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Schlagwort: Design

Orbits Clock


Sehr hübsches Teil, das man hier für $150 erstehen kann. Darfste nur nicht mit den Haaren drin hängen bleiben.


„The Orbits Clock is a new kind of wall clock. It is made 3 different circles, one for each of the hands, which rotate as time goes by. Time is read by the small indicators on each hand. The carbon fiber material weigh only a few grams, giving the clock its light and airy feeling.“




(Direktlink, via Laughing Squid)

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Sack übern Kopf zur Stressreduzierung: Nutshell

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Der Design-Student Eden Lew hat Nutshell entwickelt. Eine Haube, die man sich zur Stressreduzierung über Kopf und Oberkörper ziehen kann. Falls mich wer sucht, ich sitze unterm Schreibtisch.

„As a student I’m always looking for the quickest meal to avoid stopping my workflow. I decided that if I’m going to spend five minutes or less eating a lunch, then I might as well use that five minutes to take a mental break.

Thus the Nutshell was created to block out distractions and to focus on eating and thinking.“

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(via Like Cool)

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Die Reste der DDR zu ersteigern

Auctionata verscheuert gerade für richtig viel Geld das Bisschen von dem, was von der DDR bis heute noch übrig blieb. Sitzmöbel, Schrankwände, Geschirr, Werbetafeln, Fotos und Gemälde. All das, was unsere Eltern damals vor die Tür stellten, um es endlich hinter sich lassen zu können: Kunst & Kult der DDR.

Vielleicht hätten wir intervenieren sollen. Vielleicht intervenieren müssen. Vielleicht auch nur deshalb, um die Preise unten zu halten. Vielleicht auch nur deshalb, um Vergniaud heute nicht Recht geben zu müssen. Die Revolution frisst ihre Kinder. Die, der späten DDR, hängt gerade noch so im Enddarm fest. Aber für ein paar Euro löst sie sich dann dort auch. So traurig wie nachvollziehbar. Irgendwie.

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Wenn Emo-Tweets zu Farben werden: Monolitt

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Diese Idee, wunderschöne Farbsammlungen in sich laufen zu lassen, ist nicht ganz neu, die Impulse eine bestimmte Farbe über einen Tweet zu triggern hingegen schon. Syver Lauritzen und Eirik Haugen aus Oslo kamen drauf und haben daraus eine interaktive Installation gemacht. Wie eine Twitterwall aus Farben. Fantastisch! Auch und besonders der dazu ausgewählte Sound von Einar Stabenfeldt, der durchweg überaus hörbare Sachen produziert.

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MONOLITT is an interactive installation that quite literally paints the mood of the city, using social media feeds as an input. The installation takes electronic signals and lets them manifest themselves in the physical world. Using sentiment analytics, the installation links tweets to corresponding colored paints in realtime, feeding them out through the top of the sculpture, letting them flow into a procedurally generated three-dimensional painting.


(Direktlink, via Vassility)

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Wie von selbst: ein Bücherregalbau in Stop-Motion

Das tolle Video in dem der Schreiner und Designer Frank Howarth zeigt, wie sich wie von selbst ein Gartenstuhl zusammenbaut, und aus dem auch das obige GIF stammt, hatte ich hier im letzten Jahr. Nun hat er ein Video, in dem sich wie von Geisterhand ein Bücherregal scheinbar alleine zusammenzubauen scheint. Ich sag’s ja immer: Handwerk kann was.


(Direktlink, via Colossal)

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Licht-Musik-Schaukel

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Grandiose Schaukel des kanadischen Design-Kollektivs Daily Tous Les Jours, die nicht nur Licht unterm Hintern hat, sondern auch noch Klänge beim Schaukeln von sich gibt. Desto mehr Leute schaukeln, desto schöner könnte es klingen. Hier zwei leider viel zu kurze Videos davon. Mehr Fotos auf der Projektseite, die zwar schön sind, die man aber eben leider nicht hören kann.

The Swings allow participants to make music with their entire bodies, to connect to one another and to have a sense of ownership of public space due to the music they create. The result is a giant collective instrument that brings together people of all ages and backgrounds. The project offers a new experience in collective music making, available to enliven urban spaces, festivals, special events, and more.

Mir reicht’s! Ich geh‘ schaukeln.

(Direktlink, via Colossal)


(Direktlink)

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