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Schlagwort: Acid

AiRKA @ Renate Berlin, 09.04.23

Herrlich düster minimales Set, das AiRKA da vor ein paar Tagen in der Renate auf die Teller gepackt hat und dass eigentlich sehr viel besser auf ein Open Air in der Nacht passen würde. Neben einem kleinen Waldstück, dass die Synth-Sounds erst auffängt und dann wieder zurückbringend in Richtung Dancefloor ausspuckt, was sich einen dann fragen lässt, was das gerade war und wo zur Hölle das denn genau herkommt. Es knarzt und brummt an allen Ecken und Enden und schiebt und drückt und macht verdammt viel Spaß. Auch und gerade auf dem Rad. Für euch ausführlich getestet.

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Mix: Elizen the Emperor – Mit Kater ins neue Jahr (Elizen im Acid Bogen)

Ein wirklich grandioses Set, dass Elizen the Emperor zu Neujahr im Kater gespielt hat und das hier seit Tagen in Dauerschleife läuft. Da brummt und knarzt es trocken an allen Ecken und Enden und treibt einem ein Lächeln nach dem anderen ins Gesicht. Und selbst die Wiederauflage diverser alter Pop-Nummern nervt mich hierbei kein bisschen, weil am Ende alles verdammt rund klingt und die Tracks handwerklich gut und vor allem offensichtlich unironisch mit dem dafür nötigen Respekt vor den Originalen gemacht wurden. Es ist zwar erst Januar, aber für mich bisher der Mix des Jahres, der hier ganz sicher noch diverse Male durchlaufen wird. Und wenn dann Robert Miles‘ „Children“ in Neuauflage durchläuft, hat es mich wirklich endgültig. Die Bridge hätte ich gerne live erlebt. Ganz, ganz großes Tennis in der Summe!

PS: Wie viel Nelly Furtado passt in ein Set?

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Acid (Blind) Test

Neue Episode Blind Test. Diesmal gilt es Acid House Klassiker zu identifizieren. Die Expertenrunde besteht aus Marshall Jefferson, den Chicagoer Kollegen Tyree und K-Alexi Shelby und Oliver Bondzio. Quasi der Crème de la Crème des internationalen 303-Gezwirbels.


(Direktlink, via Rave Strikes Back)

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Acid aus dem Browser: The Endless Acid Banger

Halb KI, halb Mensch gemacht: The Endless Acid Banger. Was man so braucht an einem Freitag.

The music you hear is generated in your browser by a randomised algorithm, below you can see the notes and parameters that are currently in use. You can also interact with various parameters and buttons manually. The green autopilot switches change how automatic playback is. Leave them on for a lean-back experience. Buttons labelled ⟳ will generate new patterns. Source Code is on GitHub.


(Danke, Thaliono!)

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Dann kommt einer und verbindet Acid und Dub auf einem ganzen Album: Om Unit – Acid Dub Studies

Als Behringer im Jahr 2019 mit dem TD-3 den Klon einer TB-303 ankündigte, twitterte ich, dass uns da wohl eine Schwämme an neuen Acid-Tunes bevorstehen würde. Die blieb am Ende, vielleicht auch Corona-bedingt, aus. Aber Acid ist dennoch wieder deutlich hörbarer am Start.

Vor ein paar Wochen kündigte ausgerechnet Om Unit an, eine Platte raushauen zu wollen, die eine Symbiose aus Dub und Acid sein sollte und ich freute mich tierisch drauf, weil es diese Idee bis dahin nicht mal bei Hardfloor gegeben hatte. Weil sie vorher offenbar kein anderer hatte. Und dann zieht der das von Bristol aus einfach mal komplett auf einem ganzen Album durch und vereint dort den Acid mit Dub. Und das ist unfassbar großartig! Ich liebe es und habe es mal wieder nicht geschafft, rechtzeitig das Vinyl zu bestellen, das jetzt – natürlich – schon wieder mal ausverkauft ist. Ich hasse mich dafür. Aber digital ist „Acid Dub Studies“ dennoch noch zu haben. Und das ist State of the art. Acid meets dub – und das kannste besser einfach nicht machen. Ganz großes Tennis in Kniestrümpfen und für mich jetzt schon ein Anwärter auf eines der Alben des Jahres 2021. So gut einfach.

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Adventskalender 2020, Türchen #05: Tanith – Seuchentechno

Ich glaube Tanith ist einer der wenigen, die hier im Kalendar tatsächlich bei fast allen Ausgaben dabei waren und sorgt mit jedem seiner Mixe dafür, dass hier niemandem die Füße einschlafen. Nach dem doch gediegenen Anfang in diesem Jahr, fährt hier jetzt mal richtig die Lok durch, Freunde! Techno, Acid, sogar Psy-Trance kommt da durch, vorwärts. Ich habe in diesem Jahr für mich auch die etwas härtere Gangart wiederentdeckt und mag es, wenn es etwas doller ballert, was dieses Set hier auf jeden Fall tut. Da ist der Name Programm. Und es schafft eben auch nur Tanith dafür zu sorgen, dass ich mir hier Bushido in irgendeiner Form rein klebe.

Direkt nebenan legt der junge Mann in einer Garage regelmäßig ganz genau diesen Sound auf. Vielleicht sollte ich die beiden so generationsübergreifend mal zusammenbringen.

Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, alle der Mix auf meinen täglichen 30 Kilometer auf dem Rad zu hören und habe gerade den wohlbegründeten Verdacht, dass das Ding meine Trittfrequenz nicht unwesentlich nach oben drücken dürfte. Rave on!

Style: Techno
Length: 01:24:27
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

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Acid x Schlager

Das ist das mit Abstand Schlimmste, das ich seit sehr langer Zeit gehört habe. Dan Barky lädt zum Acidstadl.

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Schweizer auf LSD-Trip im Disneyland verschwunden

(Foto: Bunzellisa)

Ein 32-jähriger Mann aus der Schweiz hat letzte Woche mit einer Freundin das Disneyland in Paris besucht. Zu diesem Anlass nahm er einen LSD-Trip und verschwand wenig später. Weil seine Begleiterin ihn nicht wiederfinden konnte, hatte sie Sanitäter alarmiert und es wurde eine riesige Suchaktion gestartet. Später fand man den Mann am Rande eines künstlichen Sees. Irgendwann im Laufe des Tages sei er wohl in einen See gefallen, konnte sich allerdings an nichts mehr erinnern.

Auf LSD ins Disneyland. Auf die Idee musst du auch erstmal kommen.

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Techniker dosiert sich versehentlich LSD, als er einen Synthesizer aus den 1960ern repariert

(Foto: BennettCC BY-SA 2.0)

Keine Ahnung, wie viel Wahrheit in dieser Meldung steckt und inwiefern es überhaupt möglich ist, dass LSD sich so lange konserviert, aber ich mag die Story irgendwie.

Ein Techniker von San Franciscos KPIX-TV hat neulich ein Buchla Model 100 reparieren und in diesem Zuge mit dem Finger eine kristalline Substanz entfernen wollen. Eine Dreiviertelstunde später dropte dann das Acid und schickte den Mann auf einen Trip. Sagt er.

Zumindest aber bestätigt dieser Umstand ein altes Gerücht, das besagt, dass der bekannte LSD-Freund Buchla seine berüchtigten „Red Panel“-Oszillatoren in LSD getaucht hat, um dem Benutzer die Möglichkeit zu geben, sich von den Chemikalien inspirieren zu lassen. Hat dann in dem Fall dann wohl geklappt. 60 Jahre später.


(via FACT)

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