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Schlagwort: Animals

Hund erkennt Herrchen nach fünf Wochen Krankenhaus nicht mehr – bis er an ihm schnuppert

Shane Godfrey war fünf Wochen im Krankenhaus und hat dort über 20 Kilo Gewicht verloren. Überhaupt muss er sich in der Zeit ein wenig verändert haben, denn sein Hund Willie erkannte ihn auf die ersten Blicke nicht mehr. Shane nahm Willie als Welpe auf, nachdem er ihn im Jahr zuvor verlassen auf seiner Veranda gefunden hatte.

Willie scheint ziemlich verunsichert ob des Mannes, der dort auf einmal in seinem Garten rumhängt. Bis er an ihm schnüffelt – und dann ist irgendwie alles klar. Hunde, ey! <3

(via Twisted Sifter)

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Wie Ameisen aus sich selber Brücken bauen

Ameisen gehören nicht unbedingt zu den liebsten Mitbewohnern, was ich durchaus nachvollziehen kann. Dabei können sie einiges. Zum Beispiel: Brücken bauen, wofür sie als „Baumaterial“ einzig sich und ihre Artgenossen benötigen.

We investigate the mechanisms by which army ants of the genus Eciton form dynamical structures out of their own bodies, by attaching to each other using special morphological adaptations. These collective “living” constructions allow them to create temporary nests and support structures along their densely populated foraging and migratory trails.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Ein Luchs im Thüringer Wald

(Symbolfoto: skeeze)

Im Thüringer Wald ist erstmals nach 200 Jahren zweifelsfrei ein lebendiger Luchs gesichtet wurden – und ich bin ja ausgesprochener Fan der Pinselohren.

Leipzig/Oberschönau. Wissenschaftler des Forschungszentrums iDiv und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben mit Unterstützung eines ortsansässigen Naturschützers im Thüringer Wald erstmalig den Luchs nachgewiesen. Nördlich von Oberschönau wurde ein erwachsenes Tier mit Hilfe einer Kamerafalle fotografiert. Damit ist die Rückkehr des scheuen Beutegreifers in den Thüringer Wald 200 Jahre nach seinem Verschwinden zweifelsfrei nachgewiesen.

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Zwei Pinguine und eine Kamera

Forscher Eddie Gault hat neulich seine Kamera in der Antarktis stehen lassen. Dann kamen zwei Pinguine und wollten offenbar schnell mal eine Selfie-Story für Insta machen. Oder so.


(Direktlink)

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Rettung eines neugeborenen Faultiers

Das erst ein paar Tage alte Faultierbaby namens „Tiny“ wurde am Strand gefunden und danach in die Obhut von Kids Save the Rainforest gegeben, wo es hoffentlich aufgepäppelt werden kann.

Tiny is the smallest sloth the sanctuary has ever cared for. …Arriving back at the sanctuary he was given an examination and fed fluids to stabilise him. Despite his size Tiny is a little fighter, and has to go everywhere with Sam, staying attached even when she’s doing the housework.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Thüringen: Schlange beißt Frau am Obstregal in Supermarkt

Mich fragte heute jemand, warum ich immer alles über Schlangen wissen will, obwohl ich die am Ende nicht weniger sympatisch finde, wie eine Pest-Epidemie. Ich sagte, „Know your enemy“ und meinte das auch genau so.

Next Level: Im thüringischen Tiefenort (Wartburgkreis) wurde eine 76 Jahre alte Frau vermutlich von einer Schlange gebissen, während sie im Obstregal nach einer Orange griff. Ein Arzt bestätigte, dass es sich bei dem Biss um einen von einer Schlange handeln würde.

Der Berichterstattung zufolge ging sie schließlich zum Arzt, als sich die Wunde entzündete. Dieser habe bestätigt, dass der Biss von einem Reptil stammen müsse.

Die Schlange wurde bisher nicht gefunden. Der Supermarkt ist bis auf weiteres geschlossen. Reptilien-Experten legten in dem Laden jede Menge doppelseitiges Klebeband aus und verteilten Wasserschüsseln in allen Ecken, um das schlängelnde Getier einzufangen. Bisher vergeblich. Nun gibt es aktuell zwei Wege, um den Supermarkt wieder kundenfreundlich zu machen: Begasen, was die Schlange töten soll, oder alles abreißen. Ich wäre für Zweiteres, damit ich dort wieder einkaufen gehen würde. Allein: es weiß halt keiner, ob die Schlange noch und überhaupt jemals in diesem Obstregal unterwegs war.

„Wir hatten deshalb eigentlich nur zwei Möglichkeiten“, sagt Uwe Ringelhan von der Reptilien-Auffangstation, „das Gebäude abzureißen oder zu begasen.“ Die Supermarkt-Leitung entschied sich für die zweite Option, um dem Tier den Garaus zu machen. Einem Tier, von dem man nicht einmal weiß, ob es überhaupt noch im Supermarkt herumkriecht.

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