Ein eifriger Kojote animiert einen Dachs dazu, in Kalifornien eine Straßenunterführung doch einfach gemeinsam zu meistern, was der dann auch tat. Und ich wünsche mir gerade, die beiden würden danach noch immer als Team ihr Ding machen.
A coyote and a badger use a culvert as a wildlife crossing to pass under a busy California highway together. Coyotes and badgers are known to hunt together.
Im Kruger-Nationalpark, Südafrika, hat eine Gruppe von Pavianen ein Löwenbaby geklaut – und versucht es jetzt, so aufzuziehen, als wäre es ein Kind aus ihrem Kreis. Sie haben das Junge in die Baumkronen verschleppt und umsorgen es dort nach Affenart. Die natürlich ist eine andere als die unter Löwen. Klar. Experten geben dem Löwenbaby nur wenig Überlebenschancen. Aber dafür können ja die Paviane nur wenig, sie wissen es halt nicht besser.
Er habe etwa eine Stunde lang das Verhalten der Paviane nahe dem Skukuza-Camp beobachtet, sagte Schultz laut „Daily Mail“. Es käme vor, dass Affenhorden kleine Raubtiere töteten, so der Veranstalter. „Aber es ist das erste Mal in 20 Jahren, dass ich erlebt habe, dass ein Pavian ein junges Raubtier aufzieht und sich darum kümmert.“
„Ich sehe keine Überlebenschancen für das Jungtier”, zitiert “Newsweek” den Hobbyfotografen. Die Affenhorde sei groß, es sei unwahrscheinlich, dass ein Löwe zu dem Jungen vordringen könne, um es zu holen. “Die Natur ist grausam und junge Raubtiere überleben nicht so leicht.”
Ich weiß nicht, ob es sich ob der naßen Füße etwas erschreckt oder ob es sich ein wenig darüber freut, das Meer zu sehen. Beides wäre möglich und nur allzu verständlich.
Ja, ich weiß, Zoos sind scheiße und so. Aber es sind Panda-Babies! Im Berliner Zoo! Um die Ecke quasi. Heute haben sie dort Meng Xiang und seinen Bruder Meng Yuan, die der Zoo selber (natürlich ganz kartoffelig) und warum auch immer Piet und Paul nennt, erstmalig ins Außengehege gesetzt. Jedenfalls können geneigte Besucher sich die Beiden ab dem 30. Januar höchstpersönlich und in echt ansehen. Bis dahin schaue ich die Videos und hache mich bis an den Rand der Bewusstlosigkeit. WIE KANN MAN DENN BITTE SCHÖN SO UNFASSBAR NIEDLICH SEIN?!
Der in Thailand lebende Musiker Paul Barton spielt hin und wieder mal Piano für gerettete Elefanten auf einer Farm, die sich es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihren Elefanten einen würdigen Lebensabend zu ermöglichen. Vor zwei Jahren spielte Barton für eine blinde Elefantendame, jetzt für den 61-jährigen Elefantenbullen Mongkol Beethovens „Mondscheinsonate“. Ich weiß immer noch nicht, was Pianoklänge bei Elefanten auslösen, aber sie stören offenbar nicht.
Mongkol is a 61-year-old former logging elephant. His captive-held life was spent hauling trees in the Thai forest. He lost his right eye and tusk in this brutal practice. Mongkol was rescued and brought to Elephants World to spend the rest of his days relaxing peacefully in freedom by the River Kwai. I discovered Mongkol is an extremely gentle, sensitive elephant who enjoys music, which I play to him occasionally in the day and night.
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