Zum Inhalt springen

Schlagwort: Digital Art

Flora Fauna

Markos Kay macht kurze Animationen, für die er sich durch das Schaffen von Hieronymous Bosch inspirieren lässt. Sehr schön trippy.

Flora/Fauna (2022) is a series of animations and prints, inspired by the paintings of Hieronymous Bosch and the hybridization process found in neural networks. The series imagines the latent space of neural network associations as a hidden garden where otherworldly hybrid creatures and plants exist, as dreamt by artificial intelligences. Just like Bosch’s work interrogates the place of humans in the universe, this series questions our definitions of life and intelligence which may be limited by our anthropocentric biases.

Flora Fauna from Markos Kay on Vimeo.

Creature Comforts.mp4 from Markos Kay on Vimeo.

Moon Plant from Markos Kay on Vimeo.

(via this isn’t happiness)

Einen Kommentar hinterlassen

GIFs x Koyaanisqatsi: Gifaanisqatsi

Gifaanisqatsi verbindet GIFs von Giphy im Koyaanisqatsi-Stil zu einem Film, zu dem Philip Glass‘ Score aus Koyaanisqatsi gespielt wird und das zeigt irgendwie ganz wunderbar die Trivialität unseres Seins. Ganz schön großartig.

Koyaanisqatsi is a 1983 wordless documentary primarily made up of slow motion and time-lapse footage. If you haven’t seen it, you can watch the trailer here.

I wondered how easy it would be to make an internet version using random Giphy ‚gifs‘ which have been tagged as slow motion or time-lapse, playing them along with the Philip Glass soundtrack.

(As with any random thing, there is a chance some dodgy content may get through. I have used Giphy’s PG-13 setting and it seems okay, but click on a video and it will tell you an id – send me this and I’ll block anything iffy. Also note that this may not work on phones, especially iPhones, as they can be weird about multiple videos, and it’s quite heavy on your processor and bandwidth.)

(via BoingBoing)

Einen Kommentar hinterlassen

KI scannt „Open Cameras“ und zeigt dann, wo und wie welche Instagram-Fotos entstanden sind

Das nenne ich mal „Digital Art“: Dries Depoorter scannt mit einer KI seit längerem „Open Cameras“ in der Welt und lässt dann per KI in Kombination mit den veröffentlichen Geo-Tags auf Insta checken, wo es welche Gemeinsamkeiten geben könnte und identifiziert so mitunter, wer wann wo welche Fotos gemacht haben könnte. Und zeigt die als Videos. Wow. Demnach können wir uns alle gegenseitig immer beobachten. War ja eh klar, wusste nur bis eben nicht, dass da irgendwer Interesse haben könnte – und finde das am Ende mehr als nur interessant.

The Follower
Using open cameras and AI to find how an Instagram photo is taken.

How does this work?
1.) Recorded a selection of open cameras for weeks.
2.) Scraped all Instagram photos tagged with the locations of the open cameras.
3.) Software compares the Instagram with the recorded footage.


(Direktlink)

4 Kommentare

Ein Reisefilm, der Frame für Frame ausgedruckt, gescannt und wieder zusammengesetzt wurde: Nước Mía

Dennis Stoecker war vor ein paar Jahren in Shanghai, Vietnam und Kambodscha unterwegs und hat dort ein paar Videoaufnahmen gemacht. Dann verbrachte er offenbar einiges an Zeit damit, diese Aufnahmen Frame für Frame auszudrucken, wieder einzuscannen, um sie dann wieder als Film zusammenzusetzen. Das ist nicht nur eine echte Fleißarbeit, sondern auch eine ziemlich abgefahrene Idee, wie ich finde. Musik dazu kommt von Christian Löffler.

Dennis schreibt:

Im Anschluss habe ich jedes einzelne Frame durch einen Drucker gejagt, anschliessend gescannt und wieder zu einem Film zusammengebaut. Es handelt sich dabei um ca. 6000 Ausdrucke bei denen ich viel herumexperimentiert habe mit Farben und Patronen.

(Direktlink)

2 Kommentare

Ein fotorealistisch animierter Bahnsteig

Wahnsinnig beindruckend, wie weit CG heute ist. Lorenzo Drago hat mit Unreal Engine 5 einen Bahnhof nachempfunden, den er selber nie besucht hat. Und das einfach verdammt realistisch aus.

My latest environment, freely based on a real-life train station in Toyama, Japan.
The environment is running in Unreal Engine 5, lit with Lumen. I didn’t use Nanite.
I worked on all modeling, texturing, lighting and animation for this video.
The only exception is foliage, which is from Quixel Megascans.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

2 Kommentare

Gegen Gesichtserkennung im öffentlichen Raum: ein tragbarer Gesichtsprojektor

Keine Ahnung, ob das Dingen tatsächlich funktioniert, aber die Produktdesignerin Jing-cai Liu hat einen tragbaren Gesichtsprojektor entwickelt, der mittels Beamer im öffentlichen Raum vor Gesichtserkennung schützen soll.

„In the future, the advertisement could call your name when you walk along the streets. The companies would know your interests and may set different retail strategies for you. It could be convenient for customers, but personal thoughts and opinions should be kept private. This product protects you from this privacy violation. … Wearable face projector– A small beamer projects a different appearance on your face, giving you a completely new appearance.“


(Direktlink, via Urbanshit)

4 Kommentare