Ein kurzer Überblick über alle Katzenarten der Welt – ausgestorbene, wilde und domestizierte. Und über ihre Verwandtschaftsverhältnisse. Wieder was gelernt.
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Diese beeindruckenden Aufnahmen aus Xinjiang im Nordwesten Chinas zeigen ein Wolfsrudel, das in einer Reihe durch tiefen Schnee stapft. Die Aufnahmen wurden von einer Drohne aus der Luft gemacht. Die Wölfe ähneln einer Schlange, die sich unter dem Schnee hindurchschlängelt und durch jede Lücke hervorlugt. Das Rudel bewegt sich geordnet. Die stärksten Tiere gehen voran, während der Alphawolf am Ende des Rudels die Sicherheit aller gewährleistet.
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Auf dem Weg zum Schlachthof nimmt eine Kuh namens „Mücke“ Reißaus, meidet Menschen, streift wochenlang allein durch Wälder – und schließt sich schließlich einer Schafherde an. Der Schäfer ist überrascht, als er eine Kuh auf seiner Weide vorfindet.
Schnell zog Gimber einen Zaun um die Kuh – vergeblich. »Mücke« durchbrach den Zaun, legte sich mitten in die rund 200 Schafe und blieb. »Es hat die Schafe beschnuppert und fühlt sich wohl – es passt sich sogar der Herde an. Und auch die Schafe stört es nicht.«
Nur dort bleiben konnte sie nicht und ist mittlerweile beim Verein Rüsselheim untergekommen.
2 KommentareIm Amazonas-Manatee-Rettungszentrum in Iquitos, Peru, kümmern sich Tierpfleger um einige der sanftesten Riesen des Amazonas – verwaiste Manatee-Babys. Und ich denke jetzt vielleicht über eine Umschulung nach.
Einen Kommentar hinterlassenEach rescued calf arrives weak, frightened, and alone after losing its mother to hunting or habitat destruction. But thanks to the love and dedication of Juan Sanchez Babilonia and his team, these little “sea cows” get a second chance at life.
From bottle-feeding to teaching them how to swim and forage again, every step brings them closer to returning home — the wild rivers of the Amazon.
Das Atoa Aquarium in Kobe, Japan, bietet eine ungewöhnliche Ausstellung, in der Besucher den Geruch verschiedener Tierhintern kennenlernen können. Im Aquarium werden gerahmte Porträts mit Löchern gezeigt, aus denen künstlich erzeugte Tierhinterteilgerüche freigesetzt werden. Ein Video zeigt jemanden, der an den Porträts schnuppert. Die Gesichtsausdrücke lassen erahnen, dass da kein Parfüm freigesetzt wird.
Ich verstehe zwar nicht, warum man wissen muss, wie verschiedene Tierhintern riechen, aber die Existenz dieser Ausstellung zeigt, dass das zumindest möglich ist. Schön auch die Rahmen.
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Der Kameramann Josh Aitchison verbrachte 3 Wochen in einem Baum, um die Wanderung von 10 Millionen Fledermäusen zu beobachten und zu filmen.
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