach probierte ich ein paar Dinge aus, kannte aber meine Grenzen und übertrieb es auch nie. Als ich ein paar Jahre später keinen Bock mehr aufs Kiffen hatte, ließ ich es wieder sein. Alles andere auch. Vielleicht hat der Film tatsächlich meinen Drogenkonsum irgendwie beeinflusst, obwohl ich mich von ihm belogen fühlte. Jedenfalls denke ich bis heute häufig an den Film. Die Serie von neulich habe ich bisher nicht gesehen, vielleicht hole ich das mal nach.
Bis dahin aber empfehle ich diese für mich höchst interessante Arte-Doku über die Hintergründe zum damaligen Buch und dem daraus resultierenden Film, die mir in Teilen tatsächlich auch ganz unbekannt waren. Oder die ich als gesellschaftliche Zusammenhänge gar nicht sah. Spannend.
Ein KommentarAuflehnung gegen die Eltern, die Polizei, die Schule, die fehlenden Zukunftsperspektiven in den grauen Wohnsilos von Berlin: Christiane F. verkörperte die verzweifelte Flucht vor der Ausweglosigkeit in der damaligen BRD, die an der mangelnden Aufarbeitung ihrer jüngeren Geschichte und der Amnesie einer unter dem Nationalsozialismus groß gewordenen Elterngeneration krankte.
Christiane F. und ihre Freunde verloren sich im Berliner Nachtleben, entdeckten die Wirkung psychedelischer Musik, den Taumel der ersten Drogen und zerstörten sich auf der Suche nach immer stärkeren Kicks langsam selbst. Nach dem Aufbäumen von Mai 68 und den linksextremistischen Gewaltakten der Roten Armee Fraktion sahen Jugendliche wie Christiane F. den einzigen Ausweg in der Selbstzerstörung. Es war die stille, unauffällige Revolte, der Schrei einer Jugend, auf die man erst aufmerksam wurde, als es zu spät war. Man nannte sie die verlorene Generation.
Manchmal darf es dann auch The Clash sein. Hier mit ziemlich guten Liveaufnahmen aus dem Jahr 1977.
Einen Kommentar hinterlassenHierzulande wahrscheinlich doch noch ein bisschen anders, trotzdem hübsches Zeitdokument.
Einen Kommentar hinterlassenFootage of High School students attending Andover High School in Bloomfield, Michigan.
Shots of kids driving to and leaving school, inside the gym and hallways.
This video from September of 1977 last around 6 minutes or so.