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Schlagwort: DJ-Mix

Gaslamp Killer – When I Was Twenty One Mixtape

Kurze Bredouille: Ich bin mir gerade nicht ganz sicher, das hier nicht doch schon mal gehabt zu haben, meine kurze interne Suche zumindest sagt nein. Der Upload ist immerhin schon vier Jahre alt…

Aber egal: Mir ist gerade jetzt genau hiernach. Ein Mix von Gaslamp Killer aus dem Jahre 2003. „A live mix made at my parents house when i was twenty one – straight off cassette.“

Und wer den doch schon mal gehört haben sollte: Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Für alle anderen gilt, geiles Teil!


(via Philipp)

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Kraak & Stöher @ Meeresrausch Festival, Peenemünde, 13.06.2015

Set eins von drei, die ich in diesem Jahr auf dem Meeresrausch gespielt habe. Gemeinsam mit Rudi, was wieder mal die reinste Freude war. Es war wieder großartig – das Meeresrausch ist zumindest für mich aktuell _das_ Festival des Sommers. Beste Location im Hafen von Peenemünde, tolles Publikum, großartige Orga, viele ganz doll liebe Menschen, dicker Sound. Was will man noch mehr, um gediegen das Leben feiern zu können?

Hier noch mit praller Sonne am Samstag Nachmittag. Später zog dann Regen auf, aber da waren wir dann eh schon so richtig durch und im Trockenen.

Tracklist gibt es wie meistens, wenn ich mit Rudi gemeinsam spiele, keine. Tanzschuppen. Und sowohl vorne als auch hinten was zum mitsingen. „Wir machen Party von hier bis Italien – hol‘ mal zwei Barcadi Cola, ich zahl die denn.“ Hach, es war so schön.


(Direktlink, -> Download)

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Chillgressive Afterhour: GMO vs. Dense

So, wieder gelandet.

Die beiden sympathischen Herren von GMO vs. Dense haben auf dem Meeresrausch nach einer stillen Pause den „Schipp an Land“ Floor vor Rudi und mir mit ihrer gebremsten Definition von Psytrance wiedereröffnet, was ich für diesen Moment als schlichtweg perfekt empfunden habe.

Ich stehe tierisch auf diesen Sound, den ich so viel zu lange schon nicht mehr gehört habe. Psytrance auf 110 BPM runterbremsen und noch ein kleines bisschen mehr der Emotionen dazu. Klanglich so klar wie ein geschliffener Kristall. Ohne die manchmal kitschigen Ethno-Elemente. Sonne dazu = Lächeln auf 360°.

Ich hatte die beiden gefragt, ob es einen Live-Mittschnitt von ihnen im Netz geben würde, den es halt nicht gibt, was im Jahre 2015 ja fast schon ein wenig frevelhaft ist. Immerhin aber kann man ihre letzten Alben auf Bandcamp streamen und einen schon älteren Album-Mix auf Soundcloud hören.

Ich packe das hier jetzt mal zusammen – heute höre ich eh nichts anderes mehr. Afterhouren. Chillgressive. So.


(Direktlink)

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Sven Weisemann – Glow In The Dark Mix

Ich habe jetzt Wochenende. Ich habe mich heute für meine Slots auf dem Meeresrausch Festival bei Beatport ruiniert, gerade etwas gekocht und freue mich auf ein musikalisch sonniges Wochenende auf Usedom. Diese Vorfreude lasse ich mir mit dem aktuellen Mix von Sven Weisemann versüßen, den ich auch in einer meiner Playlisten fürs Meeresrausch habe. Wird super.


(Direktlink, via Marsi)

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Stream: DJ Koze – DJ-Kicks 50

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Nächste Woche erscheint die nun schon 50. Ausgabe der fast schon legendären DJ-Kicks Serie von !K7. Gemixt hat diese kein Geringerer als DJ Koze. Ich habe das Teil schon seit ein paar Wochen auf dem Player und sie bringt genau das, was man von einem der fast immer wunderbaren Mixe eines Kozes erwartet. Ein buntes Potpourri fein ausgewählter Musik, auf den Punkt genau gemischt.

In der Summe ist die 50. DJ Kicks der perfekte Begleiter, um auf ihr durch den Sommer zu fahren und hier und dort mal auf einem der vielen Festivals halt zu machen. Schlichtweg großartig.

Kosi Kos schafft es während seiner 70 minütigen Reise auf seiner DJ Kicks, der 50igsten, eine einheitliche Grundfarbe zu entwickeln, obwohl sich die Genres, wie selten so auf einer Mix CD gehört, komplett abwechseln:
der heruntergestrippte HipHop von Madlib, soundgewaltiger Berghain-Techno, zeitloses Songwriting, gelöster Indie-pop und Ausnahmenummern, die zwischen Skurrilität und Melancholie changieren. Kozes Verweigerung eines stilistischen Jochs stellte ihn hier vor eine immense Herausforderung, daher sind fast alle Stücke mehr oder weniger editiert.

Koze selbst schwadroniert mal wieder: „Ich wollte kein sophisticated knowledge kicken, sondern einfach versuchen gute Perlen zusammen zu weben, die sich für jeden erschließen, auch wenn man nicht unbedingt ein Musiknerd ist“. Aber auf sein Gesabbel ist halt Verlass. Auch weil er sich dem Begriff Mix von einer anderen Seite nähert und erst gar nicht versucht, passend zu machen was nicht passt : „Tagsüber brauch ich nichts im Takt gemixtes hören. Ich hab’ den Fokus darauf gerichtet, dass es harmonisch passt – die Idee ist eher die Anmutung einer Radiosendung zu schaffen, wie es einst z.B. John Peel so einmalig vorlebte. Da ist ein Riesenkosmos Musik und der läuft durch meinen Filter”.

