Laut der Time-Stamps hat er dann auch etwas länger gebraucht, um das Dingen zu rauchen. Ich bin zu alt für diesen Scheiß. Weitere Fotos nach dem Klick.
Ich erinnere mich wage daran, dass manche Kiffer hin und wieder dazu neigen, ihre Rauchwerkzeuge durchaus kreativ selber zu kreieren. Ich habe Pfeifen aus Äpfeln gesehen, aus Kartoffeln auch. Diverse Erdlöcher und auch selbstgebastelte Bongs aus Plastikflaschen. Die meistens deshalb, weil der nächste Headshop zu weit weg oder das Geld mal wieder knapp war, so das es gerade so fürs Dope gereicht hat.
Eine Bong aus einem Schokohasen allerdings habe ich bisher nicht gesehen. Wer die zu Ostern durchziehen mag: Bitte schön.
Da dachte sich die CSU wohl, „Heute hauen wir mal einen raus und machen was Fetziges auf Facebook! Das ist doch so hip gerade!“
Gesagt, Photoshop angeschmissen, getan. Ein paar schmissige Forderungen drauf, die eh alle immer ganz toll finden und dann hauen wir den Grünen mal auf den Sack, die offenbar nichts anderes im Sinn haben, als Cannabis legalisieren zu wollen. CANNABIS! WO KOMMEN WIR DENN DA HIN?!?
Ich erinnere mich leicht vernebelt aber noch sehr gerne an das „15 Jahre Netto„-Konzert von die Ärzte auf dem Berliner Mariannenplatz in Kreuzberg 2002 (Scheiße, ist das lange her!). Wir kamen viel zu spät, um es noch in den Mosh vor der Bühne schaffen zu können, und tranken dem Ereignis angemessen schon vorher etwas mehr. Klar. Am Eingang dann holten sie aus R.s Rucksack eine 0,5er Moskovskaya Flasche, deren Inhalt irgendwie versifft grün und so gar nicht appetitlich aussah. Diese wollten sie ihm abnehmen. Natürlich. Allerdings mit der Option, dass wir diese vorher auch noch leer machen konnten. Also tranken wir das Zeug. Zu dritt. Auch klar.
30 Minuten später schwebten wir, irgendwie wie von Geisterhand gelenkt, doch in den Mosh, wo wir das komplette Konzert über auch verweilten. Schubsend, austeilend und ebenso einsteckend. Ich habe ihn nie gefragt, was genau den Inhalt seiner Flasche damals so versifft grün machte, aber bin mir ziemlich sicher, dass es genau das hier war: The Next Hot Ingredient in Cocktails – Cannabis.
Noch später dann brannten 2-3 Stände rund um das Open Air Konzert. Mitten in der Stadt. Am Mariannenplatz, den die Scherben schon 1972 besungen haben. Zu recht. Aber da waren wir schon weg.
Worauf ich hinaus wollte: in den USA verkaufen sie jetzt ganz offiziell Cannabis Drinks. Und die sind schon auch mal ein bisschen fies. So fies wie die Ärzte auf dem Mariannenplatz damals.
Mixologists are trying out two kinds of potables: cocktails spiked with THC (where legal), and cocktails designed to mimic the actual green, skunky flavors of marijuana.
Compared to edibles, for which oil- or butter-based extractions are favored, tinctures (herbal essences that are extracted by alcohol) are the preferred vehicle for drinks. Bartenders use Everclear or a different high-proof alcohol to draw THC from the plant, a process similar to that used to make bitters. The most popular seems to involve grinding and then baking the bud at a low temperature (a process called “decarboxylation”) before steeping it in alcohol for a stretch that can range from hours to days. The liquid is then strained and stored, often in a container with an eyedropper or dasher attachment. (I’m coining the term “cannabitters” here and now.)
Kurzes und doch interessantes Info-Video vom Deutschen Hanfverband. Wer schließlich hat Cannabis schon mal in der Apotheke gekauft.
Nachdem Cannabis-Blüten wochenlang nicht lieferbar waren, kann euch ADHS-Patient Maximilian Plenert nun zeigen, wie man Cannabis in der Apotheke kauft. Er kauft die Sorten Bedrocan®, Bedrobinol®, Bediol®, Bedica® von Bedrocan. Nur wenige Tage nach dem Dreh gibt es schon wieder Lieferschwierigkeiten auf unbestimmte Zeit…
We found three grandmas who had never smoked pot and gave them an opportunity to try it for the first time. Then we gave them snacks and had them play cards against humanity.
Keine Ahnung, wie Bob Marley selber das heute finden würde. Aktuell weiß ich nicht mal genau, wie ich das finden soll – ich überlege mir das noch, aber irgendwie ist das ja auch nur konsequent. Laut Hollywood Reporter hat die Marley-Familie mit Marley Natural ein Unternehmen an den Start gebracht, dass sich weltweit dem Vertrieb von Cannabis-Produkten widmen wird.
Marley Natural Fine Cannabis will be a “premium cannabis brand” inspired by the late singer. As well as slinging ‘erb (“heirloom Jamaican cannabis”, sold as buds, concentrate, or oils), the company will also sell a range of branded goods, ranging from smoking accessories to “hemp-infused lotions and balms.”
Perhaps surprisingly, the business is a legit corporate affair: branding agency Heckler Associates – whose other clients include Starbucks – are involved, and the Marley family have the backing of private equity firm Privateer Holdings. The latter’s CEO had the following to say:
“Bob Marley started to push for legalization more than 50 years ago. We’re going to help him finish it. … We’re committed to social change, environmental sustainability and building a professional, responsible and legal cannabis industry.”
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