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Schlagwort: Downbeats

„Need a Name“ Ambient Shoegaze Tribute Mix

Ein Tribute Mix von Ambient Musical Genre an Need a Name, der sich mittlerweile Chasing Dreams nennt. Name gefunden, wie mir scheint. Riesenguter Mix, der hier schon den halben Tag im Repeat-Mode läuft.


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Tracklist:
00:00 Mosaik – Icarus (Need a Name Remix)
05:26 Need a Name – All You Searched For
09:49 Rhian Sheehan – Places Between (Need a Name Remix)
15:26 Need a Name – The Wait
19:40 Need a Name – Everything Is Moving, But Not The Sky
23:14 Need a Name – Are You There?
27:40 Need a Name – Road to Berlin
32:32 Need a Name – Sadness will be an old memory
37:00 Exist Strategy – Tomorrow will be better, I promise (Need a Name Remix)
41:20 Need a Name – White Truffle
46:01 Sun Glitters – Insane (Need a Name Remix)
49:45 Need a Name – Touch
56:06 Need a Name – Goodbye

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Alex Ketzer – Exclusive Nightflight Guest Mix – 08.09.14

Nachdem der Tobi in den letzten Wochen immer ziemlich viel Deep House in der Sendung hatte, geht es mit diesem Mix hier anfänglich deutlich gebremster zu. Und Bremsen mag ich ja generell ganz gerne.

Gemischt hat diesen Mix den Alex Ketzer, Labelmacher bei Noorden. Und von genau jenem Label kommen auch die Tracks in diesem Mix, einige davon bisher unveröffentlicht. Und weil bei Noorden vieles kommt, ist der Mix auch ziemlich bunt geworden. Ambiente Trägheit mit schleppenden Beats trifft auf housige Rhythmen, die jede Menge Hall haben. So abwechslungsreich wie die Labelphilosophie bei Noorden selber. Das geht gut durch so am Vormittag am Rechner. Gegründet 2011 veröffentlicht dort ein Kollektiv aus Künstlern, Musikern und Designern in Regelmäßigkeit Platten, CDs und auch Tapes.


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Tracklist:
01. Abysss – Hope You – Noorden
02. Potensia – I Need Darkness – Noorden
03. Worpo – When You’re Alone (Repeat Pattern Remix) – Noorden
04. Jogging House – Units – Noorden
05. Zzzzra – La Grosse Flemme (C’est Magique) – Noorden
06. x.LEAN.x – Memories – Noorden
07. Acid S – Check Inn – [forthcoming on Noorden]
08. D’Evoé – Untitled – [forthcoming on Noorden]
09. Bool – Towel House – [forthcoming on Noorden]
10. Virtual Flannel – Precarious Cargo – [forthcoming on Noorden]
11. The Marx Trukker & Dimitar Dodovski – Ain’t Noise And Noise – [forthcoming on Noorden]
12. Alex Ketzer – Marianne Brandt – [forthcoming on Noorden]
13. Felix Wald – Cranque 03.01_1001 – [forthcoming on Noorden]
14. Soud Ulbeba – Armenhausabendsession – Noorden
15. Chinaski – Fieber – Noorden

… die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu Nachhören.

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Tycho – Black Sunrise (Sunrise DJ Set at Burning Man 2014)

Scott Hansen, der unter dem Namen Tycho nicht nur wundervolle Musik macht, sondern als ISO50 zudem auch noch ein lesenswertes Blog befüllt, war in diesem Jahr auf dem Burning Man Festival zu Gast und hat auch gleich mal ein DJ-Set da gelassen. Inklusive all dessen, was ich gerne mag. Downbeats galore!


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Tracklist:
>> SET BEGINS – APPROX 5:40AM
Slag Boom Van Loon – Poppy Seed (Boards Of Canada Remix)
Boards of Canada – Olson
Clark – Tooth Moves
Manitoba – Dundas, Ontario
Atoms For Peace – Dropped
Tycho – Dye
Photek – Pharaoh
>> SUNRISE – APPROX 6:20AM
Ulrich Schnauss – In All The Wrong Places
Tycho – Awake
Bibio – À tout à l’heure
Airbird and Napoleon – In The Zone
Tycho – Awake (Com Truise Remix)
Psychemagik – Cosmic Forest
Cos-Ber-Zam – Ne Noya (Daphni Mix)
Leon Vynehall – Time
Leon Vynehall – Be Brave, Clench Fists
Fort Romeau – Jetée
Dauwd – Lydia
Mirror People – Kaleidoscope (Psychemagik Remix)
Mano Le Tough – Primative People (Tale Of Us Remix)
16 Bit Lolitas – Deep Space Girls (DAVI Remix)
Dauwd – Heat Division
Tycho – L
Lancaster – Beachy Thing
Panama – Destroyer
>> EMBRACE SCULPTURE BURN BEGINS
White Denim – A Place to Start
Washed Out – Amor Fati
Little Dragon – Little Man (Tycho Remix)
Moths – Heart
White Denim – Street Joy

