Kunst. „Installation at the Jeju Arts Center, Jeju City, South Korea.“
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Zum Inhalt springenJan Hakon Erichsen macht nicht nur Sachen mit Ballons, sondern auch mit Pasta. In erster Linie mit Spagetti – für mich die überbewerteste Nudel von allen. Und ja, ich weiß, mit Essen spielt man nicht, aber Kunst darf halt (fast) alles. Vielleicht kocht er die Dinger danach ja halt auch noch.
(Direktlink, via Kottke)
Mal eine ganz andere Methode der Geldwäsche. Dafür eine wirklich konsequente und international verbindende.
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Die Künstlerin Catherine Chalmers macht in Zusammenarbeit mit Blattschneiderameisen kleine Kunstwerke. Sie erklärt:
The work encourages us to empathize with bugs. One reason they disgust us, Chalmers believes, is that they seem immoral, or at least differently moral. „We see ourselves as individuals,“ she said. „And we see insects as being this uniform, formless mass that will sacrifice themselves and do all these sorts of things.“ Some of her photos capture a praying mantis eating the head of her mate. „Civilization is a march for greater and greater and greater control over the world,“ she said. But nature doesn’t play by our rules.
https://vimeo.com/25976354
(Direktlink, via Kottke)
Der Künstler Saype zieht mit Farbsprühpistole und Kompressor durch begraste Hügellandschaften und malt dort Bilder, die erst von oben wirklich gut zu erkennen sind. Beeindruckend und sehr vergänglich. Bin mir ziemlich sicher, dass er dafür biologisch abbaubare Farben verwendet.
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Der ukrainische Holzwerker Oleksandr Hrytsai macht aus Holz dreidimensionale Masken, die dann als solche auch tragbar sind. Hier eine eines Orks aus Herr der Ringe. Sein Kanal lädt dazu ein, sich ganz entschleunigt diese Videos anzusehen, die so gut wie alle oddly satifsying sind. Sehr meditativ.
Einen Kommentar hinterlassenDie Leute von Dice Ideas legen aus Würfeln die Portraits von allen möglichen Berühmtheiten und das finde ich ziemlich cool.
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Die Fotografin Amy Corson macht Portraits aus Tonbändern von Kassetten. In erster Linie von Musiker:innen – und das passt ganz wunderbar zusammen, wie ich finde. Bandsalat mit Darstellungskraft.
(via BoingBoing)
Seit Gestern in der ARD-Mediathek im Stream und unbedingt sehenswert: eine Doku über Rocco und seine Brüder, über deren Aktionen ich hier schon diverse Mal geschrieben habe.
Rocco und seine Brüder sind ein anonymes Künstler-Kollektiv aus Berlin. Die Mitglieder haben ihre Wurzeln in der illegalen Graffitiszene der Hauptstadt und gehören heute zu den bekanntesten Trainwritern Europas. Inzwischen sind sie vor allem für aufwendige politisch motivierte Kunst-Aktionen im öffentlichen Raum bekannt.
In ihren medienwirksamen Projekten bringen sie auf radikal-provozierende Weise ihre Kritik an gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten zum Ausdruck. Falsch geparktes Amazonauto in Fußgängerzone, Mietengrab und zuletzt ACAB: All Colors are beautiful in der Völklinger Hütte sind dafür prominente Beispiele.
Da sich Rocco und seine Brüder mit ihren Aktionen oft in der Illegalität bewegen und von Polizei und Staatsschutz beobachtet werden, zeigen sich die Akteure nur vermummt.
(via Urbanshit)
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