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Schlagwort: Animals

Eine Pakarana und die duschende Ratte, die eigentlich eine Pakarana ist

Ich hatte hier gestern für zwei Minuten ein Video im Blog, das vorgab, eine Ratte dabei zu zeigen, wie sie duscht, als wäre sie ein Mensch. Eine Minute nachdem der Beitrag hier online ging, bekam ich eine Mail, die mir kurz und deutlich nachvollziehbar erklärte, warum jene angebliche Ratte das Duschen an sich gar nicht so geil finden würde – und warum das dort Gezeigte Tierquälerei sein könnte. Die Mail überzeugte mich, ich löschte den Beitrag kurz darauf, was ich wirklich sehr selten tue. Aber in dem Fall fand ich genau das richtig.

Ausgerechnet bei 9Gag erklärte dann wer, dass jene Ratte gar keine sei, sondern das es sich dabei um eine Pakarana handeln würde. Dennoch: auch Pakaranas nutzen nie freiwillig Schaum zum Duschen. Aber sie schubbern sich gerne und ausführlich. Und dann hat da halt wer Seife auf das Pakarana getan, so dass es aussieht, als würde der Nager, der mit den Capybaras verwandt ist, duschen wie ein Mensch. Die Idee funktionierte, das Video ging auf wirklich allen Kanälen viral. Aber es zeigt halt keine Ratte. Und wahrscheinlich auch keine Pakarana, die sich in ihrem Fell wohlfühlt.

Hier nun ein Video einer Pakarana, das tierschutzrechtlich sicher auch streitbar ist. Aber immerhin wurde das Fellgetier nicht mit Seife überhäuft. Bitte danke.


(Direktlink)

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Trotz Ticket – Pfau darf nicht mitfliegen

Seit 2003 dürfen in den USA nicht nur Blindenhunde mit in die Flugzeugkabine, sondern auch andere „Emotional Support Animals“. Sie sollen helfen, psychisch instabilen Menschen das Fliegen angenehmer zu machen. In den letzten Jahren sorgte das vermehrt für Probleme, da die Begleittiere kostenfrei mitfliegen können. Für Tiere, die nicht als „Emotional Support Animals“ deklariert werden, ist eine Gebühr von $125,00 fällig. Deswegen neigen Leute dazu, jegliches Getier als „Emotional Support Animals“ mitnehmen zu wollen.

Doch ist das Ganze völlig außer Kontrolle geraten – zum Ärger von Allergikern, Sitznachbarn, die kein Tierhaar im Flugzeugessen haben wollen, und Stewardessen, die auf der Jagd nach kratzenden Katzen durch die Kabine kriechen. Der Ausschuss für behindertengerechtes Reisen beim US-Verkehrsministerium hat sich nun der Sache angenommen.

Er sammelt seit Monaten Informationen zu Tieren an Bord und diskutierte das Thema in der jüngsten Sitzung. Einigen konnten sich Behördenvertreter und Psychologen nicht, der Streit um Trost-Truthähne geht weiter.

Auf dem Flughafen in Newark wurde einer Passagierin jetzt untersagt, ihren sie emotional unterstützenden Pfau mit in den Flieger zu nehmen. Der hatte zwar ein eigenes Ticket, die Fluggesellschaft wollte den ungewöhnlichen Vogel namens Dexter dennoch nicht an Bord nehmen.

United Airlines confirmed that the exotic animal was barred from the plane Saturday because it “did not meet guidelines for a number of reasons, including its weight and size.”

“We explained this to the customer on three separate occasions before they arrived at the airport,” an airline spokeswoman said in a statement Tuesday to The Washington Post…

The peacock’s owner, who was identified by the Associated Press as Ventiko, a photographer and performance artist in New York, told the news agency that she bought the bird its own ticket.


(via BoingBoing)

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Die Geschichte von Ronnie, dem Esel

Nachdem Robin Birdsong ihren kleinen Sohn verloren hatte, gründete sie die Enchanted Farm Sanctuary, wo sie traumatisierte Tier aufnimmt, um ihnen ein lebenswertes Dasein zu ermöglichen. Einer ihrer Tiere ist Ronnie. Ein Esel, der das Schicksal mit ihr teilt, ein Kind verloren zu haben. Es hat viel Zeit und Liebe gebraucht, um Ronnie aufzumuntern und ihm neuen Lebenswillen zu geben, aber jetzt, fünf Jahre später, ist Ronnie angekommen.


(Direktlink, via Netaroma)

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Wegen Botox: Kamele bei Schönheitswettbewerb disqualifiziert

Bei einem Schönheitswettbewerb für Kamele in Saudi-Arabien sind zwölf der angemeldeten Tiere aus der Wertung geflogen. Ihre Besitzer hatten die Paarhufer mit Botox gedopt, was gegen die Regeln verstoße.

„Kamele, die Drogen in den Lippen haben, rasiert sind oder in ihrer natürlichen Form sonst irgendwie verändert wurden“, dürfen den Regeln zufolge nicht an der Kamel-Kür teilnehmen.

Hier jetzt keine Dschungelcamp-Analogien einfügen, Ronny! Keine Dschungelcamp-Analogien!

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Alpaka mit Heuperücke

„The alpaca in this video is Claddagh. In the middle of chores, all of the alpacas were enjoying the fresh hay, and there was Claddagh in the middle of the group, sporting her new ‚hay-do.‘ Claddagh regularly stands out from the crowd and does her own thing. After the video, she went back to eating from the feeder and someone stole her ‚do‘ and ate it.“


(Direktlink)

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