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Funky Jeff – Boards Of Canada Remix Tribute

Jeff schreibt mir mit Hinweis auf seinen neusten Mix. Er mixt sich ja immer wieder gerne Mal durch die Produktionen seiner Lieblingsmusikanten und nimmt sich für diese 80 Minuten hier die Remixe vor, die über die Jahre so für Boards of Canada entstanden sind. Und es ist Montag, es ist bereits dunkel und es regnet. Könnte mir gerade keinen passenderen Soundtrack zum Draußen vorstellen.

Over 200 covers, remixes (unofficials) and edits of BOC here are some of my favorites. BOC takes me to a special place, I hope this mix will do the same for you through these new versions ! I did it on the spur of the moment at a friend’s place, with Pioneer mixer and CDJ-200, no loop, no effects, just cd’s.


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Tracklist:
1) Intro : Children and god
2) Turquoise hexagon sun (Scintillation! remix)
3) Aquarius (Version 1)
4) Kaini industries (Unknown)
5) Roygbiv (Cryonaut extended cover)
6) Dayvan cowboy (Rocky bear re-edit)
7) Music is math (Just a cake remix)
8) Olson remix..(Unknown)
9) Olson (Jester remix)
10) Olson (Midland edit)
11) 5.9.78 (Scintillation! remix)
12) Tears from the compound eye (Orland Beltran remix)
13) Olson (Teaka remix)
14) Olson (Wrm remix)
15) Flute frum thing (TPSL remix)
16) Left drive side (Expanded edit)
17) Constants are changing (Wisp remix)
18) Wildlife analysis x8
19) Happy cycling Jap Jap remix
20) Corsair (Numbers station remix)

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Bass Music für die Hängematte: Gelka Mixtapes

Ich bin vorhin bei den Blogrebellen über die Mixe von Gelka gestolpert und habe mich ein bisschen in den Sound der beiden Ungarn verliebt. Aus Budapest heraus senden sie einen Sound, der irgendwie all das verbindet, was ich besonders gerne mag. Electronic, Trip Hop, Chill Out, Lounge, Downbeats, Future Beats, Future Garage, Post Dubstep, Soul, House, Deep House und jede Menge Bass. All das packen sie so ziemlich immer in ihre Mixe. Das dabei so gut abgeschmeckt zu bekommen ist ganz sicher nicht jeder DJs Sache. Aber die bekommen das außergewöhnlich gut hin. Wohl auch deshalb gehören sie mittlerweile zum Café del Mar-Umwelt, was ganz gut passt. Diesen Sound auch gerne mal am Strand mit Blick aufs Meer. Sehr gerne gar.

Und weil einige der Mixe fast sträflich kurz sind, packe ich hier mal den kompletten Player aus ihrem Soundcloud-Account rein. So kann man das ganz wunderbar durchlaufen lassen bis die Sonne untergeht und der letzte Drink für heute in der Hängematte getrunken ist.


(Direktplaylist)

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20 Jahre Antaris: Saetchmo im Ambient-Zelt mit icke

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Antaris, die Mutti aller deutschen Goa-Feste, feierte bzw. feiert immer noch ihr 20stes Jubiläum. Ich war 1995 das erste mal als Gast dabei und blieb ein paar Jahre. Dann verloren wir beide uns aus den Augen. Diese Art von Musik und ich lebten uns ein wenig auseinander und das passiert ja halt immer wieder mal – ihr kennt das.

