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Schlagwort: Döner

Halber Döner von gestern nebst Pommes mit Käse überbacken

Man kennt das: man schafft den halben Döner nicht mehr und mag den eigentlich nicht wegwerfen. Klar, Döner wegwerfen ist so ziemlich das Schlimmste was einem kulinarisch passieren kann und wird mit einem Fünf-Punkte-Abzug auf der Essenskarmaliste bestraft. Das wieder auszugleichen, kostet dann mindestens eine Woche ausschließlich Salat essen.

Aber: Döner einfach nur liegen lassen und am nächsten Tag kalt essen, ist eben so ungeil wie die gefüllte Brottasche einfach nur aufzuwärmen. Was also tun? Die Karmaliste!

Twitter-User Kraftfbiber hat eine durchaus innovative Lösung für dieses Problem. Er hat seinen Döner von gestern mit Pommes angereichert, Cheddar drüber getan und das Ganze in den Ofen gestellt.

Ich denke, dass ist die bisher beste Möglichkeit, seinen halben Döner über die Nacht zu retten und ihn am nächsten Tag doch noch essen zu können. Der Mann hat eine Auszeichnung verdient!

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Betrunkener bricht in Imbiss ein und bereitet sich Döner zu

(Symbolfoto: Moira Karam)

In der Nacht zu Samstag ist ein 17-jähriger in Kassel betrunken in einen Imbiss eingebrochen und sich dort ein paar Döner zubereitet. Alkohol, Hunger und Döner sind an sich jetzt nicht die verkehrteste Kombination, aber doch nicht so, junger Mann!

Dank eines aufmerksamen Passanten nahmen Beamte des Polizeireviers Süd-West in der Nacht zum Samstag einen betrunkenen 17-Jährigen bei einem Einbruch in einen Imbiss in Kassel-Oberzwehren fest. Der Zeuge hatte die zerstörte Scheibe der Eingangstür bemerkt und sofort die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der Streife hielt sich der Tatverdächtige noch im Gebäude auf und bereitete sich dort offenbar Döner zu. Zum Verzehren kam er allerdings nicht mehr. Der bereits bei der Polizei bekannte Jugendliche muss sich nun wegen des Einbruchs verantworten.

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Döner selbermachen

Ich hatte hier des Öfteren mal Ideen, wie man sich einen schmackhaften Döner selber zubereiten kann. Meistens ist dafür natürlich ein Grill oder eine Flamme von Nöten, wenn aber beides mal nicht zu Hand ist, kann man sich den selbstgerollten „Spieß“ auch in den Ofen legen. Ich werde das bei Gelegenheit mal ausprobieren.


(Direktlink, via Andreas)

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Dönerauflauf

Falls ihr noch auf der Suche nach einer Essensidee für heute Abend sein solltet, holt schon mal den Döner – dann ist der später schon kalt und schön durchgeweicht. Guten Appetit.

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Trick 17 aus der Pfanne: Fladenbrot knusprig für zu Hause

Wahrscheinlich bin ich nicht der erste, der heute auf die Idee kam, irgendwas Leckeres in knuspriges Fladenbrot zu stecken, um daraus mit Soße ein schmackhaftes Abendbrot zu machen. Hier gab es dann nach kurzer Besprechung den guten alten „Wagenburger“ (für Google). Das bedeutet: Gemüsebratlinge auf Haferbasis, bisschen Salat, Käse, karamellisierte Weißweinzwiebeln uns Soßen nach Geschmack. Essen wir hier öfter mal. Bisher immer mit im Ofen geröstetem Fladenbrot. Beim Original wird das Brot nicht geröstet, was okay aber eben nicht sonderlich geil ist.

Heute hatte ich mal Bock auf ein Fladenbrot, das ähnlich wie beim Döner vorher getoastet wird. Allein: ich habe nicht so ein Toast-Grill-Dingens, weshalb eine Idee hermusste. Die kam dann von der ersten Tochter des Hauses. Damit war sie wahrscheinlich auch nicht die erste, aber wir haben nicht danach gesucht. „Nimm doch die Grillpfanne, hau das Brot darein und stelle einen Topf drauf.“ Gesagt, den Topf für den nötigen Druck noch mit etwas Wasser befüllt, getan. Das in der Pfanne dann für 3-4 Minuten auf mittlerer Hitze auf den Herd gestellt, dann für 3-4 Minuten umgedreht, fertig. Perfekt knuspriges Fladenbrot für zu Hause. Gefüllt mit dem, worauf man so Bock hat. Einziger Nachteil: in meine Grillpfanne passt nur ein Viertel vom Fladenbrot, wobei der Ofen bei 80 Grad Celcius die Taschen dann auch noch so lange warm behält, bis alle fertig geröstet sind, wenn man mit mehreren essen mag. Vorher aufschneiden nicht vergessen. Dann geil!

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Krefeld: Mann will 20 Kilogramm Döner-Fleisch klauen


(Foto: Pixabay)

Ein Mann in Krefeld ist unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln bei einem Dönerhersteller eingebrochen und hat dort unter anderem versucht, 20 Kilo Döner-Fleisch zu klauen.

Im Inneren des Gebäudes brach er weitere Türen sowie Mitarbeiterspinde auf und sammelte diverse Gegenstände als Beute.

Darunter befanden sich etwa 20 Kilogramm Dönerfleisch, diverse Werkzeuge sowie Tee und Zucker. Seine Beute deponierte er bei einem Fahrrad, mit dem er nach der Tat flüchten wollte.

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