Zwischen Kaiserschnitt und dem ersten Aufeinandertreffen liegen zwei Tage und die Freude scheint groß.
Aber gut, wer hätte da schon anders reagiert. Sagt Hi zu Kucheza!
Ein Kommentar
-->
Zum Inhalt springenZwischen Kaiserschnitt und dem ersten Aufeinandertreffen liegen zwei Tage und die Freude scheint groß.
Aber gut, wer hätte da schon anders reagiert. Sagt Hi zu Kucheza!
Ein Kommentar
Ich liebe es ja, wie leidenschaftlich Meeresbiologen sein können, wenn sie auf den Aufnahmen ihrer filmenden U-Boote Dinge entdecken, von denen sie nicht geglaubt haben, sie je zu entdecken. Da geht es dann emotional schon mal richtig steil.
Andere Wissenschaftler können das auch, so wie diese Gentlemen, die Aufnahmen einer Fasanentaubenart sichten. Der Vogel wurde seit 140 Jahren nicht mehr gesehen und galt als ausgestorben. Da geht die Leidenschaft fürs Tun dann schon mal durch. Schön.
Ein KommentarThe moment Doka and I realized we had the first ever photos of the Black-naped Pheasant-pigeon, known locally as Auwo, on our very last day of searching on Fergusson Island, Papua New Guinea.
This species had not been documented since 1882 and had never been photographed. We spent a month searching for this critically endangered and, at the time, potentially extinct species, and never saw the bird ourselves. Seeing photos of this elusive, almost mythical, bird walking past our camera was the most surreal and fulfilling experience we could have ever imagined.
Mike the Headless Chicken wurde damals ganz kopflos sehr berühmt. Dieser Fisch hier hat meines Wissens nach noch keinen Namen aber ihn und Mike verbindet eine Besonderheit: beide konnten ohne Kopf weiterleben.
https://twitter.com/OTerrifying/status/1593388890772996096
Einen Kommentar hinterlassenNeulich in Kenia: der KBC-Reporter Alvin Kaunda will über Elefanten berichten. Der anwesenden Baby-Elefantin Kidani ist das egal, sie will sich lieber selber auch ein bisschen in die Aufnahme bringen, was ihr außerordentlich gut gelingt.
Einen Kommentar hinterlassen
Ein paar Forscher*innen haben untersucht, was mit Kühen passiert, wenn man ihnen Nutzhanf ins Futter mischt. Fazit: sie werden high.
2 KommentareTierfutter, das eine hohe Konzentration von Cannabinoiden aus Nutzhanf enthält, kann bei Milchkühen tatsächlich zu Veränderungen im Verhalten und in der Milchleistung führen. Die Untersuchungen deuten zudem darauf hin, dass je nach dem Cannabinoid-Gehalt der Futtermittel aus Industriehanf psychoaktive Substanzen auch in der Milch vorkommen können.
Die siebenjährige Emilie sitzt am Piano und spielt für ihren Hund Sharky Henry Mancinis „Moon River“. Sharky hängt derweil auf dem Instrument rum und nimmt es so hin.
(Direktlink, via MeFi)
Die Taucherin und die Fotografin Andrea Humphreys war in den Gewässern des Campbell River in Vancouver unterwegs als ein nicht kleiner Oktopus auf sie zu schwamm und sie umärmelte. Ich weiß nicht, ob mir das nicht ein wenig zu eng gewesen wäre, aber ich bin auch kein Taucher. Humphreys jedenfalls empfand diese Begegnung als angenehm.
I lost track at 6 times of it coming to engage with me! On my camera, on my body with tentacles and suckers on my lips (yes I did end up with an octopus hickey!!). You can hear my squeals of excitement and amazement! A once in a lifetime moment and I feel so blessed that this amazing creature gave me the opportunity to have this encounter.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Einen Kommentar hinterlassenAlbinismus kann bei jeder Tierart vorkommen, bei einer Eule habe ich bisher noch keinen gesehen. Für die Tiere selber ist er nicht so faszinierend wie für uns Menschen. Er macht ihnen das Leben schwer.
https://twitter.com/pissed_eagle/status/987342179835305984
Einen Kommentar hinterlassen