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Schlagwort: Downbeats

GMO vs Dense – live at Odyssee 2018, Berlin

GMO und Dense hatten zum Jahreswechsel auf dem Psytrance-Happening „Odyssee“ in Berlin eines ihrer Liveset auf dem Chillfloor zum Besten gegeben, dass jetzt den Weg auf Soundcloud gefunden hat. Und ich kann mir gerade keinen besseren Soundtrack zu einem sehr entspannten Ostermontagsnachmittag vorstellen, als den, den die beiden als „Chillgressive Tunes“ hier mal eben 2,5 Stunden live spielen und den ich hier mal unter Psybient einsortiere.


(Direktlink)

Tracklist:
GMO – Transform (Dense Remix)
Star Glider
Looking Out Of The Pouch
Shell & Seal
Summer Breeze
What We Forced
Holmes
Palm Frond
Four Master
Termination of Life
Sounds and Smells
The Great Puzzle
Forest
Bouncing Around
Space Melter
Ink
The Law Of God
Triptophy
Passing Storm (live version)
Back Eye

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Stream & Download: Chillhop Essentials – Spring 2018

Seit nun schon zwei Jahren freue ich mit jedem Jahreszeitenwechsel auf die dazugehörige, neue Dopebeat-Compilation aus dem Hause Chillhop. Heute ist es wieder mal soweit und die Holländer präsentieren ihren Frühlingssampler für das Jahr 2018. Mit dabei: wie immer exorbitant gut kuratierte Breaks, instrumentaler HipHop, Dopebeats, bisschen Jazz und Chillhop. Geiles Zeug. Auf den Frühling!

Zu haben zum Name your Price-Download bei Bandcamp.

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Jimpster mixt Ambient, Downbeats, Jazz und elektronische Musik der letzten vierzig Jahre

Jamie Odell aka Jimpster, Labelmacher bei Freerange und immer Garant für deepe House-Geschichten, beweist mit diesem vorzüglich editierten Mix, dass er auch in deutlich seichteren Gewässern fischen und auch fangen kann. Dafür verwebt er gekonnt „Ambient, Downtempo, Jazz und elektronische Musik der letzten vierzig Jahre oder so.“ zu einem tragenden Klangteppich. Bei mir rotiert der Mix seit gestern in Dauerschleife und dass er zu suggerieren versucht, dass der Montag irgendwie okay wäre, ignoriere ich dabei ganz einfach mal. Aber ist ja auch schon Mittwoch. Download bei Ransom Note.


(Direktlink, via Das Filter)

Tracklist:
Servi – Laistrygonen – Amiga
Pal Joey – Pulling A Cat Out Of A Hat – Loop D’ Loop
Mr. YT – Souvenir – Global Cuts
Pacific Coliseum – Sunset Melody – Coastal Haze
Shore – A Hundred Times – Mister Saturday Night Records
Larry Heard – Solitude – MIA
SMBD – Message 45 – Lo Recordings
Futuro Antico – Sinikorò Kumà – Casal Gajardo Records
Ecstasy Orchestra – Paradise – Outer Limits
Toshio Matsuura – Change – Brownswood
Flori – Alone On Point Lake – Voyage Recordings
Manu Dibango – Ceddo – Fiesta
Hanna – When – Apron Records
Chris Keys – Night Owl (+ Listen) – Self Released
Eric Lau – Good Evening – First Word Records
Ketiov – Elements Of Life – Ketiov
Tom Szirtes – Entering Valhalla – Yen
Ryuichi Sakamoto – Royal Space Force Main Theme – Midi Inc
Unknown buskers on L Train subway, New York – Field Recording
Palm Skin Productions – Them That Help – Unreleased
Hysear Don Walker – Children Of The Night – Brunswick
Koss – Ring – Soundofspeed
Moe Koffman – Days Gone By (Egyptology) – GRT
Marvis Dee – You & Me – In My Dreams
Lonnie Liston Smith – Floating Through Space – Columbia
Synkro – Empty Walls – Apollo
Barry Adamson – Everything Happens To Me – Mute

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Stream: Oklou – The Rite Of May

Die immer ganz großartige Oklou hat seit heute eine neue EP am Start, die man bei Bandcamp nicht nur streamen sondern auch kaufen kann,w as ich gleich mal getan habe. Entspannt minimale Beats, auf jeder Menge Atmosphäre nebst Bass und geheimnisvoll verwaschenen Vocals.