Ab 16. Juni wird das gute Stück dann auch überall zu kaufen sein.


(via Marc)

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Sunday Joint (Eine Aneinanderreihung von Lieblingsliedern)

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Peter fragte mich schon vor Wochen, ob ich denn nicht mal Bock hätte, einen akustischen Sunday Joint für die Blogrebellen zu drehen. Hatte ich. Aber ich habe gerade gerade kaum Zeit für irgendwas. Ich sagte trotzdem „ja“. Weil ich zu manchen Sachen halt einfach nicht „nein“ sagen kann – und dazu schon gar nicht.

Ich hatte eine Idee: Eine Reise durch meine letzten 20 Jahre Downbeat-Erlebung. Und dann hatte ich auf dem Weg nach Köln und zurück ein paar Stunden Zeit im ICE. Ohne WLAN – und um das endlich mal aufzunehmen.

So haben wir hier jetzt eine kunterbunte Aneinanderreihung von Lieblingsliedern aus den letzten 20 Jahren. Lange nicht alle, aber einen wichtigen Teil derer. Nicht mehr – nicht weniger. Als Liebe zu der Musik, die ich halt so mag. Und einiges von heute. Mit Bass. Zündet euch ruhig einen Blunt an, denn genau dafür ist diese Selektion gemacht. Liebe.
Und Pop.

Peter schreibt:

“Aneinanderreihung von Lieblingsliedern”
Ronnys Sunday Joint ist weit mehr als eine “Aneinanderreihung von Lieblingsliedern”, wie er neulich tiefstabelte. Diese Mischung ist ein emotionsgeladener Flug durch die letzten zwanzig Jahre. Herrlich gefühlsgeschwängerte, wunderschöne Songs. Downbeat-Perlen, euphorisierende Club-Klassiker, knarzende Oldschool-Acid-Basslines mit feinster neunziger Jahre After-Hour und Chillout-Atmosphäre. Ein abwechslungsreicher Backflash mit Songs, die man erst jetzt wieder sehnlichst vermisst, nachdem man sie endlich wieder einmal vorgespielt bekommt.

Und ich hatte endlich mal wieder Astral Projections „Ambient Galaxy“ in einem Mix. Eine Synth-Line für die Ewigkeit. Isso!


(Direktlink)

Tracklist:
Stevie B-Zet – Klingende Tränen (1996)
Dub Tractor – 104 Dub (1997)
Desolate – Teariness Of Lemnia (2012)
Olive – You’re Not Alone (1997)
Zero7 – Destiny (2001)
Corolla – Butterfly (Demain Remix) (2015)
Poldoore – Nova Mar Bella (2014)
Axel Thesleff & KOSIKK – Only You (2015)
Enigma Dubz – Fountain Road (2015)
Astral Projection – Ambient Galaxy (1999)
International Observer – Flip Flop Cemetery (2002)
Galimatias, Alina Baraz – Make You Feel (2015)
Moods – Love Is Real (2015)
The Electric – Didn’t Cha Know Mix Edit (2014)
Tsching – Zeitlos (2001)
Air – La femme d’argent (1998)
Smashing Pumpkins – Mellon Collie and the Infinite Sadness (1995)

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Mix: Robot Koch – Half Asleep

Der heutige Sounday Joint aus der sonntäglichen Mix-Reihe der Blogrebellen kommt von Robot Koch – und den mag ich schon immer sehr gerne. Weil dem so ist und die Tracklist einen perfekten Soundtrack für den Sonntag verspricht, mache ich den jetzt mal an. Ihr könnt das natürlich gerne auch tun. Wird jut, det wees ick.

„Half Asleep, so der Titel seiner Selektion. Ruhig, verträumt, hin und wieder melancholisch, aber auch warm und anmutig die Songs seiner Auswahl. Mit dabei ist auch sein wunderschöner, aktueller Song California Dreamin, den er mit Delhia de France aufnahm. Den Tune hört man aktuell in heavy rotation im Fernsehen, als Titel-Musik im Trailer zum Film San Andreas.“


(Direktlink)

Tracklist:
Douglas Dare – Caroline
Laura Veirs – Little Deschutes
Robot Koch – Calle Tierra
Thom Yorke – Truth Ray
Ibeyi – Oya
Jon Hopkins – Immunity (asleep version)
Robot Koch et Delhia de France – California Dreamin
Ry X – Love Like This
Moondog – Viking
Catching Flies – Stay Forever
Linda Perhacs – Chimacum Rain
Julien Marchal – Insight I

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Radio Krimi – Special about Massive Attack: Remix & Rare Tracks

Radio Krimi hat eine sehr sorgfältig ausgewählte Kollektion von Remixen und nicht ganz so populären Tracks vermischt, die ihren Ursprung alle bei Massive Attack haben. Ich koche hier gerade munter vor mich her (Es gibt Schmorkohl. Mit Salami, Weißwein, Sahne. Ohne Kümmel. Und den ein oder anderen Urlaubsschnäpper.) und finde nicht alle Tracks so aus den Socken hauend, aber einige Perlen sind da schon bei. Und am Ende fällt mir auf, dass ich Paul Oakenfolds ‚Unfinished Sympathy‘ Perfecto Mix auch mal wieder aus dem Keller holen könnte.


(Direktlink, via Soulguru)

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Tracklist:

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