Nur mal so.
bees' bums sticking out of flowers yep very good pic.twitter.com/Idx4TKwBud
— Valerie Loftus (@valerieloftus) May 8, 2017
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bees' bums sticking out of flowers yep very good pic.twitter.com/Idx4TKwBud
— Valerie Loftus (@valerieloftus) May 8, 2017
Der Texaner John Wells hat an einem heißen Tag, wie er für die Wüste typisch ist, einfach mal einen Wassereimer aufgestellt, an dem sich die geneigten Wüstenbewohner laben konnten. Das taten sie. Dazu hat Wells einfach mal eine GoPro auf den Boden des Wassereimers installiert, die uns jetzt sehen lassen, wie sich so ein Wassereimer fühlt, wenn Tiere aus ihm trinken.
„Everybody loves water in the desert. I was pleasantly surprised during the edit to see that George made an appearance. I know him from all the other rabbits because of the tiny notch in his ear. A burro just happened to come by in time to be included. Ben went against the script and decided to just nudge the bucket. You can lead a steer to water but you can’t make him drink. Note: The swimming bees were rescued.“
(Direktlink, via Maik)
Ein ähnliches Video ging vor ein paar Jahren schon mal rum. Damals zog das eine nicht kurze Debatte hinter sich, ob das Video ein Fake sei oder nicht. Keine Ahnung, ob das hierbei auch der Fall sein wird. Aufgenommen wurde es angeblich in einem Bikepark in der Slowakei. Ein Bikepark, in dem Bären leben – genau mein Humor.
(Direktlink, via Shock Mansion)
Superintendent Michelle Davey hat in einem offenbar nicht sonderlich gut gebuchten Hotel in Vancouver dieses Taubennest gefunden, das aus gebrauchten Spritzen entstanden ist. Da derartige Spritzen aus medizinischen Beständen eher selten dorthin kommen, wo Tauben sie einsammeln könnten, kann man davon ausgehen, dass die Dinger auch zum Drücken von irgendwas von irgendwem benutzt wurden. Oder sie lagen schon in dem Becken, als die Taube ihre Eier dort ablegte. Lässt einigen Spielraum für eventuelle Möglichkeiten, ist aber so oder so ziemlich weird.
According to the tweet, she spotted the scene in a single-occupancy hotel room in the city’s downtown eastside. She also said it was not staged, though it’s not clear whether they were placed by a bird or a human.

(via René)
コウメちゃん(✿˘︶˘*) 4/15 #コビトカバ #コウメ #東山動植物園 #東山80 pic.twitter.com/7nOIIvfEAk
— ぺっこ (@tomotomotomomo) April 29, 2017
Und er will diesen Stock wirklich. Wirklich!
(Direktlink, via Netaroma)

(Symbolbild: Pixabay)
Der Randale-Storch, der schon im letzten Jahr im brandenburgischen Glambeck für Verstimmungen sorgte, hat auch in diesem Jahr wieder den Weg in den Norden Brandenburgs gefunden. Die Anwohner sind davon nicht ganz so begeistert.
Einen Kommentar hinterlassen„Er hat sich nicht verändert“, sagte die Lokalpolitikerin. Sie habe den Storch in diesem Frühling bereits im heimischen Garten gesichtet. Ronny hatte im vergangenen Jahr monatelang das Dorf tyrannisiert, der rabiate Vogel und das Dorf wurden deutschlandweit bekannt. Naturschützer vermuteten damals übertriebenes Balzverhalten als Ursache für das aggressive Verhalten des Tiers.
Dass es Haie schwer haben unter Fischen Freunde zu finden, ist jetzt nicht sonderlich neu, man meidet sie dort wohl eher. So zeigen es auch diese Aufnahmen, die in Fingal Bay vor der australischen Küste entstanden sind, wo sich Haie durch einen Fischschwarm fressen. Das Schwimmen an dem Strandabschnitt wurde von den Behörden vorübergehend untersagt.
Drone footage of Sharks feeding on Mullet at Fingal Bay, NSW. Easter 2017.
(Direktlink, via Shock Mansion)
Wenn das Muttertier nicht da ist, muss sich Mensch halt etwas einfallen lassen. Einen Pflegebeutel wie diesen zum Beispiel.
(Direktlink, via Likecool)