Frisur sagt: „Montag“.
Baby Giraffes are so under appreciated. pic.twitter.com/E2IedlUZtI
— Baby Animals (@BabyAnimalPics) February 11, 2018
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Zum Inhalt springenFrisur sagt: „Montag“.
Baby Giraffes are so under appreciated. pic.twitter.com/E2IedlUZtI
— Baby Animals (@BabyAnimalPics) February 11, 2018
Genau genommen war das Elasmotherium eine Gattung der Nashörner, die im Pliozän und Pleistozän im nördlichen Eurasien vorkam. Ob das Horn tatsächlich so massiv war, darf bezweifelt werden. Aufgrund fehlender Fossilerhaltung die tatsächliche Größe eher ein Schätzwert und hier vermutlich etwas zu wohlwollend dargestellt.
Elasmotherium ist eine Gattung der Nashörner, die im Pliozän und Pleistozän im nördlichen Eurasien vorkam und zur Gruppe der Elasmotheriini gehört, einer Form von Nashörnern mit in der Regel nur einem Horn. Sie überlebte mindestens bis zum Beginn des Jungpleistozäns und starb vermutlich während der letzten Kaltzeit. Ihr Verbreitungsgebiet umfasste die Steppengebiete und Flusssuferlandschaften Osteuropas sowie Zentral- und Ostasiens. Elasmotherium stellte einen der größten bekannten Vertreter der Nashörner dar. Die Tiere waren massig gebaut und an die offenen Regionen angepasst. Herausragendes Merkmal bildete eine kuppelartige Knochenaufwölbung auf dem Stirnbein des Schädels, an der ein einzelnes Horn aufsaß. Aufgrund fehlender Fossilerhaltung ist dabei unklar, wie massiv dieses Horn ausgebildet war. Zudem besaßen die Tiere das in ihrer Zahnanzahl am stärksten reduzierte Gebiss aller Nashörner. Die Zähne waren extrem hochkronig und auf der Kauoberfläche durch auffällig gefalteten Zahnschmelz charakterisiert, insgesamt zählen sie zumindest bei den stammesgeschichtlich jüngsten Angehörigen der Gattung zu den am stärksten spezialisierten. Über die Lebensweise ist wenig bekannt. Die Tiere lebten wahrscheinlich in offenen Landschaften, die mit wasserreichen Gebieten durchsetzt waren. Dort ernährten sie sich wohl von Sumpfpflanzen. Insgesamt treten die einzelnen Arten von Elasmotherium im Vergleich zu anderen, gleichzeitig bestehenden Nashornformen wie dem Wollnashorn eher selten im Fossilbericht auf.
(Wikipedia)
https://twitter.com/HistoricalPics/status/961736625876357121
Einen Kommentar hinterlassenCallie Schenker aus Bolivar, Missouri, kam neulich nachts nach Hause und wollte nur eben noch nach ihrem Pony auf der Koppel sehen. Dabei erwischte sie den Corgi ihrer Nachbarin, der auf dem Rücken ihres Ponys in die Nacht ritt.
(via Netaroma)
Ein KommentarSunnyside Goldens hat aktuell ein paar Golden Retriever-Welpen im Haus. Die Videos und Fotos sind purer Zucker.
Einen Kommentar hinterlassenIch bin ja Fan von diesen „kannste-dir-nicht-ausdenken“-Nachrichten. So wie dieser hier.

Der Jäger Robert Meilhammer wollte im US-Bundesstaat Maryland Gänse schießen. Hat sich dafür mit ein paar Kumpels verabredet. Die und er haben Büchsen geputzt und scharf gemacht, um auf Vögel zu schießen. Das gelang wohl auch. Dann traf irgendwer, vielleicht sogar er selber, eine der fliegenden Gänse, von denen eine aus 27 Metern Höhe getroffen auf Meilhammer nieder fiel. Bumms. Direkt auf seinen Kopf. Womöglich genau einer der Gänse, die er gerade erst getroffen hatte. Er wurde bewusstlos und musste ob dessen ins Krankenhaus, wo er behandelt wurde. Es geht im wieder gut.
Karma. Oder so.
8 KommentareEastern Shore waterfowl hunter flown to Shock Trauma last evening after a dead goose falls from the sky, knocking the hunter unconscious and causing head and facial injuries.
— Maryland NRP (@MDNRPolice) February 2, 2018
Neulich in Glenfinnan, Schottland. Mit „einem Pferd aufm Flur“ fangen die dort gar nicht erst an.
Ein KommentarWhen you feed the birds in Glenfinnan and the stag decides he wants a bit too @GlenfinnanHouse #scot #wildlife pic.twitter.com/LTv5zQVmpv
— Glenfinnan House (@GlenfinnanHouse) February 3, 2018
Einfach für die anderen mal die Tür öffnen und aufhalten. Oder so.
(Direktlink, via reddit)
Seit 2003 dürfen in den USA nicht nur Blindenhunde mit in die Flugzeugkabine, sondern auch andere „Emotional Support Animals“. Sie sollen helfen, psychisch instabilen Menschen das Fliegen angenehmer zu machen. In den letzten Jahren sorgte das vermehrt für Probleme, da die Begleittiere kostenfrei mitfliegen können. Für Tiere, die nicht als „Emotional Support Animals“ deklariert werden, ist eine Gebühr von $125,00 fällig. Deswegen neigen Leute dazu, jegliches Getier als „Emotional Support Animals“ mitnehmen zu wollen.
Doch ist das Ganze völlig außer Kontrolle geraten – zum Ärger von Allergikern, Sitznachbarn, die kein Tierhaar im Flugzeugessen haben wollen, und Stewardessen, die auf der Jagd nach kratzenden Katzen durch die Kabine kriechen. Der Ausschuss für behindertengerechtes Reisen beim US-Verkehrsministerium hat sich nun der Sache angenommen.
Er sammelt seit Monaten Informationen zu Tieren an Bord und diskutierte das Thema in der jüngsten Sitzung. Einigen konnten sich Behördenvertreter und Psychologen nicht, der Streit um Trost-Truthähne geht weiter.
Auf dem Flughafen in Newark wurde einer Passagierin jetzt untersagt, ihren sie emotional unterstützenden Pfau mit in den Flieger zu nehmen. Der hatte zwar ein eigenes Ticket, die Fluggesellschaft wollte den ungewöhnlichen Vogel namens Dexter dennoch nicht an Bord nehmen.
United Airlines confirmed that the exotic animal was barred from the plane Saturday because it “did not meet guidelines for a number of reasons, including its weight and size.”
“We explained this to the customer on three separate occasions before they arrived at the airport,” an airline spokeswoman said in a statement Tuesday to The Washington Post…
The peacock’s owner, who was identified by the Associated Press as Ventiko, a photographer and performance artist in New York, told the news agency that she bought the bird its own ticket.
(via BoingBoing)