Herrlich so ein Garten. Ein Whirlpool, ab und an ein paar Früchte vom Baum holen und wieder in den Whirlpool. Da lässt Bär es sich gut gehen. So geschehen irgendwo in Kalifornien.
(Direktlink, via Arbroath)
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Ich bin jetzt kein Ornithologe, aber der Vogel hier sieht den hiesigen Spechten nicht ganz unähnlich. [Update] Ist trotzdem wohl ein Blauhäher. (Danke, Fischkind!) Und offenbar hat es sich mittlerweile bis zu denen durchgesprochen, dass Vinyl wieder gut geht.
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AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA pic.twitter.com/dOFAhdftxV
— cerret (@cerret_) June 29, 2016
In China haben sie neulich 23 Panda-Babies vorgestellt. „The bears made their public debut at the Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding in China.“
Und dabei haben sie eins auf den Kopf fallen lassen!
(Direktlink, via Arbroath)
Igorrrs Huhn Patrick spielt Klavier. Piano Chicken.
Acclaimed French composer and multi-instrumentalist Igorrr lets his beloved chicken Patrick take center stage for a musical union of epic proportions. The musical timing from Patrick’s emotionally charged pecking sonata has not been altered or changed. Igorrr has only provided the backing accompaniment.
Und Igorrr hat – na klar – einen kurzen Track daraus gebastelt.
(via Laughing Squid)
Ich hatte hier vor zwei Jahren schon mal ein ähnliches Video, aber Korallen in Makro und Zeitraffer gehen immer. Der Farben wegen, die es so konzentriert und individuell woanders in der Tierwelt kaum gibt. Da müssen dann schon Pflanzen ran.
In this video we have tried to show movement and the enormous chromatic beauty of corals, a kind of marine animals that despite being one of the oldest animals on our planet, are mostly unknown.
You will discover its stunning beauty, its spectacular colors and the mystery of his movements.
To capture these images it was necessary to apply the technique of time lapse as the slow movements of these animals are very difficult to see at a glance.
Hier noch ein paar fast noch schönere Fotoaufnahmen.
https://vimeo.com/156942975
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Der Angler Edward Grant hat im Raritan River in New Jersey eine Flunder aus dem Wasser gezogen, die irgendwie an das Apple Logo nur halt in echt und an einem Fisch erinnert. Der Bursche wurde offenbar vor geraumer Zeit von einem anderen Fisch angebissen. Grant vermutet eine Goldmakrele oder einen kleinen Hai. Jedenfalls hat die Flunder sich über die Zeit von dem Biss erholt, der verheilte, und so auf einen Teil ihres Körpers verzichtet. Inwiefern sie das einschränkt ist nicht bekannt. Der Angler jedenfalls hat die von ihm gefangene Flunder wieder zurück in den Fluss geworfen. „Die hat schon genug durchgemacht“, sagt er.
„We were very shocked,“ Grant said, adding, „We used a few other words, too.“
Grant tossed the 18.5 inch fluke back into the bay, deciding it had been through enough already and deserved to live.
(via Arbroath)
Einen Kommentar hinterlassenImmer mit der Angst, dass der kleine Stinker sein Wehrsekret abfeuern könnte.
Das Sekret wird einem potenziellen Angreifer aus den beiden Analdrüsen entgegengespritzt, wenn dieser auf die Warnung durch Aufstampfen der Vorderpfoten und Anheben des Schwanzes nicht reagiert. Dabei spritzt der Skunk mehrere Milliliter des Sekrets, das neben seinem lang anhaltenden, unangenehmen Geruch tränenreizend ist.
(Wikipedia)
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