Otternase!
https://twitter.com/Otter_News/status/1080155765585989632
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Zum Inhalt springenMatt Nelson von WeRateDogs™ hat sich die ihm liebsten Hundeclips aus dem letzten Jahr genommen und in ein Best Of geschnitten. Für Hundeliebhaber – und ich schließe mich da ein – ein durchaus angemessener Jahresrückblick mit dem Fokus auf den Fellnasen.
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+++Eilmeldung+++
Der Bursche weiß, wie man eine Neujahrsfeier angemessen zelebriert.
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Ein vermeintlich hungriger Riesensturmvogel macht sich daran eine Gruppe von Kaiserpinguinküken zu attackieren, um sich sein nächstes Mahl zu sichern. Die Gruppe gibt sich nicht wehrlos und bekommt trotzdem Unterstützung von Ihresgleichen. Wenn auch deutlich kleinerer Art. Um den Sturmvogel in die Flucht zu schlagen reicht die kurze Kooperation dennoch. Wobei selbst die Küken allein sich ja schon ein bisschen heldenhaft geben, finde ich.
5 KommentareKeine Ahnung, ob das Hundi generell Angst vorm Tierarzt hat, aber sein Kuschel scheint ihm in diesem Fall irgendwie Sicherheit zu geben. Tapferes Hundi.
Und ja, ich weiß, Tiere nicht vermenschlichen und so, aber awwwww!!11!!!
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In Japan haben sie vor, Züge mit Sounds ausstatten, die bellende Hunde imitieren, um somit Hirsche und Rehe von den Gleisbetten zu vertreiben und Kollisionen zu vermeiden: Japanese train barks like a dog to prevent accidents.
Die Meldung ist schon was älter, keine Ahnung, wie weit die mit dieser Idee aktuell sind.
Researchers in Japan have fitted a train with a speaker that barks like a dog and snorts like a deer in order to prevent collisions on the railway. Tokyo’s Asahi Shimbun newspaper reports that the combination of sounds is designed to scare deer away from the tracks in a bid to reduce the number of animal deaths on the railway.
Officials from the Railway Technical Research Institute (RTRI) say that a three-second blast of the sound of a deer snorting attracts the animals‘ attention, and 20 seconds of dog barking is enough to make them take flight.
RTRI researchers say the late-night tests, at times when deer congregate around railway tracks, have resulted in a halving of deer sightings. If proved to be effective, future plans include static barking sites where deer are commonly seen, but „the noises will not be blared in areas where people live beside the tracks“.

(via René)