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Schlagwort: Animals

Ein gepunktetes Zebra-Baby

In der Masai Mara in Kenia haben sie ein gepunktetes Zebrafohlen entdeckt. Grund dafür ist eine Melanin-Störung, die dafür sorgt, dass sich Ansätze der typischen Zebrastreifen nur an den Beinen finden lassen. Das Tira genannte Jungtier ist das erste bekannte gepunktete Zebra, das in der Region geboren wurde.

Melanistic Zebra – Maasai Mara – Kenya

A rare sight, a Melanistic Zebra foal in the Maasai Mara

Gepostet von Wild4 African Photographic Safaris am Samstag, 14. September 2019

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Breakdancing Doggo joins performance

„While taking a walk in a beautiful park I stopped to see the breakdancers. They have been dancing here for several years now. The street dogs are usually very friendly and communicative. This one just wanted more attention so it started dancing by himself.“


(Direktlink)

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Ein Katzen-Experiment


(Direktlink, via Nag on the Lake)

Die beiden Katzen Maru und Hana demonstrieren hier anschaulich, wie sehr Katzen dazu in der Lage sind, sich „schlank zu machen“, wenn es sein muss. Und sie wissen sich wenig überraschend auch dann zu helfen, wenn der Spalt dann doch mal zu eng ist.

Hier in kurzer Zusammenfassung:

https://twitter.com/59HWsbmmhnkYINI/status/1172184844966801413

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In Brasilien haben sie gentechnisch veränderte Mücken entdeckt

(Foto: WikiImages)

In Brasilien haben sie vor Jahren an den Genen von Mücken rumgewerkelt, die Zika auf Menschen übertragen haben, was schwerwiegende gesundheitliche Folgen für diese hatte, manche starben. Im Norden Brasiliens wurden daraufhin Mückenmännchen gentechnisch verändert und wieder ausgesetzt. Pflanzten sich die gezüchteten Mücken mit freilebenden Weibchen fort, starben deren Nachkommen bereits im Larven- oder Puppenstadium. Soweit so gut. Jetzt stellt sich raus, dass einige der genetisch veränderten Mücken eben nicht starben und sich genetisch verändert weiter vermehrten.

Die gentechnisch veränderten Tiere sind ein Mix von Mücken-Stämmen aus Kuba und Mexiko. Die nun im Freiland gefundenen Exemplare tragen somit Erbgut aus drei Stämmen.

Welche Folgen die Übertragung des gentechnisch veränderten Erbguts auf künftige Generationen von Tigermücken habe, sei noch unklar, heißt es im Journal „Scientific Reports“.

Möglicherweise seien die Gentechnik-Mücken robuster und resistent gegen Insektizide, mutmaßt das Team um Jeffrey Powell von der Yale University in New Haven (USA) in der Studie.

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Ein Alpaka absaugen

Ich bin kein Experte in Alpakahaltung und weiß nicht genau, warum dieser Herr sein Alpaka absaugt, vermute aber, dass er dem Haaren des Tieres vorbeugen will. So irgendwie gehört so ein Alpaka, glaube, auch nicht in die Stube, aber es scheint sich an den Umständen nicht sonderlich zu stören.


(Direktlink)

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