Vor drei Jahren bekam ich einen Anruf, ob ich denn nicht dort mal im Ambient-Zelt spielen wollen würde und sagte sofort zu. Ich und Ambient-Zelte sind schließlich „so“. Gerade wenn eines davon auf der Antaris steht. Ich holte irgendwie noch Saetchmo mit ins Boot und wir gaben uns dort ein ziemlich hartes Wochenende. Seitdem fahren wir mittlerweile jedes Jahr dort hin und geben uns rund um den wirklich wundervollen Ambient-Floor ein ziemlich hartes Wochenende. So auch am letzten Wochenende.

Eigentlich hatte jeder von uns seinen Slot, direkt nacheinander. Leider aber musste Andre aka P.Laoss schon Samstagnacht wieder abreisen, weshalb wir seinen Slot am Sonntag mit übernahmen. Saetchmo B2B icke. Er schreibt: „Vollmond, Vollrausch, voll in Trance.“ und ich lass das mal so stehen. So richtig gut sahen wir nämlich beide am Sonntag um 11:30 Uhr nicht aus, wenn ich auch ein wenig besser (Hihi), was ein, zwei Verrisse nicht verhindern konnte, aber live ist eben live, nech. Auf jeden Fall haben wir dann halbfit Downbeats aneinander gestrickt. Welche, die für uns in diesem Moment genau dort hingehörten. Sonne, der Geruch von Dope, Kater, Menschen mit viel Herz, einem von allen für alle geschenkten Lächeln im Gesicht und sehr viel Liebe.

Das hier ist der kurze Mitschnitt davon. Mehr Zeit blieb erstmal nicht, war aber trotzdem schön. Wie all die Jahre. Denen von damals und den letzten drei dazu. Und das Ethno-Geschwurbel kommt, man mag es kaum glauben, nicht etwa von mir. ;)


(Direktlink, via Saetchmo, Tracklist)

Etwas später habe ich dann ein ziemlich zurückgelehntes Dub- und Tieftechno-Set gespielt, welches ich zwar auch aufgenommen, aber bisher nicht gehört habe. Kommt dann die Tage mal.

Nach mir dann, und das ist die eigentlich dicke Nummer hieran, hat der Dubmaster dieses enorm fett deepe Dubstep-Set durchs Zelt geblasen und damit einige Leute auf eine Reise geschickt, die sie so gar nicht gebucht hatten. Dickes Ding, Saetche. <3
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Tracklist:
01 Outbreak – The Hunt
02 $COOB – Plague
03 Spacedrome – Vedah
04 Soukah – Unity Of Souls
05 M A W – Purple
06 Dubbacle – ID on this
07 FJH – Savoury Snack
08 KOSIKK – Persia
09 Copley – Overdose
10 Aaron Static – Intrepid Journey
11 DyAD & Lifesines – Strata
12 Adeh – Come Closer
13 Cris Fern – From Beyond
14 Subessence – Move so Fine
15 Blank – Shiva’s Dub
16 Lowryder – Autoflowering (Piano Version)
17 Pars – Jitter
18 Texstep – Ghosts
19 Durandal – Tantric
20 Eyeland & KOSIKK – Untied
21 JacM & Nori – Sleep Well

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Akustische Hängematte: T.erra @ Psychedelic Experience Festival 2014

Man muss ein Auge auf und vor allem ein Ohr für die wirklich guten Downbeat-DJs haben – so viele gibt es von denen nämlich nicht. T.erra ist einer von ihnen und er spielt eben auch auf den Ambientfloors der Psy-Trance Festivals nicht diesen triefenden, mitunter furchtbar kitschigen Ethno-Ambient, sondern legt auch mal die ein oder andere Jazzplatte auf die Teller. Durchaus intelligente Musik um in der Hängematte vor sich hin zu träumen. So auch beim diesjährigen Psychedelic Experience Festival, dessen Ambient-Floor er akustisch bereichern konnte.

Dass er dann immer mit diesem „Vinyl only“ hausieren geht, finde ich persönlich ja ein bisschen albern. Zum einen ist das noch lange kein Qualitätsmerkmal für einen guten Mix, zum anderen ist mir am Ende doch völlig wumpe, wie ein solcher Mix entsteht. Hauptsche, er vermag mich mitzunehmen und das tut dieser hier, selbst wenn er den auf einem iPhone zusammengeschoben hätte, aber nun gut.

150 Minuten organischer, cremigster Elektronik mit Ausläufen zum Jazz, zum Soul und zur Liebe sowieso. Hätte ich mir gerne auch live gegeben.


