Die beiden Katzen Maru und Hana demonstrieren hier anschaulich, wie sehr Katzen dazu in der Lage sind, sich „schlank zu machen“, wenn es sein muss. Und sie wissen sich wenig überraschend auch dann zu helfen, wenn der Spalt dann doch mal zu eng ist.
In Brasilien haben sie vor Jahren an den Genen von Mücken rumgewerkelt, die Zika auf Menschen übertragen haben, was schwerwiegende gesundheitliche Folgen für diese hatte, manche starben. Im Norden Brasiliens wurden daraufhin Mückenmännchen gentechnisch verändert und wieder ausgesetzt. Pflanzten sich die gezüchteten Mücken mit freilebenden Weibchen fort, starben deren Nachkommen bereits im Larven- oder Puppenstadium. Soweit so gut. Jetzt stellt sich raus, dass einige der genetisch veränderten Mücken eben nicht starben und sich genetisch verändert weiter vermehrten.
Die gentechnisch veränderten Tiere sind ein Mix von Mücken-Stämmen aus Kuba und Mexiko. Die nun im Freiland gefundenen Exemplare tragen somit Erbgut aus drei Stämmen.
Welche Folgen die Übertragung des gentechnisch veränderten Erbguts auf künftige Generationen von Tigermücken habe, sei noch unklar, heißt es im Journal „Scientific Reports“.
Möglicherweise seien die Gentechnik-Mücken robuster und resistent gegen Insektizide, mutmaßt das Team um Jeffrey Powell von der Yale University in New Haven (USA) in der Studie.
Ich bin kein Experte in Alpakahaltung und weiß nicht genau, warum dieser Herr sein Alpaka absaugt, vermute aber, dass er dem Haaren des Tieres vorbeugen will. So irgendwie gehört so ein Alpaka, glaube, auch nicht in die Stube, aber es scheint sich an den Umständen nicht sonderlich zu stören.
Und beide suchen das Weite. Also die Frau eher den Weg ins Haus, aber der Bär halt das Weite.
„I was heading to my car with the last load of my belongings before I loaded my three kids up. I go to walk out the door casually, and there it was staring back at me, a big black bear! We both locked eyes, and had the same reaction, run! Happy we both were able to get away safely. What a way to start my Friday morning!“
„Our baby, Joslyn, had been trying to tell our Labradoodle Khloe to sit. When all of a sudden Khloe made her sit. Joslyn was very surprised by this and said ‚uh-oh.'“
Ein Taxifahrer in Bayern hat der Polizei neulich mitgeteilt, dass er soeben einen „großen Hamster mit sehr großen Zähnen“ angefahren habe. Beim Hören und auch beim Lesen, denke ich so: war bestimmt eine Bisamratte. Oder ein Biber. Kann ja vorkommen. Siehste ja auch nicht alle Tage.
Als die Einsatzkräfte am Unfallort bei Attaching am Rande von Freising ankamen, hätten sie festgestellt, dass es sich bei dem angefahrenen Tier nicht um einen Hamster gehandelt habe: Der Taxifahrer sei stattdessen mit einem mittelgroßen Wildschwein zusammengestoßen.
Ob der Taxifahrer noch nie Wildschweine gesehen hatte, konnte ein Polizeisprecher nicht sagen. Die Beamten betonten aber: „Der Taxifahrer war nüchtern!“
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