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Schlagwort: Animals

Emmanuel don’t do it!

Taylor Blake und ihr Emu, der offensichtlich keine Kameras mag oder eben doch besonders gerne, gingen richtig steil, als ich im Urlaub war. Und das ganz zu Recht, wie ich finde. Animals against education.

https://twitter.com/buitengebieden/status/1548208260351569921

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Wütende Seelöwen vertreiben Touristen vom Strand

In La Jolla Cove, San Diego, hat Ende letzter Woche eine Touristin versucht, ein Foto von einem schlafenden Seelöwen zu machen und kam dem Tier dabei wohl so nahe, dass das sich im Schlaf gestört fühlte. Daraufhin wurden Seelöwen sauer und verjagten die ganze Touri-Meute vom Strand. Verstehe ich. Ich will auch nicht im Schlaf von irgendwelchen Fremden fotografiert werden.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Sieben Baby-Eulen aussetzen

Der Naturfotograf Matt Poole hat offenbar eine Vorliebe für Eulen, die er zu Hauf ablichtet. Neulich hat er sieben Baby-Eulen, die Kaninchenkäuze und Bodenbewohner sind, in eine künstliche Höhle ausgesetzt.

Der Kaninchenkauz lebt als Bodenbewohner vor allem in Halbwüsten und Steppengebieten. Er lebt in Bodenhöhlen, die entweder von Säugetieren stammen oder selbst gegraben werden. Die Wohnhöhle reicht dabei bis einen Meter unter die Erde und kann einen bis zu drei Meter langen, gewundenen Gang darstellen. Dabei bildet die Art lockere Kolonien von maximal 12 Brutpaaren. Die zwei bis elf Eier werden in die Brutkammer gelegt, die vorher grob ausgepolstert wurde. Die Brutzeit dauert etwa vier Wochen, in denen beide Partner abwechselnd brüten.


(via Laughing Squid)

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Ein Aquarium in Japan kauft aufgrund steigender Kosten billigeren Fisch – den Pinguinen und Ottern gefällt das nicht

Steigende Kosten und Inflation aller Orten. Auch in Japan. Aus diesem Grund hat ein Aquarium (ja, bräuchte es eh nicht) damit begonnen, 30 % billigeren Fisch einzukaufen, um den an Pinguine und Otter zu verfüttern. So wird nun Saba anstatt wie bisher Aji, die „Japanische Bastardmakrele“ (Was?) gekauft und angeboten. Allerdings ist es so, dass einige der Pinguine und Otter nach wie vor auf ihre „Bastardmakrelen“ bestehen und das billigere Zeug ums Vertun nicht fressen wollen. Wer kann es ihnen verübeln?

Hakone-en Aquarium in the country’s Kanagawa prefecture has typically fed its penguins and otters Japanese horse mackerel, but has started switching some of it out for a cheaper kind of mackerel.

And the animals aren’t impressed.

“[The penguins] take it into their mouths at first, but then they decide they don’t like it and drop it,” aquarium head Hiroki Shimamoto told Agence France-Presse, adding that the otters have also been rejecting the cheap stuff.


(Direktlink)

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