Hart im nehmen, der Bursche. Micah Rea hat in Ocean City, NJ, einen Waschbären dabei gefilmt, wieder der an einer glatten Fassade mal eben neun Stockwerke hoch geklettert ist. Dann fiel er runter, schüttelte sich kurz und verschwand. Später traf man ihn dann auf einem nahe gelegenen Parkplatz, unverletzt.
Mitarbeiter des Wildlife Rehabilitation Center haben in Wisconsin, USA, fünf junge Eichhörnchen auseinander gefriemelt, die mit ihren Schwänzen so sehr ineinander verknotet waren, dass sie sich aus eigener Kraft nicht mehr voneinander lösen konnten. Ihre buschigen Schwänze und Nistmaterial hinderten sie daran. Die fünf, von einem Finder abgegeben, Hörnchen mussten betäubt und dann auseinander geknotet werden. Es geht ihnen gut, sie bleiben aber zur Beobachtung noch ein paar Tage im Rehabilitation Center.
my dog has ear medicine she needs and the other one also thinks he needs it too.. nobody has the heart to tell him it’s pretend.. pic.twitter.com/Vshe7dhl3b
Manche Geschichten hier erklären sich ja schon in der Headline und sollen genau deshalb hier auch drin stehen. So wie diese hier.
Ein 23-jähriger Neuseeländer hatte vor einiger Zeit die Idee, stoned in einen Zoo einzubrechen, um dort Totenkopfäffchen zu klauen. Warum auch immer. Er war halt bekifft und hat offenbar nicht mit der Widerstandsfähigkeit von Totenkopfäffchen gerechnet. Diese, als Gang, haben ihn vermöbelt. Totenkopfäffchen sind nicht nur begnadete Kletterakrobaten, sondern auch Gruppentiere, die einem offensichtlich auch schon mal auf die Fresse hauen, wenn der sich in ihr Revier wagt.
So putzig die in den Urwäldern Mittel- und Südamerikas beheimateten Primaten auch aussehen, knuffige Kuscheltiere sind sie auf keinen Fall. Totenkopfäffchen sind nicht nur begnadete Kletterakrobaten, sondern auch Gruppentiere, die offensichtlich jedem erbarmungslos auf die Mappe geben, der sich unangemeldet in ihr Territorium wagt. Auch wenn diese Person, wie in diesem Fall, ein gesuchter Verbrecher ist.
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Richter Hastings verurteilte John C. für den versuchten Affenklau und die vorangegangenen Vergehen zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten. Bei seiner Urteilsverkündung wies der Richter darauf hin, dass der 23-Jährige bei einem erfolgreichen Raub das Leben des Affen gefährdet hätte.
Letzte Woche bat mich Kind 2, eine Hornisse aus ihrem Zimmer zu entfernen. Ihre Bedingung dabei war, die Hornisse nicht zu töten. Ich brauchte 20 Minuten, um das Dingen lebendig aus ihrem Fenster zu bugsieren, aber es gelang. Seitdem besucht mich jeden Abend eine Hornisse auf der Terrasse, schwirrt um mich herum, bleibt ein paar Minuten und verschwindet bis zum nächsten Abend. Mittlerweile habe ich sie „Horni“ getauft – und Horni scheint ganz okay zu sein. Neulich saß sie kurz auf meiner Schulter, aber darum soll es eigentlich gar nicht gehen.
Lothar Lenz beobachtet in diesem Video hier einige Wespen, die mit einer Hornisse um Futter streiten. Soweit, so gut, aber die Qualität dieser Aufnahmen ist exorbitant großartig. Wirklich beeindruckend.
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