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Schlagwort: Animals

In Indien plündern opiumsüchtige Papageien Schlafmohnfelder


(Foto: Pixabay)

Indische Opiumbauern haben aktuell ein ernstzunehmendes Problem mit Papageien. Die nämlich fressen liebend gerne die Erträge der Schlafmohnfelder, die von den Bauern bestellt werden. Diese gehen davon aus, dass die Papageien auch und gerade wegen des Opiatgehalts im Schlafmohn Hunger auf denselbigen haben. Auch die ansässigen Antilopen haben über die Jahre Geschmack am Schlafmohn gefunden und fressen Teil der Ernten.

Die Bauern befürchten nun, ihre Lizenzen zu verlieren, da von ihnen nicht weniger Ernte abgeliefert werden darf, als auf der Anbaufläche eingefahren werden kann. Fraß von Papageien und Antilopen werden da nicht raus gerechnet.

Einige Bauern befürchten nun offenbar, durch die abhängigen Tiere ihre Anbaulizenzen zu verlieren, da sie durch den Verlust die geforderten Anbauquoten nicht mehr erreichen. Einige hätten Netze aus Nylon über ihre Felder gespannt, berichtet Nagin Rawat von der Landwirtschaftsbehörde. Doch wie hilfreich diese bei der tierischen Suchtprävention sind, ist unklar: „Auch die Antilopen kommen trotz gut zwei Meter hohen Zäunen immer noch.“

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Wie macht eigentlich die Singdrossel?

Die Kuh macht „muh“, die Katze macht „miau“, der Hund macht „wau wau“. Jetzt wissen wir auch, wie die Singdrossel macht. Gut, dass das auch mal geklärt ist. Ich werde sie zukünftig immer sofort an ihrem Gesang erkennen. Tülip tülip! Tidi-trü, tidi-trü, tidi-trü! Didi didi didi.


(via DerGraf)

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Wenn ein altes Rennpferd mit dir durchgeht

Mir persönlich sind Pferde ja suspekt. Ich schiebe das gerne auf ihren außerordentlich großen Kopf, wobei ich nicht ganz genau weiß, woher das kommt.

Andere Menschen lieben Pferde. So wie Nick Bull, der letzten mit Shamrock, einem pensionierten Rennpferd, einen Ausritt machen wollte. Irgendwie hatte Shamrock wohl vergessen, das es eigentlich schon in Rente ist und ordentlich Ballett gemacht. Doof für Nick, der den Gaul nicht stoppen konnte. Woah Shamrock!


(Direktlink | Danke, Jonas!)

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Chinas Panda-Diplomatie

China benutzt sein Vorkommen an Pandas durchaus auch als diplomatische Mittel. Nur wer China gegenüber wohlwollend gestimmt ist, bekommt einen Panda – und für den zahlt man dann auch eine ordentliche Leihgebühr.

China’s best diplomats are the ones that sit around and eat bamboo all day.


(Direktlink, via Gilly)

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Riesenhuhn ist riesig

Seit ein paar Tagen gehen GIFs und Video-Snips eines offenbar riesigen Huhns rum. Aufgenommen wurden diese von einem Züchter im Kosovo. Ich habe dazu bisher nichts finden können (nach Big Cock suchen, kommt nicht so gut), jetzt aber gelesen, dass es tatsächlich Hühner gibt, die eine derartige und durchaus beeindruckende Größe erreichen können: Brahmas. Diese werden wohl auch wieder vermehrt in Deutschland gezüchtet. Habe ich so noch nicht gesehen, bin aber auch kein Hühnerexperte.

„Als die zu den Riesenhühnern zählenden Brahmas im 19. Jahrhundert nach Europa kamen, waren sie erst in England und später auch in Deutschland die „große Mode“ der Rassegeflügelzucht. Von 1850 bis etwa 1930 waren Brahmas die Hauptfleischmahlzeit in den USA. Vor allem durch ihren sehr breiten und kräftigen Körperbau, den üppigen Feder- und Daunenreichtum, die ausgeglichene Form und reich befiederte Läufe, die massige Gestalt, ihre würdige Haltung und ihr anmutiges Schreiten wurden sie sehr schnell beliebt. Die Situation durch die beiden Weltkriege wirkte aber der Verbreitung dieser Rasse entgegen, vor allem wegen des beachtlichen Verbrauchs an Futter, das in diesen schweren Zeiten schwer zu beschaffen war. Die ersten Brahmas wurden um 1850 nach Deutschland eingeführt.“

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