This delicious banana eater.
Ein Kommentarこんな美味そうにバナナ食べる奴 pic.twitter.com/IWSWliE8N8
— 東雲 鈴音 (@goen0414) March 10, 2018
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Zum Inhalt springen -->This delicious banana eater.
Ein Kommentarこんな美味そうにバナナ食べる奴 pic.twitter.com/IWSWliE8N8
— 東雲 鈴音 (@goen0414) March 10, 2018
Da kann man doch was draus machen.
Ein KommentarHaving a bad day, here's a cat playing a piano ?? pic.twitter.com/msNWPpp7r1
— Nature is Amazing ? (@AMAZlNGNATURE) March 7, 2018

Im Thüringer Wald ist erstmals nach 200 Jahren zweifelsfrei ein lebendiger Luchs gesichtet wurden – und ich bin ja ausgesprochener Fan der Pinselohren.
Leipzig/Oberschönau. Wissenschaftler des Forschungszentrums iDiv und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben mit Unterstützung eines ortsansässigen Naturschützers im Thüringer Wald erstmalig den Luchs nachgewiesen. Nördlich von Oberschönau wurde ein erwachsenes Tier mit Hilfe einer Kamerafalle fotografiert. Damit ist die Rückkehr des scheuen Beutegreifers in den Thüringer Wald 200 Jahre nach seinem Verschwinden zweifelsfrei nachgewiesen.
5 KommentareIn die Fotofalle getappt: Nach 200 Jahren konnte erstmals wieder ein #Luchs im Thüringer Wald nachgewiesen werden. pic.twitter.com/wkiZnleh1n
— ZDF heute (@ZDFheute) March 9, 2018
Forscher Eddie Gault hat neulich seine Kamera in der Antarktis stehen lassen. Dann kamen zwei Pinguine und wollten offenbar schnell mal eine Selfie-Story für Insta machen. Oder so.
Einen Kommentar hinterlassen#Penguin #selfie offers bird’s eye view of life in Antarctica! Curious Emperors have been captured on film at the Auster Rookery near Australia’s Mawson research station by expeditioner ? Eddie Gault pic.twitter.com/MYle5Fshc7
— Antarctic Division (@AusAntarctic) March 8, 2018
Das erst ein paar Tage alte Faultierbaby namens „Tiny“ wurde am Strand gefunden und danach in die Obhut von Kids Save the Rainforest gegeben, wo es hoffentlich aufgepäppelt werden kann.
Tiny is the smallest sloth the sanctuary has ever cared for. …Arriving back at the sanctuary he was given an examination and fed fluids to stabilise him. Despite his size Tiny is a little fighter, and has to go everywhere with Sam, staying attached even when she’s doing the housework.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Mich fragte heute jemand, warum ich immer alles über Schlangen wissen will, obwohl ich die am Ende nicht weniger sympatisch finde, wie eine Pest-Epidemie. Ich sagte, „Know your enemy“ und meinte das auch genau so.
Next Level: Im thüringischen Tiefenort (Wartburgkreis) wurde eine 76 Jahre alte Frau vermutlich von einer Schlange gebissen, während sie im Obstregal nach einer Orange griff. Ein Arzt bestätigte, dass es sich bei dem Biss um einen von einer Schlange handeln würde.
Der Berichterstattung zufolge ging sie schließlich zum Arzt, als sich die Wunde entzündete. Dieser habe bestätigt, dass der Biss von einem Reptil stammen müsse.
Die Schlange wurde bisher nicht gefunden. Der Supermarkt ist bis auf weiteres geschlossen. Reptilien-Experten legten in dem Laden jede Menge doppelseitiges Klebeband aus und verteilten Wasserschüsseln in allen Ecken, um das schlängelnde Getier einzufangen. Bisher vergeblich. Nun gibt es aktuell zwei Wege, um den Supermarkt wieder kundenfreundlich zu machen: Begasen, was die Schlange töten soll, oder alles abreißen. Ich wäre für Zweiteres, damit ich dort wieder einkaufen gehen würde. Allein: es weiß halt keiner, ob die Schlange noch und überhaupt jemals in diesem Obstregal unterwegs war.
Ein Kommentar„Wir hatten deshalb eigentlich nur zwei Möglichkeiten“, sagt Uwe Ringelhan von der Reptilien-Auffangstation, „das Gebäude abzureißen oder zu begasen.“ Die Supermarkt-Leitung entschied sich für die zweite Option, um dem Tier den Garaus zu machen. Einem Tier, von dem man nicht einmal weiß, ob es überhaupt noch im Supermarkt herumkriecht.
The cutest job in the world. „Alpacas are adorable looking camel things with fur like soft cotton wool. They’re also wonderful.“ ?
Einen Kommentar hinterlassenIn Brandenburg treiben die Wölfe ihr Unwesen. Also eigentlich gehen sie nur dem nach, was sich die Natur für sie gedacht hat, aber in Brandenburg empfinden das nicht wenige als „Unwesen“. Besonders die Kommentarspalten im Netz sind immer und garantiert ein Sammelbecken für Wolfskritiker, Wolfsskeptiker oder einfach sich vor Wölfen sorgenden Besorgten. Meistens geht es dabei um gerissene Schafe, Lämmer und anderes Nutztier. Alles ganz schlimm. Immer. Jetzt aber haben es Wölfe sich tatsächlich auch noch an Wildtiere gewagt! Das muss man sich mal vorstellen! Da reißen die einfach so ein Reh. Ein Reh! Vom Wolf! Skandal!!11!!! In dem Zusammenhand wird dann gleich schnell wieder darüber diskutiert, ob man die Jagd auf Wölfe erlauben sollte. Sie wissen schon. Vielleicht sollte der Wolf tatsächlich lieber zu netto gehen. ;)
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