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Synkro x Gelka – New Horizons Mixtape

Sonntag. Gutes ausgiebiges Frühstück.

Wir haben jetzt einen Fernseher im Schlafzimmer. Auf diesem Super Mario Odyssey durchgespielt. Nebenbei im Garten das Essen für heute Abend gemacht. „Kalte Küche“ mit Feuer und so. Kanone. Szegediner Gulasch vom Rind aus dem Kessel. Nebenbei Musik.

Das neue Gelka-Mixtape, das sie zusammen mit Synkro aufgenommen haben. Geiles Sonntagstape, das jeglichen Stress vermeiden lässt. Nur kochen, es sich gut gehen lassen und Musik. Schönes Ding!

Ich geh mal wieder das Essen umrühren.


(Direktlink)

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Album-Stream: Stillhead – Copenhagen

Stillhead hat heute sein neues Album veröffentlicht. „Copenhagen“ heißt es, kommt mit 20 Tracks und bringt genau all das mit, was man von Stillhead erwartet. Entspannte Dubs mit langen, atmosphärischen Flächen, kleinen Melodien und jeder Menge Liebe. Genau so wie ich das mag. Den Download und eine limitierte CD-Variante gibt es bei Bandcamp.

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Album-Stream: Lapa – Spirit Vessel

Offenbar habe ich irgendwann bei Bandcamp mal was von Lapa gekauft. So schickte mir Bandcamp eben eine Mail, dass es ein neues Album von Lapa gibt. Und dieses ist ganz wunderbar. Organische Breakbeats, atmosphärische Soundscapes und kleine Melodien. Genau so wie ich es mag.

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Afterhour Sounds Podcast Nr.128: Scrounger – The Hour after the Afterhour

Was Besseres könnte uns an einem Sonntag musikalisch gar nicht passieren. Scrounger habe ich seit seiner „Inneren Werte“ auf dem Schirm, was jetzt schon etwas länger zurückliegt. Dennoch ist er auch heute noch ein Garant für entschleunigten Sound, zu dem man ganz wunderbar sein Sonntagsgefühl pflegen kann, was ich gerade tue. Denn er hat die neuste Ausgabe des Afterhour Sounds Podcasts gemixt und die ist erwartungsgemäß wunderbar.

Wir begrüßen Damian in unserer etwas anderen musikalischen Reihe der harmonischen, späten Stunde. Kein Tam, tam. Keine Posaune und Trompette. Dafür mehr Trap und Hip(ster) Hop. Ja Mann, genau so mögen wir es. Wer kann das schon von sich behaupten? Scrounger….What??? Yes!

Die Rede ist von Damian aka „SCROUNGER“, der in und um Köln, nämlich laut und leise, äh Laut und Luise mäßig, sein Unwesen treibt und die Herzen der Alterno-Houser hoch hält. Gekonnt lässig lädt er uns mit seiner „Stunde nach der Stunde“ zum Abschalten des Hier und Jetzt ein. Ja genau, hier und jetzt. Und zwar JETZT UND HIER. Also Augen AUF und… entspannen. Ein klasse Track jagt dem Nächsten… nein keine Übertreibung, keine Überraschung sondern klassisches „jörgsches Statement“ der Extraklasse.

Damian… dein von Dir eingespielter Cast ist eine Ode an den Ursprung der 4/4-Rythmik, nämlich dem (Punk) Rap, welcher tiefenentspannt und zugleich unterschwellig treibend zum meditativen Tanztraum einlädt. (Fast) Kein House, kein Techno und kein Acid + World Music Gedöns. Es lebe der Rap, Marcin Gortat und Jörg. Äh SCROUNGER.


(Direktlink)

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