Eine rbb-Doku aus dem Jahr 1995, die der „Ravegeneration“ damals gar nicht mal so zugetan zu sein schien. Aber rein dokumentarisch war das damals so im wilden Berlin.
(Direktlink, via Jens)
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Zum Inhalt springenEine rbb-Doku aus dem Jahr 1995, die der „Ravegeneration“ damals gar nicht mal so zugetan zu sein schien. Aber rein dokumentarisch war das damals so im wilden Berlin.
(Direktlink, via Jens)
Weather Channel Vaporwave, fünf Stunden Wetter Kanal und leicht käsig cremige Musik aus den 1990er Jahren für einen nicht allzu angespannten Wochenstart. Und mit Garantie auf das ein oder andere Saxophone. Natürlich.
Wem fünf Stunden nicht reichen, kann sich hier auch noch die 8-Stunden-Version davon geben, aber wir wollen ja nicht übertreiben.
Pretend it’s the 90s, flip to the weather channel, and relax to the smooth jazz and lofi beats.
(Direktlink, via Zwentner)
Ich erinnere mich daran, dass die Kreuzberger 36 Boys in den 1990ern über die Grenzen Berlins hinaus berüchtigt und sagenumworben waren. Es gab um sie jede Menge Geschichten, wovon nicht wenige wahrscheinlich mehr Märchen als Teil der Realität waren. Relevant war die Gang aus Kreuzberg dennoch – und das auf mehreren Ebenen, wie die Doku zeigt.
4 KommentareSie waren Berlins berüchtigtste Gang: die „36 Boys“. Ihr Revier: die Straßen von Kreuzberg. Jugendliche im härtesten Kiez West-Berlins der 80er Jahre. Was ist aus ihnen geworden? Beispielsweise ein Sterne-Koch: Auch Tim Raue gehörte zu den Kings von Kreuzberg.
Old‘ aVista ist eine kleine Zeitreise in die späten 1990er Jahre, die uns im Netz suchen lässt, wie man im Netz damals suchte – und manches auch fand.
Old’aVista is a search engine focused on personal websites that used to be hosted on services like Geocities, Angelfire, AOL, Xoom and so on. In no way it should compete with any of the famous search engines as it’s focused on finding historic personal websites. You can find more details on why I created this website in the Why page.

(via Book of Joe)
Manche sammeln Briefmarken, wobei ich gerade nicht genau weiß, ob das tatsächlich noch ein Ding ist, andere sammeln offenbar Konsolen. Das nimmt natürlich deutlich mehr Platz in Anspruch, fetzt aber auch ein bisschen mehr, finde ich.
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Für jene, die dem Produzieren erst begonnen haben, als es schon die alles könnenden DAWs gab. Hardware-Sampling war richtig Arbeit und hier zeigt sich schön der Workflow beider Produktionsarten. Ein Akai S950, gesteuert über OctaMED, gegen das Drum Rack in Ableton. Es gibt fluffigen 1990er Jungle.
Einen Kommentar hinterlassenDie damals noch etwas jüngere Björk bei Viva Zweis „Geschmackssache“ sichtlich angetan über den Sound von Aphex Twin.
(Direktlink, via Zwentner)
„Shuffle attempt“. Und niemand außer seinem Camcorder sah ihm dabei zu.
(Direktlink, via BoingBoing)
Jemand hat am 12. Juli 1998 ein paar Stunden der Tresorpark-Veranstaltung zur Love Parade aufgenommen und dann jetzt mal vor 14 Tagen auf YouTube geladen. Ich habe das mal in eine Playlist geschoben, damit ihr das nicht tun müsst. Ich bin niemand, der meint, dass früher alles besser war, aber geil war es schon – und Stimmung gab’s auch. Ich habe keine Erinnerung daran, ob ich in jenem auch im Tresorgarten war, ausschließen kann ich das nicht, aber ich kann ja mal gucken. Über zwei Stunden der Ekstase und nicht nur akustische Nostalgie. Sehr schönes Zeitdokument.
Habe am 12.Juli fast das gesamte Set abgefilmt, damit Dimitri daraus was schönes macht. Aus nicht erinnerbaren Gründen wurde daraus nix. Das gesamte Material zeig ich euch jetzt. Vielleicht erkennt sich der Eine oder die Andere wieder?
(Direktplaylist | Danke, Piet!)
So oder so ähnlich ging es wahrscheinlich in ganz vielen Kinderzimmern der westlichen Welt im Jahr 1990 zu. Und auch wenn ich meinen ersten Amiga 500 erst ein paar Jahre später bekam, sah das bei mir fast genau so aus und irgendwie umarmt mich beim Zusehen nostalgische Wärme.
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