„Diese Scheißwarterei immer! Wo bleiben die denn wieder?! Hallo! Hallllllloooooooo!“
(Direktlink, via reddit)
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(Direktlink, via reddit)
Kein Problem für den Dackel, der würde auch in einen Schuhkarton passen. Doof aber für den Labrador, der sich wahrlich bemüht, die Problemsituation konstruktiv zu lösen. Hunde, ey!
https://youtu.be/4qTfHx0Urkk
(Direktlink, via Laughing Squid)
Es ist hinlänglich bekannt, dass Gottesanbeterin dazu neigen ihren Männchen während der Paarung den Kopf abzuschneiden. Nicht schön, aber eben ganz natürlich. Im Sinne von Natur. Was wohl weniger bekannt sein dürfte: das Männchen ist danach mitunter dennoch in der Lage den „Akt“ weiterzuführen. Kopflos. So zeigt es dieses Video von Deep Look.
As explained in the video, the male’s body is still being controlled by nerves in its abdomen, and “it can still get the job done.”
Biologists refer to this behavior as sexual cannibalism, and the mantis female doesn’t do this out of spite or as some kind of mindlessly random act.
(Direktlink, via CarFreitag)
…and he for real is like „next one please“.
Mir ja ein wenig zu viel des Storytellings, aber wer weiß das schon so ganz genau?
Der indonesische Künstler Aditya Aryanto, dessen “Anicubes” neulich rumgingen, hat zu den Cubes jetzt auch Bälle gemacht, die in Tierform daherkommen und in den Videos sogar schweben können. Nice.
(via Laughing Squid)
So kommt man gemeinsam durch die Winter, auch wenn die Katze über die Partnerlookidee nicht sonderlich begeistert zu sein scheint.
Ein Kommentar
54 Minuten der Entschleunigung, die für die geliebten Helden der Langsamkeit leider gar nicht so Gemütlich ist: 360° Geo Reportage – Leben wie die Faultiere.
Ein KommentarUnbeholfen wirken sie mit ihren runden Gesichtern und dem tief ins Gesicht wachsenden Fell. Pura Vida, „wahres Leben“, nennen die Menschen in Costa Rica das lächelnde Gesicht der Faultiere. Sie schlafen viel und bewegen sich wenig. Aber ihr biologisch bedingtes Slow-Motion-Tempo wird den urzeitlichen Tieren immer öfter zum Verhängnis. In einer Welt, in der der Mensch Wälder rodet, Häuser baut und mit schnellen Autos über breite Straßen rast, ist für Langsamkeit kein Platz. Die Geschichte der Faultiere begann vor rund 40 Millionen Jahren. Damals gingen sie aufrecht und erreichten eine Höhe von stattlichen sechs Metern. Im Laufe der Evolution schrumpften sie auf ihre heutige Größe von rund einem halben Meter. Ihr geruhsames, bewegungsarmes Leben und ihre Physiognomie haben zu Vorurteilen und Fehleinschätzungen durch den Menschen geführt – sie galten als faul, unnütz und als Überträger von Krankheiten. Lange wurden sie deshalb gejagt. Richtig ist nur, dass sie extrem langsam sind in allem, was sie tun.