Montag, Mittwoch, Hauptsache mit M. Hauptsache mit Sorbet und in diesem Fall mit Nixe und mit dem dem emotionalen Uptempo-Techno fröhnen. Das geht hier mit ein paar Sonnenstrahlen ganz besonders gut, wahrscheinlich aber auch ohne die. Probiere ich dann später. Bis dahin erstmal hierzu in die Sonne lächeln. Frohes Bergfest.
Ostern ist ja anders wenn die Kinder dann groß sind. Die Präsente werden kleiner und auf’s Suchen hat auch keiner mehr so richtig Bock. Also mache ich mir auf anderem Wege den Tag ein wenig schöner. Mit diesem Aphex Twin Mix, der ambiente Perlen von Richard David James ineinander webt und mich schon mit dem ersten Chord von „Rhubarb“ hat. Hach! Na denn: Frohstern. Prostern.
Max Stark° mit einem neuen Blick über meinen musikalischen Tellerrand und dem Pineapple Slow Skate Tape, auf dem es sich ganz wunderbar auf den Brettern, die die Welt bedeuten, in den Frühling rollen lässt.
Dave von Low Light Mixes mit einem Tribute-Mix, der das musikalische Schaffen von Ryuichi Sakamoto sammelt und ehren soll. Passt.
Another musical great has left this world. Ryuichi Sakamoto was a founding member of Yellow Magic Orchestra. He became well known for his neo-classical work, his collaborations, and of course his film scores, from Merry Christmas Mr. Lawrence to The Revenant to the Oscar-winning score for The Last Emperor. The solo piano version of Merry Christmas Mr. Lawrence is one of my favorite piano pieces ever written.
In January of this year he released an album of piano tracks, called 12, that is hauntingly simple and beautiful.
In 2017 he recorded a track called „Life, Life“, from the album Async, that is one of my favorite pieces of all time. I’d like to finish this post with the spoken word poem that appears in that track…
Unser Beitrag zur „Potsdamer Housenacht“ über den Dächern Neuköllns am letzten Samstag. Schön war es, schön voll war es auch und alle hatten ihren Spaß, so wie das aussah. Wir deutlich housiger, als wir das eigentlich vorhatten. Passiert halt auch mal, wenn der Rahmen dazu passt. Gerne wieder.
Dave von Low Light Mixes hat anlässlich des heutigen Piano Days einen Mix gewebt, der – Überraschung – einzig und allein aus ambienten Piano Tunes besteht. Ich lass den mal hier, während er durchläuft.
International Piano Day is March 29th and, as has been the case for the last five years, I’ve put together a new mix in celebration of ambient piano tunes. I don’t do quite as many piano mixes as I once did but when I create these Piano Day sets I find I really enjoy the vibe.
There are a lot of new tracks in the mix, half of them from 2022 & 2023. But there are a few older tunes as well. I really like how this one turned out. I hope you enjoy the latest Piano Day excursion.
Tracklist:
00:00 daniel.mp3 – green to blue (2022)
02:45 Hania Rani – The Beach(From I Never Cry) (Music for Film and Theatre 2021)
05:14 Ryuichi Sakamoto – 20211130 (12 2023)
10:02 h hunt – 11e (playing piano for dad 2016)
12:49 Arin Aksberg – In Memory (It Flows Between U 2023)
16:47 Olafur Arnalds – Still, Sound (A Sunrise Session 2021)
20:42 ANNA – Receiving(Jon Hopkins piano version) (2023)
25:15 Hania Rani – Whale’s Song (Inner Symphonies 2021)
29:42 Ryuichi Sakamoto – 20211201 (12 2023)
34:37 Library Tapes – Safe Haven (Dusk 2021)
36:41 Bing and Ruth – We Are on the Side of Angels (Tomorrow Was The Golden Age 2014)
42:53 Milieu – Antique Sunlight (Smokebuilder’s Woodshop 2008)
47:56 Nebel Lang – Past All Unknowing (Directions For Stopping 2022)
52:43 Lorenz Weber – as time goes by (only the wind 2022)
56:10 Purple Decades – Forest (Journey Test 2023)
59:10 end
Sehr schön progressiver Mix, den Roumex da für das Tanzkombinat gelötet haben und der wirklich das Zeug dazu hat, endgültig den Staub aus der winterlichen Tanzgarderobe zu schütteln, wobei er ordentlich nach vorne geht. Und wenn zum Finale der Remix von Bronski Beats „Smalltown Boy“ reinscheppert, hat man eigentlich gerade erst Bock auf eine weitere Runde. Der Sommer darf jetzt kommen, will endlich wieder draußen tanzen.
Ich habe den gestrigen Sonntag auf einem Geburtstag verbracht, bei dem viel zu viel getrunken wurde und bin ziemlich verkatert. Ein Woche könnte durchaus starten. Unter diesem Umstand darf es musikalisch dann auch sehr gerne ganz langsam zugehen. Und nichts könnte da besser passen als diese wundervolle Sammlung von Klaviermusik, die Parra for Cuva für den Electronic Groove Podcast selektiert und zu einem wunderschönen Mix verwebt hat, der mich jetzt ganz entschleunigt in die Woche bringt.
Tracklist:
01. Parra for Cuva – Belle de Nuit
02. SYML – I Wanted To Leave
03. Ludovico Einaudi – Reverie
04. Peter Sandberg – Motion
05. Parra for Cuva – Life Lately
06. Lisa Morgenstern – Glass (Solo Piano)
07. Ludovico Einaudi – Kyrill
08. Second Light – Into The Wods
09. Tom Day – Dawn
10. Federico Albanese – By The Deep Sea
11. Kyson – After the Rain
12. Tony Anderson & Christopher Dennis Coleman
13. Nils Frahm & Olafur Arnalds – Life Story
Ich habe gerade darüber nachgedacht, ob ich Pläne für das Wochenende habe. Heute was kochen, Morgen zu einem Geburtstag, wofür ich heute noch etwas besorgen müsste. Dabei habe ich vorhin auf diesen Mix geklickt, den Basicnoise für Primary [colours] gemacht hat und dachte so, „Na huch, ewig keinen Dubtechno mehr gehört“ und irgendwie direkt darin verfangen. Mein Plan fürs Wochenende jetzt also: Kochen, Geburtstag, Dubtechno.
Tracklist:
01 – Beautiful (feat. India.Arie) – Gene Moore
02 – As It Was (Harry Styles Cover) – PREP
03 – Whatever – Maysa Leak
04 – All I Need Is You (Vicki’s Song ) – Raja Nee
05 – You’ll Never Know – The Groove Association, Georgie B
06 – Maybe – Sir Spencer
07 – Family Time (feat. Y’Anna Crawley)- Glenn Jones, James Day
08 – Love Star (DJ Soulchild Remix) – J. Daphaney
09 – Love and Fire – Hil St. Soul
10 – No Greater Love – Rita Ray
11 – Good Lovin – Flamingo Cartel, DJ Taro, Lukas Setto, Julisa
12 – Love Shines so Bright – Ava Cherry, David A. Tobin, Rob Hardt
13 – Back In Love Again (Jai Alai) – David Sea
14 – Soul Steppin Soul Syndicate Remix – Shirley Jones
15 – Movin (bigdane1973 Mix) – Avery*Sunshine
16 – Back Together Again – Captain Sky
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