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Eine kleine Mix-Serie von 90 bis zu 110 BPM: Maes – Schrubbn

Tingeltangel Maes schrieb mir bezüglich seiner Mix-Serie „Schrubbn“, die eigentlich aus drei einzelnen besteht.

dazu gibt’s ansonsten nicht viel zu sagen ausser das diese konzeptionell sehr langsam ist und sich in der Reihenfolge 1 bis 3 von 90 auf 110 bpm steigert und von ambient über dub bis techno alles beinhaltet was elektronische musik so mitbringt.

Ich machte das heute Morgen irgendwann an und dachte erst, dass mir das eigentlich einen Ticken zu organisch sei… Jetzt aber stelle ich fest, dass ich die Mixe zum dritten Mal am Stück höre, was heißt, dass sie einfach gut sein müssen und eigentlich auch erst in der Summe ihr schönstes Kleid überziehen. Organisch elektronisch, sehr gut selektiert und auf den Punkt perfekt gemixt. Und noch perfekter fürs „zwischendurch“ auf Reisen gehen.

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Tiefseeakustik für die Hängematte: Zuurb – Ymir

Thomas aka Zuurb hat einen frischen Mix in der Cloud. Die sind eigentlich immer und sowieso uneingeschränkt empfehlenswert. Viel Piano, sanfte Tiefe die irgendwann auf warmen Bässen mit knackigen Bassdrums stiften geht. Dazu so gut wie kein unnötiger Ballast, aufs Nötigste reduziert.

Ein bisschen macht dieser Mix wieder einmal mehr Lust, auf Arbeit anzurufen, einen Tag Urlaub zu nehmen, sich mit einem Drink in die Hängematte zu legen und die Gedanken ins Meer schwimmen zu schicken. Das hier wäre der dafür perfekte Begleiter.

Ansonsten wichtig heute: Bewegt euch gaaaanz laaaangsaaaam. Is besser.


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Tracklist:
1. How To Disappear Completely – At The Heart Of It All
2. Diamond Gloss – Upright Piano
3. Steve Gibbs – Adrift
4. Julian Kruse – Dawn Over The Ocean
5. Redux – Endless
6. nExow – Enchanted Forest
7. Electus – The Shattering
8. Detz – Stone Blind
9. Jacoo – Death By Noon
10. Ficci – Breathe You In
11. Lights Out Asia – An Imperfect System
12. Tom Day – Solace

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Sanft erwachen: Nachtschades Mix für Finest Ego

Ich hatte im letzten Winter bei Nachtschade nachgefragt, ob die nicht Bock hätten einen Kalendermix für mich zu machen, leider kam keine Antwort. Nun haben sie, die regelmäßig eine Radioshow in – glaube ich – Belgien machen, einen Mix für Finest Ego geschmiedet und der hat so ziemlich genau all das, was ich ganz besonders mag. Dieser kommt daher wie Kirschblütenblätter die ganz sanft vom Baum fallen und dabei kleine Töne machen. Großartig!


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Tracklist:
01. Isan – “What This Button Did” (Morr Music) [2001]
02. Amon Tobin – “Goto 10″ (Kryptic Minds Remix) (Ninja Tune) [2012]
03. Long Arm – “When Children Sleep” (Empt Remix) (Project: Mooncircle) [2012]
04. Intex Systems – “Dream Sequence” (Ruxpin Remix) (Covert Operations) [2008]
05. KiloWatts – “Vector Eyes” (Kilowatts Music) [2012]
06. Dfrnt – “An Early Place” (On The Edge) [2009]
07. Alpha Rhytm – “Light Sleeper” (Scuba Remix) (Lost Souls) [2009]
08. Pinch – “Chamber Dub” (Soul Jazz) [2008]
09. Laurent Garnier – “Greed 1 & 2″ (F Communications) [2000]
10. Air – “State Of Mind” (Fax +49-69/450464) [2006]
11. The Future Sound of London – “Vit Drowning / Through Your Gills I Breathe” (Virgin) [1996]
12. Two Sandwiches Short Of A Lunchbox – “Too Good To Be Strange” (Apollo) [1995]
13. Autechre – “Montreal” (Warp) [1994]
14. Lusine – “Double Vision” (Ghostly International) [2009]
15. Dj Koze – “La Duquesa” (Pampa) [2013]
16. KiloWatts – “Windsong” (Kilowatts Music) [2012]

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