
(via reddit)
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Zum Inhalt springen -->Und wie es guckt!
Ein KommentarEin Mann fuhr auf der Landstraße in Ventura County, Kalifornien, entlang und entdeckte im Lauffeuer am Straßenrand ein wildes Kaninchen. Er stieg aus dem Auto und rettete das Langohr vor den Flammen.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Nun, zumindest so schnell, dass es selbst der beiwohnenden Katz nicht ganz geheuer zu sein scheint. Ich wusste nicht mal, dass Enten überhaupt Erbsen essen – und wir früher öfter mal Enten im Garten.
https://youtu.be/S0ZUT7xfC5U
(Direktlink, via BoingBoing)
Letzte Woche hat sich ein Opossum irgendwie Zugang zu einem Schnapsladen in Florida verschafft und in jenem eine Flasche Bourbon aus dem Regal gehauen. Und weil Bourbon nicht ohne weiteres einfach im Nichts versickern sollte, schleckerte das Opossum den Schnaps so weg.
Am Ende war es so besoffen, dass es in eine Tierrettungsstation gebracht werden musste, wo es wieder aufgepäppelt wurde. Ihm geht es wieder gut. Mittlerweile wurde es nüchtern wieder in die Freiheit entlassen.
(via Misha)
Einen Kommentar hinterlassenWenn das vorher schon mal jemand so investigativ gemacht hätte, hätten sich jede Menge zwischentiermenschliche Missverstände verhindern lassen.
https://twitter.com/MrPaulDuane/status/937737135595184129
Einen Kommentar hinterlassenDie Formationen fliegender Starenschwärme sind immer recht beeindruckend. Alleine schon deshalb, weil die Vögel als Teil dessen nie zu kollidieren scheinen. Filmemacher Jan van IJken zeigt das in seinem kurzen Video The art of flying auf beeindruckende Weise.
The art of flying is a short film about “murmurations”: the mysterious flights of the Common Starling. It is still unknown how the thousands of birds are able to fly in such dense swarms without colliding. Every night the starlings gather at dusk to perform their stunning air show. Because of the relatively warm winter of 2014/2015, the starlings stayed in the Netherlands instead of migrating southwards. This gave filmmaker Jan van IJken the opportunity to film one of the most spectacular and amazing natural phenomena on earth.
https://vimeo.com/241007433
(Direktlink, via Colossal)
Nun wollen wir das alles mal nicht vermenschlichen und halten uns an den gegebenen Fakten fest.
1.) Ein junger Elefant in Indien landet irgendwie in einem Graben und kann sich aus diesem von selber nicht befreien.
2.) Kommt ein Baggerfahrer und schüttet so lange Erde in diesen Graben, bis der Jungelefant da dann doch von alleine wieder raussteigen kann.
3.) Kommen erwachsene Elefanten aus dem Fluss um die Ecke und tröten ganz freudig aufgeregt.
Awwwww!
(Direktlink | Danke, Steff!)
Jude Verret, der früher wohl mal Imker war und heute Kammerjäger ist, wurde neulich gerufen, um ein gigantisches Wespennest aus einem Schuppen zu entfernen. Offenbar hatten die Wespen eine ziemlich lange Zeit für sich, in der sie von niemandem gestört wurden. Das Nest abzutragen dauerte 45 Minuten, Verret bekam nicht einen Stich ab – und das obwohl die Wespen nicht sonderlich erfreut über diese Zwangsräumung waren. Das zumindest lässt der Sound vermuten.
https://youtu.be/_lGHI1Iwumc
(Direktlink, via BoingBoing)