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Schlagwort: drunk

Treffen sich zwei bekannte Neonazis zum Saufen und machen ein Video

Bildschirmfoto 2016-05-11 um 22.17.17

Harter Stoff. Nach der „Merkel-muss-weg-Demo“ am 07.05.2016 in Berlin trafen sich die für nichts zu peinlichen Knetbirnen Curd Schumacher

(Curd Schumacher geb. 1961, auch bekannt als Curd Ben Nemsi und Youtube Benutzer “Volxtribun”, ist ein politischer Aktivist und Reichsideologe. Er tritt deutschlandweit als Redner auf Demos auf, u.a. auch auf der Pegida in Dresden. Curd Schumacher ist hauptsächlich durch seine Facebookvideos “berühmt” geworden, in denen er das derzeit herrschende System oft laut und mit derben Worten kritisiert.)

und Dennis Ingo Schulz

(Dennis Ingo Schulz (geb. 2. September 1981 in Berlin) ist trotz angeblichem Ingenieur-Diplom auf dem Gebiet der Solartechnik Dauer-Empfänger von Grundsicherungsleistungen für erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Hartz IV) und Internetaktivist mit deutlich braunem Einschlag.
Schulz bewohnt zusammen mit seinem Bruder eine den Eltern gehörende Eigentumswohnung in Berlin-Reinickendorf. Schulz suchte die Öffentlichkeit, da es Unstimmigkeiten mit den Hartz-IV-Mietbeträgen gab, die er und sein Bruder vom Jobcenter überwiesen bekamen.)

zum gemeinsamen Trinken und um nebenbei ein Video für YouTube zu machen. Es geht in diesem darum, sich selber einen auf seine Tätigkeiten zu schütteln, um die Polizei, um „Neger“, um „Braunäugige“, ein Bett, in dem schon Kathrin Oertel schlief und weitere sehr tiefe kartofellige Abgründe. Nebenbei spielt man Tracy Chapmans „Talking about a revolution“, „obwohl sie eine schwarze ist“, was denen am Ende selber nicht ganz recht scheint. Alles in einem.

Das ist fast eine Neudefinition der „Fremdscham“. Und sie ekelt auch ein bisschen – so von außen. Leute wie Schumacher reden bei Pegida und auch hier in Potsdam bei Pogida und geben sich als „besorgte Bürger“. Den erhobenen Arm gibt es umsonst. Alter!


(Direktlink | Danke, Namewillnichtgenanntwerden!)

P.S. Und nein, es geht hier nicht darum, sich über Betrunkene lustig zu machen. Weil das alles leider gar kein bisschen lustig ist. Aber wie heißt es immer so schön: „Betrunkene sagen immer die Wahrheit.“

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Pilot schmeißt halben Junggesellenabschied aus London in Schönefeld aus dem Flieger

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(Foto: kuhnmi • CC BY 2.0 )

Junggesellenabschiede wirken von außen immer etwas befremdlich und laden gerne zum Fremdschämen ein. Also wenn man von außen davon etwas merken kann. Das konnte man die Tage während eines Fluges von London nach Bratislava auf jeden Fall. Zwölf Briten waren für einen Junggesellenabschied mit dem Flieger auf dem Weg von London nach Bratislava. Sie tranken, störten nach Angaben des Personals, die Sicherheit an Bord und ignorierten die Weisungen der Crew. Einer von ihnen zog sich aus. Als es für sie im Flieger nichts mehr zu trinken geben sollte, wurden sie wohl aggressiv.

Nähe Berlin, hatte der Pilot dann die Schnauze voll, landete in Schönefeld zwischen und schmiss sechs von ihnen – darunter den künftigen Bräutigam – aus dem Flieger.

Der Kapitän landete die Maschine mit 170 Fluggästen daraufhin auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Auf die Feierwütigen kommen nun wegen Verstoßes gegen das Luftsicherheitsgesetz Geldstrafen von bis zu 25 000 Euro zu.

Ein teurer Abend für so einen Quatsch.

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Ein Betrunkener im Konflikt mit seinen Flip Flops

„Flip Flops sind auch keine Lösung“ pflege ich zu sagen, wenn auch aus anderen als den hier gezeigten Gründen. Der Mann bemüht sich wirklich um die Schuhe und will seinen Latschen keinesfalls den Sieg überlassen. Ein Kampf unter Gleichgestellten. Außerdem befolgt er den alten ärztlichen Rat, auch während der Arbeit ausreichend zu trinken. Von nichts kommt ja bekanntlich nichts.


(Direktlink, via Bits & Pieces)

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