Ein durch KI genierter Aufstand als Musikvideo zu 9 Lazy 9s „Stampede“, der sich nebenbei als guter Tune hervortut. Mehr davon auf dem Album „Tormentone“.
(Direktlink, via MeFi)
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Es ist nicht alles schlecht an diesem KI-Zeug, hier bringt sie Leben in den einst größten Slum Europas: Das Hamburger Gängeviertel und das ist mindestens milde interessant.
Einen Kommentar hinterlassenDunkle Kneipen, enge Twieten und ein Alltag am Existenzminimum: Bis ins späte 19. Jahrhundert prägten die Hamburger Gängeviertel das Stadtbild. Von dieser Enge ist heute kaum noch etwas zu sehen – bis jetzt. Mit moderner KI‑Zeitreise-Technologie lässt das Hamburg Journal historische Fotografien neu aufleben. Die animierten Bilder zeigen, wie Menschen in der Neustadt ums Überleben kämpften und welche Katastrophe das Ende dieser einzigartigen Viertel einleitete.
Der Ingenieur Alan Pam rächt sich am Algorithmus, indem er dessen schreckliche Ideen klaut, anstatt umgekehrt. Einfach mal den Spieß umgedreht und als Video eine gute Antwort, wenn euch mal wieder irgendwer so einen AI Slop zuschickt. Das ist Gerechtigkeit!
(Direktlink, via Boing>Boing)
Eine Rolle dabei spielen viele strategisch platzierte unterirdische Bunker.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Prompt-Brush 1.0 ist ein Projekt des Grafikdesigners Pablo Delcan, das das wachsende Feld KI-generierter Kunst persifliert. Was er als „das erste nicht-KI-generative Kunstmodell“ bezeichnete, lud Delcan die Öffentlichkeit ein, Textansagen, wie einen Prompt einzureichen, die er dann manuell mit Pinsel und schwarzer Tinte illustrierte. Das Ergebnis ist als Buch erhältlich. Tolle Idee.
In response to the rise of AI-generated art, designer Pablo Delcan takes a human-centered approach in this interpretive, illustrative collection of humorous, poignant, and universal ideas based on text prompts from the public.
(Direktlink, via swissmiss)
Für den preisgekrönten Kurzfilm „Total Pixel Space“ nutzt Jacob Adlers generative KI, um die Natur von Bildern und die vielfältigen Kombinationen von Pixeln und Farben zu erforschen, die visuelle Elemente erzeugen. Die Möglichkeiten scheinen zwar unendlich, doch die Mathematik zeigt, dass die Anzahl einzigartiger Anordnungen begrenzt ist, zumindest bei digitalen Bildern einer bestimmten Auflösung.
Total Pixel Space contains every possible digital image, including films of your entire life, every life you never lived, and the lives of every creature or object that ever and never existed on or off the earth, from every possible angle.
(Direktlink, via The Awesomer)
Schon mal in eine Band verliebt, die es nie gab? Dieser Artikel beschreibt, wie KI-generierte Musik unsere Streaming-Plattformen infiltriert – oft ohne dass wir es merken.
Ein Beispiel für ein solches Album ist „Rumba Congo“ von Concubanas, einer Band mit einer reichen und völlig fiktiven Geschichte, die bis ins Jahr 1971 zurückreicht. Ihr kubanisch-kongolesische Fusion-Sound klingt authentisch, aber wie die winzige Notiz am Ende ihrer YouTube-Beschreibung verrät, ist sie „verändert oder synthetisch“ – ein Code für KI-generiert.
„There’s no way for people to know if something is AI or not,“ explains researcher María Teresa Llano in the article. „For me, being from Colombia — and obviously having been born and raised with salsa — when I heard [the album Rumba Congo], I thought it was okay. And when I realized it was AI, I thought it was amazing,“ she confesses, „but it took away its charm.“
Das ist nicht nur eine Kuriosität – es ist ein großes Geschäft. Prognosen zufolge werden die Einnahmen aus KI-generierter Musik bis 2028 von 100 Millionen auf 4 Milliarden Dollar explodieren und potenziell 20 % der Streaming-Einnahmen ausmachen.
(Direktlink, via BoingBoing)
Auch Bigfoot kommt nicht umhin, das YouTube Game mitzuspielen. Wenn auch spät. So ein paar Vlogs aus Wald dürften durchaus Zuschauende finden. Gerade wenn da ein UFO gestrandet ist. Man muss ja sehen, wo man bleibt.
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