Na? Wer von euch?
https://twitter.com/BVG_Kampagne/status/1172132905235210244
Ein Kommentar-->
Zum Inhalt springen
Video zieht sich ein bisschen und ist mir ein bisschen zu (Haha!) effekthascherisch (hier die Kurzversion auf FB), aber die Message der 1UP Crew ist ist klar – in Form eines Whole cars: Love is love. Kann ich nichts gegen finden.
7 KommentareIch weiß nicht genau, wo diese Karte herkommt, aber sie hat so ziemlich alles an Bord, was meine Biografie ausmacht. Auch den Schmott darin. Aber: das alles hätte so offenbar auch auf der Insel Rügen stattfinden können, verdammt.

(via reddit)
Heute in Berlin. Und was die Berliner daraus machen.
Wenn die @BVG_Kampagne dich mal so richtig nass macht: pic.twitter.com/BKTWDRNASa
— Christian Mutter (@christianmutter) August 2, 2019
Einen Kommentar hinterlassen
Berlin 1969: Edgar Froese an der Gitarre, Klaus Schulze am Schlagzeug, Happy Dieter am Bass. Gedreht wurde am Georgsbrunnen im Innenhof eines Restaurants in der Potsdamer Straße. Der Brunnen befindet sich heute am Hindemithplatz in Charlottenburg, da das damals bespielte Restaurant vor Jahren abgerissen wurde. Ich weiß nicht, in welchem Kontext dieses Video entstanden ist, kann mir aber gut vorstellen, dass die damals gemeinen Fernsehzuschauer ob hin des Gezeigten etwas überrascht waren.
Ein Kommentar
Urbane Gärtner haben in den umstrittenen Parklets in der Kreuzberger Bergmannstraße ein wenig Cannabis angebaut. Das Kraut wächst dort offenbar schon etwas länger. Nun hat die Polizei Berlin das mitbekommen und die 225 Pflanzen eingesammelt. War denen wohl zu viel des Grünen.
Einen Kommentar hinterlassen Das Ding ist halt, ich würde das gerade außerordentlich gerne für einen Fake halten wollen, aber in Berlin soll ja gerade so einiges gehen. Habe die Quelle nicht gefunden, kann mir die Anzeige als solche aber trotzdem vorstellen. Weil das alles so kaputt zu sein scheint. Vielleicht auch so kaputt ist. Hoffe, trotzdem nicht.

(via Jochen)
Die Tür des legendären Berliner Tresors steht seit heute im Humboldt Forum. Ein echtes Stück musikalischer Zeitgeschichte im Museum. Schön.
Der Club zeichnete sich durch eine spezielle Atmosphäre aus. Dunkel war es, die Nebelmaschine arbeitete unablässig, die Stroboskoplichter zuckten. Die Musik im Tresor verschob die Grenzen dessen, was man bislang kannte. In einem Interview berichtet ein damaliger Clubgänger: „Der Techno, der dort gespielt wurde, war in seiner Radikalität noch einmal zwei Stufen härter als Punk. […] Es ging um Ekstase, um das Erlebnis, alles loszulassen.“ Die Musik ohne Texte brachte Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen.
https://twitter.com/kulturprojekteb/status/1140914738173480960
Einen Kommentar hinterlassenWer braucht schon Strand und Meer, wenn er die U8 haben kann?
11 Kommentare