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Schlagwort: Disrupt

Adventskalender 2019, Türchen #23: Disrupt – Silence Please

Es ist 10 Jahre her, als ich Jan aka Disrupt kennenlernte. Wir waren zusammen für das Netlabel Festival in der Maria Berlin gebucht. Netlabels waren damals der heiße Scheiß und wir dachten alle ein bisschen, die würden den internationalen Musikvertrieb revolutionieren – und ein bisschen fühlte sich das auch so an. Wir waren Teil des Ganzen. Jan machte mit Jahtari ein sehr außergewöhnliches Netlabel mit sehr eigenem Sound: 8-Bit-Laptop-Reggae. Und das ziemlich erfolgreich. Ich buchte ihn kurz darauf für eine unserer Psytrance-Partys hier in Potsdam, wo wir gemeinsam auf dem Chill Floor spielten und hörte mich ausführlich durch die VÖs, die auf Jahtari kamen. Irgendwann aber schlief das alles ein bisschen ein. Leben, Arbeit, Familie. Die Netlabelsache wurde doch nicht zur Revolution, jeder machte so sein Ding.

Vor ein paar Wochen lief er mir dann per Instagram über den digitalen Weg und ich dachte, „Hey, der Gute könnte doch auch noch einen Mix beisteuern.“ und fragte ihn. Er sagte zu und liefert hier ein exzellentes Ambient-Tape, das mit 8-Bit-Laptop Reggae nichts zu tun hat, aber trotzdem super in den Kalender passt. Es klingt ein wenig so, als würde es schneien. Und da wir hier diese Weihnachten wohl absolut keinen Schnee haben werden, ist das ein perfekter Ersatz. Let it snow.


(Direktlink)

Style: Ambient
Lenght: 00:56:16
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
aptain Puff – Electric Power
Tapes – Silence Please
Shelter – Variation Abyssale I
Denis Wise – Celes
Emerald Web – Photonos
Yasuaki Shimizu – Seiko 2
Synth Sisters – Different Story
disrupt – The Jesus Run
Alice Coltrane – Universal Consciousness
Don Slepian – Cosmic Geometry
Steve Reich – Music for Eighteen Musicians
disrupt – Options Menu
Joe Hisaishi – Reincarnation
Mass Effect OST – Galaxy Map Music
Tapes – A New Beginning Must Have An End
Amon Tobin – „You Are Dead“ screen (Splinter Cell Chaos Theory OST)

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Disrupt live jamming Roger Robinson’s ‚Dis Side Ah Town‘ at Jahtari Studio

Von Disrupt hatte ich hier schon ewig nichts mehr, aber offenbar heißt das noch lange nicht, dass da nichts mehr passiert. Dieses Video beweist das ja sehr anschaulich. So geht Dub.

Jammed live by disrupt at the Jahtari studio. All sounds from the Akai S3200, except the vocals, coming from a Roland S760. Sequenced by the MPC1000.


(Direktlink, via EOMS)

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disrupt – Clash DJ Mix

„Seriously deep digital reggae and glitched Gameboy dub…“

Ich habe lange nichts mehr von den digitalen 8-Bit Reggae Rebellen aus Leipzig hier im Blog gehabt. Es trifft sich also bestens, dass die bei schönstem Sonnenschein einen frischen DJ-Mix für Clash Music abgeliefert haben. Dieser besteht einzig aus den letzten Veröffentlichungen des eigenen Labels, Jahtari. Und ihr wisst ja, auf dem Off-Beat Piano immer schön die Knie einknicken. Ja, man!

bassculture-rides-again-jahtari


[audio:http://media.clashmusic.com/music/djmix-podcasts/Disrupt%20Clash%20Mag%20mix.mp3](Direktdownload, via r0byn)

Tracklist:
01. disrupt – Babylon Wavetables (from JTR16 – disrupt – Dub Matrix With Stereo Sound)
02. Paul St. Hilaire – Who Goes There (from JTR15 – Paul – St. Hilaire – Nah Ina It EP)
03. Jah Screechy – MC Magic (from JTRLP05 – Naram – March Of The Gremlins LP)
04. Speng Bond – Big Brother (from JTRLP05)
05. Maffi – Robotron Dub (from JTR11 – Tann Up Solid EP)
06. Jane Bee – Conquer Me (from JTRLP05)
07. disrupt – Bits From The Bong (from JTR16)
08. Monkey Marc – 303 Dub (from JTR14 – Monkey Marc vs The Planet Smashers EP)
09. disrupt – Riptide (from JTR16)
10. Tapes – Pipe Cleaner (from JTR13 – Tapes – Where Is The Time EP)
11. Paul St. Hilaire – Love Jah Now (from JTR15)
12. Monkey Marc – Change Dub (from JTR14)
13. Tapes – Where Is The Time (from JTR13)
14. Sammy Gold – Government Are Suck The Sufferer (from JTRLP05)
15. Monkey Marc – Who Goes There Dub (from JTR14)
16. Pupajim Signs (from JTR08 – Black Chow – Wonderland EP)
17. Paul St. Hilaire – Nah Ina It (from JTR15)

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