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Schlagwort: Design

Wenn Emo-Tweets zu Farben werden: Monolitt

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Diese Idee, wunderschöne Farbsammlungen in sich laufen zu lassen, ist nicht ganz neu, die Impulse eine bestimmte Farbe über einen Tweet zu triggern hingegen schon. Syver Lauritzen und Eirik Haugen aus Oslo kamen drauf und haben daraus eine interaktive Installation gemacht. Wie eine Twitterwall aus Farben. Fantastisch! Auch und besonders der dazu ausgewählte Sound von Einar Stabenfeldt, der durchweg überaus hörbare Sachen produziert.

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MONOLITT is an interactive installation that quite literally paints the mood of the city, using social media feeds as an input. The installation takes electronic signals and lets them manifest themselves in the physical world. Using sentiment analytics, the installation links tweets to corresponding colored paints in realtime, feeding them out through the top of the sculpture, letting them flow into a procedurally generated three-dimensional painting.


(Direktlink, via Vassility)

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Wie von selbst: ein Bücherregalbau in Stop-Motion

Das tolle Video in dem der Schreiner und Designer Frank Howarth zeigt, wie sich wie von selbst ein Gartenstuhl zusammenbaut, und aus dem auch das obige GIF stammt, hatte ich hier im letzten Jahr. Nun hat er ein Video, in dem sich wie von Geisterhand ein Bücherregal scheinbar alleine zusammenzubauen scheint. Ich sag’s ja immer: Handwerk kann was.


(Direktlink, via Colossal)

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Licht-Musik-Schaukel

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Grandiose Schaukel des kanadischen Design-Kollektivs Daily Tous Les Jours, die nicht nur Licht unterm Hintern hat, sondern auch noch Klänge beim Schaukeln von sich gibt. Desto mehr Leute schaukeln, desto schöner könnte es klingen. Hier zwei leider viel zu kurze Videos davon. Mehr Fotos auf der Projektseite, die zwar schön sind, die man aber eben leider nicht hören kann.

The Swings allow participants to make music with their entire bodies, to connect to one another and to have a sense of ownership of public space due to the music they create. The result is a giant collective instrument that brings together people of all ages and backgrounds. The project offers a new experience in collective music making, available to enliven urban spaces, festivals, special events, and more.

Mir reicht’s! Ich geh‘ schaukeln.

(Direktlink, via Colossal)


(Direktlink)

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Rasenhängematte

Leider ist dieses Teil aus Synthetik, weil echter Rasen auf einer Hängematte ja wohl botanisch eher nicht wachsen dürfte. Noch geiler aber wäre so eine Hängematte mit echten Rasen dennoch. Von oben die Sonne, von unten das kühlende Grün. Aber man kann nicht alles haben und das hier ist zumindest ein Anfang, vielleicht kommt die echte ja irgendwann mal nach. Wahlweise kann man sich auch eine Standard-Hängematte zulegen und sich aus Nachbars Garten 2m² Rollrasen klauen. Das spart dann auch die 365,00 €, die für die Field Hammock aufgerufen werden. Kein Schnäpper.

The Field Hammock refers to the human wish to control nature by mastering lawns. It’s a culture that goes back centuries. This hammock displays the control humanity got over the fields.

Floating above ground, on slowly waving grass. Combining the slow movements of a hammock with the relax feeling of lying in the fields. It blends the notion of nature and artificial, inside and outside.

The field hammock is water- and UV ray-resistant. It’s made of multicolored grass-like synthetic polyamide pile fabric. The hammock hangs from durable polyester straps. Two hardwood poles keep the mat in place. It can be easily hang anywhere using two carabiners. And it is hayfever free!

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(via GAT)

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Geometrisches Origami mit Holzwürfeln: Ghostcubes

Der schwedische Designer Erik Åberg hat dieses abgefahrene, komplexe Gebilde entworfen, das am Ende zu einem faszinierenden System von ineinander greifenden Holzwürfel mutiert, die offenbar in alle Richtungen gedreht, geklappt und im Ganzen verschoben werden können. Das ist ein Spielzeug!

Auf seiner Website bietet er eine 30-minütige Kurzdoku an, die zeigt, wie sich sein Ghostcube entwickelt hat.


(Direktlink, via Colossal)

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Kassettenrücken

Steve Vistaunet sammelt auf seiner Pinterest-Pinwand Bilder von gestapelten Kassetten. Ihr erinnert euch vielleicht? Eine gute Sammlung musste schon damals gut sortiert sein, was voraussetzte, dass diese konkret beschriftet und ordentlich organisiert war. Daran hapert es bis heute bei mir. Nur wenige CDs sind in den Hüllen, in die sie eigentlich gehören. Bei den Platten das selbe Schauspiel. Das fing bei mir damals schon so an. Abhilfe schuf erst das mp3 und die damit auf dem Rechner verbundene Suche. Ha! Praise the Suchfunktion – auch während eines Sets.

Ich weiß nicht genau, ob die Fotos so echt sind, oder am Computer geschaffen wurden, vermute aber zweiteres, was egal ist. Weil Kassettenrücken. Und so. Hier noch mehr davon: 1, 2, 3, 4, 5.

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(via BoingBoing)

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